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§§…sweetened, flowered and naturally scented paragraph hours..§§ —-§§…versüßte, blumige und natürlich wohlduftende paragraphen-stunden..§§

22. Oktober 2018

 

 

 

§§ versüßte, blumige und natürlich wohlduftende paragraphenstunden §§ 

Diese kleine Collage hier war im Frühsommer diesen Jahres mein Herz-Dankesgruß an alle Mitwirkenden, Freunde und Experten wie an alle Menschen, die uns während unserer über mindestens ein dreiviertel Jahr dauernden Vorbereitungen zur Umsetzung einer „seit-langer-Zeit-in-uns (in mir) getragenen“ kleinen Idee so herzvoll und wohlwollend unterstützten, ermutigten und begleiteten. „Wir-uns“ hier meint das so freundliche, kreative Team des Café für Alle in Wels (hier in facebook) und ein paar Freunde.

 

Nachdem wir im Vorfeld viele Herausforderungen gelöst hatten, waren wir endlich sehr glücklich, bei unserer Spätnachmittag-frühen-Abend Veranstaltung am 11. Mai 2018 etwa vierzig interessierte Besucher (Familien wie Einzelpersonen) an unserem Veranstaltungsort im Freiraum Wels begrüßen zu dürfen. Seit über zwei Jahren wird dort jeweils am letzten Freitag eines Monats auch das „Café für Alle“ gestaltet.

 

In Zusammenarbeit mit der in jeder Hinsicht unabhängigen und besonders engagierten Organisation asyl-in-not in Wien wie vorausgehend mit den Menschen selbst, sollten sich die für diesen Tag gesammelten und geplanten Themen rund um das derzeit geltende, österreichische Asylrecht wie um dessen in Theorie und Praxis gehandhabten Prozesse/Abläufe drehen. Weiter wünschten wir uns vom Idee-Beginn an, den Interessierten auch darüber Informationen spenden zu können,  ob und welche möglichen, legalen Rechte es in diesen Themengefügen für die Menschen selbst geben könnte. Mit Freude im Herzen war es uns möglich, eine hochkompetente wie langjährig erfahrene und wunderbar vorbereitete Rechtsberaterin in Begleitung eines sehr netten arabischen Dolmetschers einzuladen und sie als unsere Gäste für diese Veranstaltung in Wels begrüßen zu können. Die Organisation hatte unsere vorangegangene Anfrage für einen arabisch-Dolmetscher so unkompliziert wie freundlich angenommen, sodass Beide zusammen von dort zu uns kommen konnten. In den in den Wochen und Monaten davor konnte es sich trotz unserer Bemühungen nicht ergeben, einen Übersetzer für die arabische Sprache mit ausreichend frei verfügbarer Zeit genau für diesen Tag zu finden.

 

In so wundervoller, bezaubernder, ruhiger, freundlicher und wärmend-verständnisvoller Weise konnte die Rechtsberaterin die Zuhörer mit sehr wertvollen und wichtigen wie aufklärenden Informationen bereichern. Unsere jungen, zugleich in Übersetzungstätigkeiten bereits sehr erfahrenen, ehrenamtlichen Dolmetscher übersetzten ihren Vortrag, sowie alle Fragen und Antworten der Besucher auf wunderbar charmante, in vollkommen korrekter und menschenzugwandter Weise in jede der vertretenen Sprachen. Nach einigen recht abenteuerlichen Momenten, kurz vor dem Beginn der Veranstaltung, machten unsere Übersetzer uns (und mich) mit ihrer Anwesenheit dann besonders glücklich (!) – DANKE Euch coolen, tollen „Jungs“ für Euren großartigen, „super-Job“, den Ihr für uns und für die Leute gemacht habt!  – kheili mersi – kheili afarin! much shukran!

 

Vom ersten Moment der Idee wie auf dem Weg der langsamen Umwandlung in die Realität war unsere leise, innere Vorstellung, soweit es möglich sein würde, dies Alles in einer freundlichen, beschützten, drucklosen, angenehmen, sicheren Atmosphäre gestalten zu können – in der es möglich sein sollte, seriöse, verlässliche, faire und korrekte, wie unabhängige,  neutrale und transparente Informationen zu offerieren, in der sich die Menschen (einigermaßen) frei und sicher fühlen könnten, ohne Bedenken auch besondere Fragen zur Referentin wie untereinander stellen zu können, Emotionen haben zu dürfen.

 

Unser reichhaltiges und leckeres Buffet war mit unterschiedlichen, von den Zauber-Backfeen des Café für Alle selbst gemachten Kuchen, wie einer Menge frischer, unbehandelter, mit essbaren Rosenblüten und Kokosraspeln dekorierten Datteln (khorma-(ha)), erfrischenden Wassermelonen und etwas allgemeinem Knabbergebäck befüllt. Zur Erfrischung hatten wir neben üblichen, gekühlten Getränken, mit Rosen- oder „Nana“- (Pfefferminze)-Hydrolat aromatisiertes Wasser. Zweites war dazu noch mit ein paar frischen, dünnen Limettenscheiben verschönert; als warme Getränke waren verschiedene Teesorten und Kaffee zur Auswahl. Für alle, die es genießen mochten, bot ich die mitgebrachten Hydrolate zur Belebung von Händen, Gesicht, Nacken und oberen Körperpartien an oder versprühte die Pflanzenwässer zur sachten Raumerfrischung, während ich ab und an zum Reichen und Anbieten der süßen und fruchtigen kleinen Stärkungen wie der Getränke mit einem kleinen Tablet rundum zu den Sitzplätzen der Zuhörer und unseren hart arbeitenden Sprechern ging. Nerolihydrolat, das in unterschiedlichsten emotional wie körperlich beanspruchenden Situationen ein so wertvoller Begleiter sein kann, war ebenfalls mit dabei (bahar narenjhydrosol). Dieses Blütenhydrolat beschenkt mit so vielseitigen Fähigkeiten: außer den zur Hautpflege gut Bekannten, kann es beispielsweise in allen aufregenden, schockartigen, unterschiedlichsten trauernden Zuständen ein beruhigendes, leicht stimmungshebendes Pflanzenwasser sein. Bei der sachten, inneren und äußeren Verarbeitung auch länger zurückliegender wie präsenter Erlebnisse kann es sanft im persönlichen (Zeit)-Rhytmus eines Meschen unterstützen. Weiter ist es unter anderem so wunderbar geeignet, aufgeregte Gefühle und Anspannungen vor unterschiedlichsten „Prüfungs“-situationen, Vorträgen, Darbietungen, wie viele andere Themen-Momente zu besänftigen. Es kann beruhigend-ausgleichende Impulse auf verschiedenste Nervositäten des Herzens und Nervensystems selbst oder auf Schlafunruhen schenken. Die seriös forschende Wissenschaft entdeckte seine reduzierenden Qualitäten* sogar auf winzige, pathogene Organismen (*s.u.a. in Lit. E.Zimmermann 2013, St. 83, Studienhinweis siehe bitte in ihrem Buch). Je nach persönlichen Erscheinungen und Befindlichkeiten eignet sich Nerolihydrolat in allen Lebensphasen für kurz- wie langfristigere Anwendungszeiträume. Oder -es mag einfach nur für ein wohliges, erleichterndes „ohh…“ und meist ein kleines, beruhigend-erleichterndes Durchatme-Lächeln bringendes Auf- oder Umsprühn verwendet werdenSelbstverständlich waren unsere Besucher eingeladen, gern auch jederzeit selbst etwas Genussvolles von unserem reichen Buffet-Tisch auszusuchen – natürlich waren während der Ankommzeit vor der Präsentation der Vortragsthemen,  etwas vom Süßen, Geselligkeit, etwas Sprechen, etwas Lachen, etwas Einander-Sehen, Jeden begrüßen und freundliche Worte-Austausch an erster Stelle. Für diesen Tag war unser Veranstaltungsraum dezent in Intervallen mit blumig-fruchtig-frischen natürlichen ätherischen Ölen durch einen Raumdiffuseur beduftet.

 

Am Ende waren unsere Besucher und Gäste eingeladen, wer mochte,  alle uns zur Raumverschönerung gedienten, natürlich gewachsenen Rosen mit nach Hause zu nehmen; die Kuchen und Rest-Wassermelonen teilten wir ebenfalls an alle auf, die etwas mitzunehmen wünschten. Bestimmt hätten wir mindestens noch einmal so viele stimmungshebende, nährende, süße Datteln dort haben können. Nur ein paar wenige Rosen blieben übrig, die ich mit zu mir nach Hause nahm. Noch für Tage danach schenkten sie mir fühlende Erinnerung an die sanfte Energie und Inspiration der Menschen bei unserem Zusammenkommen und an unseren schönen Tag selbst. Auf den Fotos hier weiter unten sind ein paar der Rosen zu sehen. An diesem Tag,  wie an den Tagen davor, war so viel zu tun,  dass ich während der Veranstaltung selbst versäumte Bilder zu machen – daher ist hier nur ein kleiner, nachempfundener Hauch von unserem wunderbaren, befüllten Tag. 

 

 

Aus ganzem Herzen mein Danke an alle Personen, die uns, die mich bei der Umsetzung dieser Idee unterstützten – und auch an all die Menschen, die mich in so vielen Jahren in den unterschiedlichsten Weisen in meiner persönlichen Aromaarbeit und  bis heute ermutigten und begleiteten.

 

Noch einmal auch mein herzvollstes DANKE zu all Euch so unglaublich großartigen, kompetenten Dolmetscher-„Jungs“ (an jenem Tag für Farsi, Dari und Arabisch) von denen ich beinahe alle persönlich kenne und die mich vom ersten Moment unserer gemeinsamen Zeit in der früheren „Station“ so wundervoll wie geduldig, sei es im Hinter- oder Vordergrund, unterstützten, dazu anhielten weiterzumachen, sprachen und so Vieles mehr (auch für alle Euch, die ich erst später kennenlernen durfte).

 

Unsere wundervollen Übersetzer (nicht nur die bei diesem kleinen Event Mitwirkenden – sondern sie alle sind „tolle“ Leute) tragen ein gefülltes Wissen an teilweise akademischen Ausbildungen, beispielsweise für Sprachen, Agrikultur, Sportlichem, Künstlerischem, Musik , Medizinischem, Bauingenieur- und/oder Maschinenbauwesen, in Metall- und Prozesstechniken, in der künstlerischen Holzverarbeitung, im Schriftstellerischen, Architektonischem oder studieren Deutsch , engagieren sich beruflich und/oder privat für Ihr Land – sammelten in ihren Heimatländern wie später in Europa langjährige Dolmetscherfahrungen in unterschiedlichen, öffentlichen (wie auch familiär-freundschaftlichen) Gefügen, beispielsweise bei NGO’s, Polizei, Gerichten und Asylbehörden, Krankenhäusern, Ärzten, in therapeutischen Feldern wie internationalen militärischen Systemen, (Erst- und Warte-) Aufnahmelagern wie in vielen anderen Themengebieten – mit einer wohltuenden  (wie ich persönlich es empfinde und sehe), natürlich und selbstverständlich gereiften, gleichwertigen Herzens-, Menschen- und Seelenbildung – und ebenso natürlichen Art zur Mehrsprachigkeit, mit der auch ich aufwachsen durfte. Selbst aus der weiten, umkämpften oder von Revolution umspülten Ferne schenkten sie mir bis heute so oft  freundschaftliche Übersetzungs-Unterstützung wie Freundschaft selbst.

Meine viel zu mageren Worte hier möchten stellvertretend sein für all die vielen Millionen anderen Menschen, die in jeder Ebene in mehr als einer Sprache und Welt leben und verstehen, für alle Die, die ich in meinem Leben kennenlernen durfte, wie für all die vielen anderen Menschen, die irgendwo anders auf der Welt sind und in diesen Weisen handeln, fühlen und sehen.

 

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DANKEschön an unsere  Besucher für die vielen Umarmungen und dankbaren Worte zu unserem ganzen Team und mir  – wie so oft schon in den vielen Stunden von Zusammensein mit den Menschen beschämte es mich,  denn wieder bin es ich, die unendlich dankbar sein darf für ihre Lächeln, für Momente zufriedener Gesichter – dafür, dass sie mit Interesse zu dieser Veranstaltung gekommen sind und uns ein kleines Stück weit Vertrauen entgegenbrachten – denn im Grunde war es „fast nichts“, was wir tun konnten.

 

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Viele weitere, insgesamt relevante Aspekte dieses komplexen, weiten Themengebietes wie das Füllen von „missing-links“ in bereits vorhandenen Informationen der Menschen mussten an diesem Tag aus Zeitgründen trotz der weiten Vortragsstunden etwas offen bleiben – einfach zuviel Wichtiges, Lebensbeeinflussendes gibt es hierüber zu sprechen und mitzuteilen.

 

In den Wochen und Monaten nach unserem Zusammenkommen, entstand aus den Rückmeldungen und Fragen der Besucher und Dolmetscher der Wunsch und die vorsichtige Hoffnung, für diesen kommenden Spätherbst eine zweite Veranstaltung mit erweiterten Informationen, beispielsweise zu aktuellen Änderungen im nationalen Asylgesetz, zu besonderen Fragen der Menschen, oder gängiger Entscheidungs- und Umsetzungspraxis und weiteren, fortgeschritteneren Inhalten zu gestalten.
Aus unterschiedlichsten Gründen war es für eine Gruppe Menschen leider nicht möglich zu diesem Ort zu kommen – wir hoffen so sehr, dass sich zumindest für Einige von Ihnen Möglichkeiten für den eventuellen Besuch eines kommenden Treffens ergeben können. Das wäre fein.

 

Während sich meine Zeilen zu diesem kleinen Beitrag in den letzten Wochen noch ohne konkretes Datum formten und  ganz offen war, ob eine nächste Veranstaltung überhaupt gestaltet werden könnte, ergab sich in Abstimmung mit asyl-in-not aus den im Vorfeld ausgewählten Möglichkeiten in diesen Tagen ein neuer, fester Termin für 

Freitag, den 09. November 2018.

Wir freuen uns daher sehr, die zauberhafte, von uns geschätzte und kompetente Rechtsberaterin von asyl-in-not und unsere sympathischen Übersetzer für diese nächste Gelegenheit wieder einladen zu dürfen. Ebenso sehr hoffen und freuen wir uns sehr auf ein nettes, freundliches, sinnspendendes, zweites Zusammenkommen und auf (viele) interessierte Besucher.
Das wäre schön.

 

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Unser herzlichster Dank an die Freiraum-Erhalter und –Gründer, die uns diesen Veranstaltungsraum mit Austattung so freundlich, wohlwollend und aufgeschlossen zur Verfügung stellten!

 

Und -mein allerherzlichstes Danke an eine langjährigste Freundin, die uns, mich, von sich aus in so vielen unentgeltlichen „extra-Stunden“ mit ihren beinahe „magischen“ Office-Fähigkeiten, wie dem Ausdrucken und Schneiden der Einladungen, vielem Mehr und sogar „Papierfahrservice“ unterstützte und einer der weinigen Menschen war und ist, die mich immer wieder nicht nur für dieses kleine Projekt ermutigte/n, sondern auch in strikten Zeiten dafür ermutigte, Manche meiner Ideen und Vorstellungen nicht fortzulassen – oder sie doch vielleicht besser zu lassen.
DANKE von Herzen an Dich wunderbare „Büro-(Profi-Fee)“ – millioszór köszönöm!

 

Am Ende noch ein sehr großes Danke an den Gründer, Träger und ursprünglichen Ideenspender des Café für Alle – der trotz aller Herausforderungen vom ersten Moment an dieses Thema und unsere Idee in jeder Hinsicht über all die Monate wohlwollend unterstützte und für viele „kleine Hintergrund-Dinge“ so freundlich wie geduldig seine Hilfe anbot.

 

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Mit allen Vorbereitungen zusammen gestalteten wir unser kleines Event ohne jede Inanspruchnahme von Außen-Sponsoren oder Unterstützungen durch Organisationen (bis auf die so freundliche, kompetente und nette Kooperation mit asyl-in-not).  Am Ende erhielten wir von ein paar Besuchern aus anderen Ländern und ein paar der immer hier lebenden Menschen, ihren Möglichkeiten entsprechende, kleine Spenden in das Café für Alle-Lieblingsglas. Darüber freuten wir uns und waren sehr dankbar dafür –  doch auch ohne jede Gabe wären wir so glücklich über diesen Tag gewesen, wie es war. Für unsere netten wie sehr kompetenten Dolmetscher bot das Café für Alle -Team selbst eine kleine, frei-annehmbare, symbolische Danke-Spende an.

 

 

herzvollste Grüße zu allen Mitwirkenden und Freunden wie zu allen hier interessierten Lesern

 

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§§ …sweetened, flowered and naturally scented paragraph hours….§§

In this year’s early summer my little photo-collage visible at the head of this article, was my warmest thank greeting to all participants, visitors, friends and experts, who through nearly a three quarters year supported, encouraged and accompanied our preceding preparations for turning an since a long time in our (first in my) minds carried little idea into reality. In this case „our/we“ means the friendly team from Café für Alle Wels, some friends and me  (in the case of interest, please feel free to find Café für Alle on facebook ).

 

After we had solved many challenges, we were so much pleased to welcome around forty interested visitors (families as well as single persons) at our information event on 11 May 2018. In cooperation with the fully independent as much committed organization asyl-in-not from Vienna the topics on this day should refer to current complex Austrian asylum laws as to their procedures itselfs and in this connection to may existing legal human’s rights. For this occasion it had been possible for us to invite a competent as long years-experienced and very well prepared legal adviser from asyl-in-not. At our former friendly request, she was accompanied by a very kind  Arab languaged interpreter from this same association. The reason for this was, that despite our aedequate beforehand tries, at that point in time we could not find a person with  enough available free time for translating into the Arabic speech  – so we were much glad and thankful for this opportunity. In a beautiful, charming warm, enchanting and calm way our legal adviser guest shared many highly valuable as important informations to the listeners. By our kind as well experienced young interpreters her lecture was translated in such a charming and correct manner  into each folks‘ present languages. After some preceding adventurous moments shortly before the event’s beginning,  in the end our so likable interpreters gifted us (and me) with much happiness about their presence – by all my heart thanks to you great and wonderful guys for your support – so much well-done !! – kheili afarin! much shukran!

 

In dealing with these matters , from the very first moment our whish and aim  had been trying to shape a pleasant, sheltered, pressureless and friendly atmosphere for human beings from all around the world, in which serious, reliable, fair, correct, independent, neutral as transparent informations could be offered.

 

Our rich and delicious buffet was filled with various, lovely home made cakes, fresh watermelons, nutritious, sweets like lots of fresh unprocessed dates (khorma-(ha)), decorated with eatable rose petals and grated coconut. For refreshing impulses we offered with rose- or nana (peppermint)-hydrosols aromatized water, the first embellished by a few little rose petals, the second variety  freshed  additionally with a few thin lime slices. To those guests, who wished to enjoy the tender hydrosols, I offered them for freshen hands- and/or upper body-parts like face and neck areas or sprayed the plantwaters through the room. Further to our fruits, cakes and our wonderfully scented waters we had different tea sorts and coffee for warm beverages. From all these little foods, sweets and drinks I offered on a little tray to the audience as to our hard working speaker’s by sometimes going around to our guests seatings. Who wished to enjoy the natural oil’s pleasant influence, I gladly  presented some flowery or fruity smoothing, lifting as relaxing essential oils. Nerolihydrosol (bahar narenj (g)-hydrosol) as well was there with us. Beside it’s well known skin care properties, this hydrosol can appear as a very precious helper for calming and/or for overcoming various forms of emotional and bodily stress, sorrows, grief, burdens, or it can gift ease while or after shock situations in every human’s personal rhythm, can smooth an excited heart and a stressed nervous system, various anxieties or fright moments or can calm nervousnesses before lectures or exams. Nerolihydrosol shows capabilities in soothing many other unwell situations than only for the here noted aspects and can be utilized in every life stage for short- or long-term applications. Even long times after different types of shock or uncomfortable experiences this bitter orange flowers‘ hydrosol can support their inner as outside processing in a very soft way.  Beside the here noted themes, it’s valuable properties for reducing special types of pathogenic sperms were discovered in serious scientific research (Lit. E. Zimmermann 2013, see p. 83, please find the source citation below this article (the scientific study information is noted in her book)). Of course all guests, if they liked to, were invited to select  from the buffet table also by themselves.  Our event room was gently ornamented and scented at time intervals with lovely fresh and flowery authentic essential oils‘ fragrances by an aroma diffuser. At the end all guests were free and invited to take all our naturally grown roses with them, which on that beautiful day also had given a little, inspiring room decoration to us. The only few remained roses I took home with me; they can be seen in my little images here below (and above). For some days after, the roses‘ tenderness still bestowed me with such a delighting reminiscence of our wonderful meeting and about the people’s so gentle together-power to us all.

 

Once again thanks by all my heart to all persons, who encouraged and accompanied us in the  implementation of our little idea. 

 

Also too much thanks to our gorgeous as so kind and competent interpreters on the event itself (for the Persian/Farsi, Dari and Arabic speeches) and to those, who from the very first seconds at that time in our „station“ till these present times supported me so much in many things  – either silently from the back- or in the foreground.
In all these lines here, it is my most cordial concern to share this little word of my very very special personal gratitude to well known good friends and „interpreters“, who even from their so far away, heavily embattled or by precarious turmoils dangerously moved home countries kindly, heartfully and unconditionally so many times sent their support .

 

Thanks also too much for the many hugs and wonderful good words of acknowledgements towards our whole team and me, which let me feel ashamed as often before  – because again, it was me to be in deep gratitude – not our guests.

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Despite of the event’s many hours and all valuable, already shared asyl laws informations, many continuing and still important aspects referring to these complex issues as also to the people’s fragmentary (basic as advanced) informations for the moment had to be disregarded . 

After the first event in past May 2018, following the visitors and other people’s feedbacks and requests,  the wish, need and idea for maybe a second similar event arised.
Out of various reasons for a group of persons it was not possible to participate at that time – we hope so much, that at least for some of this people,  a maybe visit for a next time will somehow become possible.

So in the last few months we tried to intend a second get-together for this coming late autumn 2018 and in the last months hopefully were looking forward for a further event.
While I began to form the lines from this little article in the past weeks, everything was open, if a next meeting could be created.
But in these last few days, while still writing these lines,  in consultation with asyl-in-not among the beforehand intended ones, it was possible to crystallize a next target date for  

 Friday 9 November 2018.

We are very delighted about this upcoming occasion and much hopeful for being able to present general enchanced informations as well as about important current changes in Austrian asyl legislative, likewise again complementary basic and advanced asyl laws knowledge. We also would like to try to invite the visitors for talks about their special questions and thoughts concerning these issues. At the moment our little invitation papers are in preparation and will be sent out as soon as possible.

We also so are much glad for being able to cordially  welcome the wonderful and appreciated legal adviser from asyl-in-not and much hopefully looking forward for (many) interested guests as for a kind and friendly meeting. That would be nice.

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Our event as all preceding preparations had been organized and done by ourselves. All was free from any public and private companies‘, religious and political interests as from any other kinds of supports –  except the so much kind as uncomplicated cooperation with the independent asyl-in-not organization and, voluntarily as adequately to their possibilities, small balance donations from a few visitors and a few domestic guests for the little hosting. We esteemed this so much – but even without any gift we anyway would have been so lucky and joyful about this day itself.
For our kind interpreters the Café für Alle itself offered freely acceptable, small, symbolic donations for their so committed and precious work. Our most heartful thank for this all!

 

And – beside all this, my so personal thank to my long-standing female friend, who so unconditionally, freely and voluntarily offered her help and supported us, me, with her nearly magical office capabilities, for instance by printing out and cutting all the invitation papers according to my conception and by her generous extra „paper-transport-service“. Since a long time even in very tough times, she was/is one of those few persons in my surrounding, who many times encouraged me for not giving up some of my notions (not just for this little project idea) or sometimes for to let go – thousands of thanks to you my patient, dear old friend – millioszór köszönöm!

 

Also much thanks to the Freiraum sustainers and founders, who so kindly and open-mindedly provided the event room together with the place‘ equipments to us!

Finally also a big thank to the Café für Alle-founder and carrier, who despite all challenges benevolently supported this idea in all respects from behind the scenes and offered his help so kindly as patiently for many „little background things“.

 

 

thank you – much love to you all

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(little note / Anmerkung:
The beautiful aromatherapy-cards seen on my little collage above are created by @feeling_duefte or here.
On their frontsides they show gentle aromaplant images, their backsides offer wonderful aroma-recipes for selfmade blends or for natural, healthy room fragrancing.
In my aromawork sometimes I like to use or to show these cards to aromatherapy interested people as one of the many various, possible, inspiring soft and holistically orientated impulses.
At the moment they are created as single cards for placing them into the end customers‘ parcels,  not as a whole card set.

My little selfmade aroma-things, seen on some of the pictures here, had been a small wellbeing thank-you present to our so enchanting and lovely legal adviser.

For special reasons our wonderful interpreters‘ and professionist’s names cannot be mentioned here in my article – thank you for your understanding.

 

In one of my former articles here in my blog – „zero day – Duftgrüße die lange Reise in’s Ungewisse“ – some of the serious as competent legal adviser-offices in Upper Austria already are noted. In In the case of interest, please feel free to find more informations at the end of that article (please scroll down). Thank you.

 

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Die hübschen Duftkarten im Hintergrund meiner obigen Collage sind freie Kunden-Päckchenbeilagen von @feeling_duefte oder hier .
Auf ihren Vorderseiten zeigen sie sanfte Duftpflanzenbilder, auf den Rückseiten sind sie jeweils mit wunderbaren Aromarezepturen zum Selbstmischen oder Empfehlungen zur Raumbeduftung versehen. Dankeschön dafür an das nette feeling-team).
Manchmal verwende ich diese Karten in meiner Duftarbeit, um sie als Eine der vielen, möglichen, inspirierenden, sanften und ganzheitlich orientierten Impulse aromainteressierten Menschen zu zeigen.

Die ebenfalls auf obiger Collage sichtbaren, kleinen, selbstgemachten Wohlfühl-Duftpräsente waren ein kleines Dankeschön an unsere wunderbare wie bezaubernde Referentin.

Aus besonderen Gründen können die Namen unserer wundervollen Übersetzer und Professionisten hier in meinem Artikel nicht erwähnt werden – Vielen Dank für das Verständnis.

In einem meiner früheren Blogbeitrage, – zero day – Duftgrüße für die lange Reise in’s Ungewisse“ – notierte ich am Ende des Artikels Kontaktmöglichkeiten zu seriösen Rechtsberatungsstellen in Oberösterreich. Bei eventuellem Interesse zu diesem früheren Beitrag und den dort angegebenen Adressen, bitte im Artikel ganz nach unten scrollen. Dankeschön.

 

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In the case of interest, please feel free to take a sight on:

http://www.asyl-in-not.org/php/portal.php

 

Café für Alle in facebook

bei Interesse können weitere Informationen zur Organisation asyl-in-not wie zum Café für Alle gern unter den hier angegebenen Links gesehen werden.

 

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bei Interesse speziell für Laien-, Helfer- und Ehrenamtlichenkreise – hier entstand unter anderem ein aktuelles Pilotprojekt in Oberösterreich für professionelle Rechtsberatung:

Die Plattform ZusammenHelfen in Linz bietet für interessierte Laien und Menschen aus Helfer- und ehrenamtlichen Kreisen, informative wie fundierte Workshops und Vorträge einerseits zu Themen rund um das aktuell geltende, österreichische Asylrecht sowie zu vielen weiteren Gebieten, in denen sich Menschen freiwillig engagieren. ZusammenHelfen stellt unter anderem einen Expertenpool für unterschiedliche Fachgebiete und ein Programmangebot bereits geplanter Veranstaltungen zur Verfügung. Interessierte (Gruppen, Vereine, Einzelpersonen) können in Beratung und/oder Absprache mit dieser Plattform individuell abgestimmte oder allgemeinere Informationsveranstaltungen auswählen oder sich bei den weiteren Angeboten und/oder Projekten auch gern selbst mit Ihren Ideen einbinden lassen. Jedes Jahr organisiert die Vereinigung unter anderem eine informative, wie zu Austausch und Wissenserweiterung einladende ZusammenHelfen-Konferenz sowie viele Weitere, interessante Veranstaltungen zu interkulturell Betonten, wie zu verschiedenen anderen Bereichen – teilweise in Kooperationen mit anderen, Größeren wie kleineren Organisationen oder Vereinen  (beispielsweise mit dem Ars Electronica Linz oderULF – LandesFreiwilligenzentrum).
Seit Anfang Oktober 2018 bietet ZusammenHelfen im Rahmen eines Pilotprojektes in Kooperation mit Caritas für Menschen in Not OÖ und Volkshilfe Flüchtlings- und MigrantInnenbetreuung OÖ  dreimal wöchentlich durch kompetente, professionelle Experten gestaltete Rechtsberatung rund um asyl- und fremdenrechtliche Themen speziell für in diesen Thematiken ehrenamtlich/freiwillig wirkende Menschen an.  (bei Interesse für eventuelle Kontaktmöglichkeit bitte auf den Link Zusammenhelfen klicken – dankeschön). 

 

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* Literaturquelle und eine kleine Buchempfehlung zu * oben: “ / note concerning source citation and a little book recommendation:

Hydrolate  Pflanzenwässer – die vergessene Dimension der Aromatherapie und  Aromapflege; Eliane Zimmermann, 1. Aflg. 2013, St. 83)
(seit Ende September 2018 ist eine zweite, überarbeitete Auflage erhältlich, bei Interesse bitte klick auf den Buchtitel;
since the end of September 2018 a second, revised edition is available  – in the case of interest, please feel free to klick on the booktitle’s link to see further informtaion about this literature )

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destillieren mit karin – ein grundlagenseminar rund um hydrolate und destillation, ende september 2018 im wifi linz/oö

30. August 2018

 

Hydrolate- und Destillations-Grundkurs mit Karin im WIFI Linz

Karin Gumpenberger und das WIFI Oberösterreich freuen sich sehr,
am Freitag, dem 28. und Samstag, dem 29. September 2018
zu einem Grundlagenseminar über Destillations-und Hydrolatewissen einzuladen.

Jeweils von 08:30 Uhr bis 16:30 Uhr öffnet Karin an diesem Freitag und Samstag Tore zu einer achtsamen Reise in die leichten, duftenden wie inspirierenden Gebiete der Wasserdampfdestillation und natürlichen Pflanzenwässer. Als Aroma- und Destillierbegeisterte wie als Seifenmachen-Kundige möchte sie an diesen Seminartagen aus ihrem vielfältigen, langjährigen Wissen und aus ihren Erfahrungswerten Etwa zu den Interessenten  teilen. Rund um Grundlagenkenntnisse über das Destillieren und Hydrolate, Theoretisches wie Praktisches, eine gemeinsame Beispiel-Schritt für Schritt Destillation, Tipps und Austausch finden Raum in den Kursstunden. Karin wird ihre 3,6l-Leonardo Destille wie saisonales Pflanzenmaterial, welches ihr Garten und/oder die umgebende Natur zur Kurszeit ausreichend für eine Destillation schenken möchten, zur Verfügung stellen.

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Ihr Herz schlägt in authentischer, achtsamer Weise für die Natur, für ihre Familie, für slow living, für sportliche Aktivitäten und Achtsamkeit insgesamt wie für ehrliche, empathische, klare, ruhige verständnisvolle menschliche Begegnungen. Derzeit führt Karin keine online-Präsenz und gab im WIFI Linz bereits mehrere Basis-Seminare zur Herstellung von Hydrolaten und Destillation.

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In zwei unserer früheren Aromafachausbildungen durften wir Karin bereits als Gast begrüßen. Bedacht, freundlich, charmant und verständnisvoll entführte sie uns in die viel sanfte Aufmerksamkeit erfordernde Welt der Wasserdampfdestillation und Hydrolate. Zum Kennenlernen stellte sie uns einige Proben von Eigendestillaten vor – wenn ich mich recht erinnere, beispielsweise von Patchouli, Weiß – und Balsamtanne – dazu begleitete hübsche, lebende Nadelgewächs-Pflanzendekoration wie Buchempfehlungen für  Einsteiger unsere damalige „Nadelmix“-und spätere Nordmannstanne (Abies nordmanniana ssp. Nordmanniana  (Steven) Spach)-Destillationen. Am Ende jeden Destilliertages konnten die Teilnehmenden, mit wertvollen Beobachtungs- und Handhabungsanleitungen für das Aufbewahren und Verwenden zu Hause versorgt, je ein kleines Fläschchen unserer selbst destillierten Pflanzenwässer mit nach Hause nehmen.

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Bei Interesse über nähere Informationen zu dieser Seminarankündigung, freuen wir uns, sich frei und eingeladen zu fühlen, die Kursnummer 7914 und/oder den Kurstitel „Hydrolate – Herstellung und Anwendung in das Suchfeld auf den Kursprogramm-Webseiten des WIFI OÖ einzutippen und mehr kursbeschreibende Deatils zu sehen. Dieses Seminar kann unabhängig von anderen Duft-Kursangeboten besucht werden.

 

Karin, das WIFI OÖ und ich freuen uns sehr, Interessierte bei diesem Grundkurs begrüßen zu dürfen.
von Herzen Dankeschön für ein Interesse,  sommerliche Duftgrüße an alle

 

mögen Blumen und Sonnenlicht auf all Euren Wegen sein

 

(eine kleine Notiz:
einige der Bilder wurden von meiner damaligen Kursteilnehmerin Iris Rumzucker mit ihrer Handy-Kamera aufgenommen; ihre Aufnahmen stellt sie uns freundlich zur Verfügung – Dankeschön an Iris! – weitere Bilder sind meine Eigenen; in einem früheren Artikel aus 2015 schrieb ich bereits ein paar Zeilen über unsere Nadelmix-Destillation – bei Interesse zum Lesen bitte hier klicken)


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Steam distillation and Hydrosol Basic Seminar with Karin

Karin Gumpenberger and the adult and young person education institute WIFI OÖ in Upper Austria are very pleased to invite interested beginners for
a two-days-education course about studies on basic distillation and hydrosol knowledge.
This course is scheduled for  Friday, 28. September and Saturday, 29. September 2018, on both days from 8.30am until 4.30pm.

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Distilliation, aromatherapy and soap-making enthusiast Karin in this course likes to share from her many years of experience and knowledge about the intendend issues. These two days would like to offer theoretical and practical parts as well. An examplary step by step distillation process will be carried out together with the students. Karin will provide her 3,6l-Leonardo-still and bring along suitable, saesonal plantmaterial, which her garden or the close surrounding nature area for those days may will spend.

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Already in two of our former basic aromapractitioner educational courses we welcomed Karin as our guest. In such a lovely and enchanting calm way she carried us off to a mindful, nourishing journey into hydrosols and steam distillation’s wonderful world. At her first visit Karin introduced various samples from her own distilled hydrosols to us; for instance like Patchouly (Pogostemon cablin (Blanco) Benth., Balsam Fir (Balm of Gilead) Abies balsamea var. balsamea (L.) Mill. and European Silver Fir (Weißtanne, (Abies alba Mill.) as several other plantwaters. On our first time of seminar steam distillation we had used a blend of shredded twigs parts and needles from different conifer species (if I remember rightly, from some pine-, fir- and spruce varieties). At her next visit, Caucasian Fir, Abies nordmanniana (Steven) Spach) was the choice for our discovering destillation. At the end of every destillation-course-day, Karin provided useful application as observing hints and some advices for the later home-selfkeeping and -usage to the attendees. So finally every participant could take a little glas bottle filled with our selfdistilled hydrosols with them.

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Karin’s heart beats for nature, beats for caring about her familiy, for sporty activities, for carefulness and slow living in general as for calm, friendly, authentic, upright and clear human encounters. Currently she does not conduct an online presence. Also she has given several Basic Seminars about the making of hydrosols and distillation in the WIFI Linz.

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In the case of interest please feel free and invited to type the course number 7914 into the search field on the WIFI OÖ’s website or/and for this purpose also the course title „Hydrolate – Herstellung und Anwendung“ can be used, to see more detailed describing informations about this course offer. This Seminar can be visited independently from other aromatherapy-course-offers.

 

We are very much looking forward to may welcome interested persons.

warm greetings to everyone
may flowers and sunlight be on your ways

much heartful thanks to you all

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(little note: some of the pictures above were taken by my former course-participants,  Iris Rumzucker, who later friendly provided the photos to us; additional images are my own;
in this my former article from 2015 I noted some describing lines about our conifer-blend-distillation; if interested to see the article, please feel free to klick here,  )

 

„diese kleinen (aroma)-dinge“ – these „little (aroma)-things“

31. Juli 2018

 

 

meine Zeilen hier für jedes menschliche Wesen,
aus ganzem Herzen für meine Freunde, die ich sehr vermisse

 

∼ yadesh bekheir ∼∼  be man kheili khosh gozasht∼

omidwaram wa sar zende khub bashid

 

DANCE still DANCE, SING and POEM the lives, dance the pain, the sorrow, the love, the peace,
the strength and the calm power, the braveness, the passion, the proud, the light

 

DANCE your folk’s wisdom and wideness

 

don’t let your dreams, hopes, proud, dignity and plentifulness,
your folks spirit‘s be taken away by the world’s happenings 

 

keep your lights upright, breath  – in all days
breath in these days of everywhere fire and move 

 

….ein bisschen Gehen ein bisschen Sprechen ein bisschen Lachen…..“
Früher sagte manchmal ein sehr guter Freund diese Worte mit einem Lächeln auf dem Gesicht zu mir, während wir irgendwo draußen spazieren waren.

Sometimes in the past, while walking somewhere outside, with a smile on his face these words were told to me by a very good friend.


Während der letzten Jahre gediehen diese vielseitigen „kleinen Dinge“ auf dem Foto mit zu meinen meist Verwendeten, sehr Wichtigen, geschätzten und liebgewonnenen  Aromautensilien.
Zwischen Biertischen, Beton wie insgesamt sehr mageren Möglichkeiten verbrachten wir zusammen unzähligste Stunden in ansonsten leeren Häusern und Hallen  – in einer Zeit, in der die Lebenssituationen der Menschen mit denen ich sein durfte, (bis heute) mehr als instabil waren (sind). Zusammen versuchten wir mit den wunderbaren, vielfältigen und sanften ganzheitlichen Wohlbefinden unterstützenden Möglichkeiten natürlicher, freundlicher und wohlriechender Düfte graue Tage aufzuhellen. Zu jener Zeit bis lange danach, bis zum Jetzt, war, ist die Atmosphäre erfüllt, getragen, bereichert und inspiriert mit der Präsenz der Menschen aus fernen Ländern – andere Länder, als das Land, in Welchem ich seit vielen Jahren leben darf. Auch waren diese Zeiten getragen von Allen, die auf unterschiedlichste Weise aufrichtig und wohlwollend zu uns standen, uns schützten, ermutigten und unterstützten. Zu all Ihnen ist mein innerer, aufrechtbleibender Dank!

 

Das Tropfen und Gießen der so lieblich und wunderbar duftenden natürlichen ätherischen Öle, der verschiedenen Basisöle wie Hydrolate in zuvor sorgfältigst gereinigte, wiederverwendete ätherisch öl-Glasfläschchen bereitete uns so viel Freude. Etwas Lachen, Sprechen, manchmal gelösteres, entspannteres Herum und noch so so Vieles mehr. Nach dem Befüllen  signierten wir jede individuelle Mischung  in einer oder mehreren der unterschiedlichen, präsenten, persönlichen Sprachen und Schriften der Menschen. Alle zusammen fühlten wir uns verzaubert von den scheinbar üppigen Mengen und sanften Gerüchen der sehr gemochten und irgendwie vertrauten Hydrolate von Damaszener Rose (mehrfach destilliert; gole/(gule) mohammadi) und der beinahe noch mehr favorisierten Neroliblüte (bahar narenj (g)), die wir äußerst vielseitig wie vielschichtig verwenden konnten. Fast noch mehr verzauberten uns diese Hydrolate selbst als ihre entsprechenden, ebenfalls so sehr gemochten wasserdampfdestillierten ätherischen Öle oder ihre jeweiligen Absolues (die beiden Bezeichnungen in Klammern sind die vorwiegend verwendeten Blütennamen in Farsi, Dari und persischer Sprache, die ich zu den Blüten lernen durfte; (Rosa x damascena Herrm., Citrus x aurantium L. (ssp.amara (flos)). Wir schwelgten in scheinbar unendlicher, wunderbarer Fülle favorisierter herrlicher, sanfter Wohlgerüche von Jasmin (grandiflorum), geheimnisvollem Ratrani, süßer, besänftigender Vanille, fruchtigen und holzigen Noten und noch so so vielen anderen, wunderbaren, ätherischen Ölen, Absolues und Hydrolaten, die alle zusammen auf tiefe Weise unsere Sinne berührten.

 

Kaum ist es möglich, all unsere schönen, mehrdimensionalen Erfahrungen in Worte zu geben; für wenige Momente konnten alle diese „kleinen (Aroma-)-Dinge“ sachte Wunder in graue Tage zaubern, Atmosphäre erheitern, in den Seelen und Gesichtern Lächeln lösen, Lichtershimmer in viele Augen hauchen, manchmal Tränen, Schmerz und Trauer der Menschen etwas weniger sein lassen, Dankbarkeit und ruhige Freude in mir. Oft genug konnten die feinen Düfte etwas helfen, Unsicherheiten, Ängste oder in sich aufgewühlte Stimmungen zu besänftigen, stabilisieren, inmitten Allem auf einmal etwas entspannterer Raum. Heitere, freundlich-friedliche Gespräche entstanden, zum Beispiel über das Leben in anderen Ländern, über traditionelle Heilpflanzen und Blüten, das Abendessen, Gerüche, Kunst, Musik, Bücher, Professionen und so viele Themen mehr; ein wenig ganzheitlich stärkende Impulse für die so sehr geschwächten Gesundheiten der Menschen; für ein paar Momente wieder TANZ, TANZ, Lachen, ermutigende Worte…nein, es waren wohl nicht nur die Öle, noch so Vieles andere war wohl mit dabei… – zwischen den sanften Nuancen von „Nana“, Iris und weißer Magnolie – so oft nur für mich handgerührter, milchfreier Creme-Café wie so Vieles,  Vieles mehr – meine Öltaschen so oft von Ihnen mitgetragen, es ist so üblich sagten sie mit selbstverständlich ruhigem Lächeln. Sicher fühlte ich mich in all  der Zeit, sehr, bis jetzt – hoffnungsvoll wie hoffnungslos wir alle – Palo Santo’s sanftester Hauch um uns.

Mit der Zeit erblühte dieses so harmonisch und ästhetisch gestaltete rosé-grundfarbene Psychoaromatherapiekartenset zu einem meiner wertvollsten Aromabegleiter, welchen ich in sehr besonderer Weise zu den Menschen verwenden konnte. Kreiert wurde dieses schöne Duftkartenbouquet von meiner so geschätzten, verehrten und sehr gemochten Aromamentorin Eliane Zimmermann, @aromatherapie_eliane  (Instagram). Jede Einzelne der insgesamt vierzig ästhetisch gestalteten Karten, ist auf Ihrer Vorderseite mit wunderschönen, farbigen Duftpflanzenabbildungen wie mit der Angabe der Hauptinhaltsstoffe ihrer korrespondierenden ätherischen Öle, Absolues oder Resinoide versehen. Dazu ist jede Karte mit besonders ausgewählten, liebevollen, wie inspirierenden, zu den Öl- und Duftpflanzencharakteren abgestimmten Affirmationen ausgestattet. Sie möchten einladen zu Begleitung, Impulsen und Inspirationen in unterschiedlichsten, Besonderen wie Jeden-Tag-Lebens-Momenten. Zusätzlich sind auf den Vorderseiten der Karten die während der Entstehungszeit des Sets anerkannten, botanischen Bezeichnungen der abgebildeten Duftpflanzen notiert. In meinem Bild hier sind zwei von Ihnen von ihrer Rückseite zu sehen, ebenfalls mit inspirierenden Impulsworten“dekoriert“. Von ganzem Herzen Danke liebe Eliane für all Dein Aroma-Sein, für all die wunderbare Begleitung wie für all Deine schönen „Aromakreationen“!   (Kartenset: „Heilende Düfte – Ätherische Öle für die Seele – Ein Kartenset von Eliane Zimmermann“ / falls Interesse zu weiterführenderen Informationen über dieses schöne Aroma-Kartenensemble besteht, laden Eliane’s deutschsprachige Webseiten und blog gerne zu einem Besuch ein: https://aromapraxis.de/2015/12/15/psycho-aromatherapie-zum-anfassen-und-lernen/  oder Weiteres zum Aromakartenset gibt es auch bei Sabrina Herber https://blog.vivere-aromapflege.de/shop/, @vivere_aromapflege (Instagram).

 

Zwischen uns empfanden wir bis heute keine begrenzenden Notwendigkeiten „einer einzigen, vollkommenen Sprache“ oder Kultur. Es mag sein – vielleicht machte es beispielsweise nur in unserem Fall „nichts aus“…– Alles Zwischenmenschliche wie unsere nächste Umgebung schien bis jetzt von „all diesen kleinen Dingen“, doch noch viel mehr durch die Gegenwart und Präsenz der anwesenden Menschen erhellt zu sein. Raum für sanfte, freundliche, heitere, drucklose, nonverbale wie verbale und friedliche Konversationen schien sich wie von ganz allein zu öffnen –  wie es als (aufrichtig herzens-) gebildeter Mensch möglich und fein sein kann – vielleicht unterstützten uns dabei auch der so langanhaltende Ausnahmezustand wie unsere einzelnen, persönlichen Grundtenore – moshkelle nist –  bis zum Jetzt es gab zwischen uns „keine Probleme“- es war, ist frei, friedlich, freundlich – trotz gesetzlich engster Rahmen.

 

Alles zueinander wie in unserer Umgebung schien wie übergeordnet zu fließen, wie ein sanfter, gleichmäßiger, sicherer Strom.

 

Die Menschen, die ich bis heute in diesem Zusammenhang kennenlernen durfte, beschenkten mich nicht nur mit Ihrem Vertrauen und ihrer Erlaubnis, Ihnen für ein paar Minuten ihres Lebens mit meinem bescheidenen Aroma-Tun Begleitung anbieten zu dürfen, sondern bereicherten unwiderruflich in allen Ebenen mein Leben und meine Seele. Es bin ich, Die in unendlichem Dank sein darf über eines der wundervollsten Präsente, welches ich je in meinem Leben empfangen durfte. Es ist ein Geschenk der Leute an mich – nie war es umgekehrt – wie Jeder von uns bin ich – ganz einfach nur ich. 

 

Mögen Blumen, Wasser, Licht, Heiterkeit, Lachen, Liebe, Frieden, Nahrung auf Euren Wegen sein.
Mögen alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen, möge Segen sein auf all Euren Wegen.

 

mersi   shukran   tashakor   danke   thank you   manana
to you all my teachers

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ghorbonetum beram – be omide didar

kheili moraghebe khodetun bashid 

 


(eine kleine Notiz:
Dieser Beitrag möchte weder kommerzielle noch verborgene Werbung darstellen. Es sind einfach nur berichtende Zeilen aus meinen Aromatagen; im Allgemeinen erhalte ich keine Vergütungen für meinen blog, Instagram, verlinkte Webseitenhinweise, für eventuelle Testprodukte oder für die in meinen Beiträgen beschriebenen „Produkte“.
Die fremdsprachigen Worte in diesem Beitrag, beispielsweise zu den Blütennamen, möchten ohne Präferenz stellvertretend für alle anderen Sprachen wie Kulturen dieser Welt verstanden werden – es sind nur ein paar Worte, die mir in einer anderen Sprache als meine Eigene zu lernen möglich waren;
bei eventuellem Interesse kann dieser deutschsprachige Beitragsteil (auch in Englisch) auf meiner (neuen) Instagram-Seite @marta_aromaoase gesehen/gelesen werden – Dankeschön)


 

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my lines here are dedicated to every human being,
by all my heart dedicated to my friends, whom i miss much

 

∼ yadesh bekheir ∼∼  be man kheili khosh gozasht∼

omidwaram wa sar zende khub bashid

∼∼∼∼∼∼∼∼∼

Over the past few years till this day these multisided „little things“ (on the photo above) evolved to my most utilized as loved and aprreciated aroma ones. Seemingly uncountable hours together we spent among beer tables in naturally empty places, surrounded by very moderate possibilities as at that time (till now) in human’s much instable life situations. With eachother we tried to brighten up our days by the various gentle and holistic benefits of pleasant natural scents. At that time as thereafter till now, the atmosphere had been enriched, filled, inspired and carried by the presence of human beings from far away countries – other countries than the one, in which since many years I’m allowed to live. Till this day these times also had been carried by all, who benevolently and honestly stood with us, who sheltered, supported and encouraged us in different ways, to whom all my inner thankfulness still is upright.

 

So much pleasure we had about dropping lovely odoured essential oils into reused,carefully before cleaned little glass bottles. After they were filled, every personal blend we lettered in each own, people’ s present, diverse languages. All along we felt charmed by the apparently countless amounts of much favored rose (gole (gule) mohammadi) and neroli hydrosol (bahar narenj (g)) like by their lovely odours as well. At that time we felt nearly more enchanted we by these hydrosols themselves, than by their corresponding steam distilled essential oil versions or by their absolues (for instance in the farsi/persian language these both are the commonly used names for this beautiful flowery scents – Rosa x damascena Herrm., Citrus x aurantium L. (ssp.amara (flos)). We waved in much favored gentle, natural jasmine (Jasminum grandiflorum L.), mystical ratrani, sweet calming vanilla, fruity and woody scents as in so many more precious and pleasant odours of various essential oils, absolues and hydrosols. All of them appealed to our senses in a deeper way. In addition we also applied various caring as nourishing liquid vegetable oils and solid fats.

 

Even if it is not possible to mention here all about our wonderful experiences related to my above lines, but all of these lovely „litte things“ could gift and shape small miracles to us in grey days, enchant atmosphere, could free smiles in our faces and souls, for some moments made shine in so many eyes, calm gratefulness and joy in me about all this, sometimes lessen tears, some little relaxed space opened again in the midst of all. So often moods, unsureness and anxiety could be smoothed and calmed for a while, too weak health could be supported a little bit, cheerful conversation about general matters, or for instance like about other countries‘ traditional healing plants and their flowers, about olfactory impressions, nature, dinner, professions, art, books or about various other subjects could arise, moments of laughter, warmness, words of encouragement, DANCE again for a short time and so much more  – uncountable moments between „nana‘s“, iris‘ and white magnolia’s tender breeze, sometimes by hand stirred milk-free cream coffee especially just for me. No thought about mutual natural respect and admiration had ever been needing. Much safe I felt till now – hopeful as hopeless all of us – palo santo’s gentle hint around us.

 

Over time that wonderful, inspiring beautiful and harmonically designed rosy Psycho-aromatherapy card set advanced to one of my most important aroma escorters, which I used in a very special way towards the people. This gorgeous and meaningful card set was created by my esteemed, honoured and really liked aroma mentor Eliane Zimmermann, @aromatherapie_eliane (Instagram). Each single one from these altogether forty cards on their frontsides aesthetically picture wonderful and coloured aromaplant images, the main biochemical components from their  corresponding essential oils, absolues and resinoids as in the moment of the card set‘s origin the equivalent botanical names from the pictured aromaplants. In addition each card’s frontside is lettered with lovely, elected as suitable holistic affirmations. They may invite for some attendance during various, special life moments as in every day life situations  – like in so many of our beautifully scented hours they had been spending benevolent company to us. On my photo above (in my german version above) two of these German languaged cards can be seen from their backside, as well enclosing an impulsing and inspiring affirmation. Thank you dear Eliane for all your wonderful aid, all your „natural scented“ creations and for your aroma being! (in the case of interest about more information concerning to these lovely cards, please feel free to take a sight on her German written website and blog: https://aromapraxis.de/2015/12/15/psycho-aromatherapie-zum-anfassen-und-lernen/; or further information also can be seen on Sabrina Herber’s blog  https://blog.vivere-aromapflege.de/shop/  @vivere_aromapflege (Instagram))

 

Since that time till this day we had been feeling no need of being bordered to „perfect one-language“ or one culture – may be, for instance just in our case it did no matter – the whole time seemed to be illuminated through all these „little things“, but much more by the people‘s presence – space to gentle, non verbal, peaceful, pressureless, easy, uncomplete multilingual, spontaneous, relaxed, natural interpreting and cheerful communication seemed to open by itself –  in the way whole humans should or could handle. In addition may be, the long (still) lasting state of emergency like each our basic inner mind tenors had been guiding us –  moskhelle nist –  there had been no problem between us  – in spite of close laws.

 

All till now seemed like in superior fluent accordance to eachother, like a gentle, equal floating river.

 

The human beings in this connection I was allowed to meet till this day had not just bestowing me with their confidence and allowness to offer some attendance by my moderate aroma doing for a few minutes in their lives, but irrevocably enriched my life and soul in every dimension. It is me, who feels enveloped by infinite, sincere gratitude for one of the most wonderful presents I ever was allowed to receive in my life. It‘s the people’s present to me – me, like everyone, just me.

 

May flowers, water, light, strength, peace, cheer, laughter, food, health and love be on your ways,
may all your whishes come true, may blessings be with you everywhere.

 

 

mersi—shukran—tashakor—danke—thank you—manana
to you all my teachers

 

ghorbonetum beram – be omide didar 

kheili moraghebe khodetun bashid

 

 

 


(some little note:
this article is no commmercial advertising –  I do not receive any remuneration for my blog, instagram or for any,  in my articles noted weblinks  to colleagues, friends or for mentioned products– thank you; these lines here just try to describe some moments of my aromadays; 

the foreign languaged words in these lines should be understood without any preference to a special tongue, but whished to be understood as representative for all further speeches and cultures in our world; they are just some words, which were possible form e to learn in a different language than my own – thank you)

picture credits: both photographs mady by myself – the aromacards, seen on the second piture are created by Eliane Zimmermann


(„ghorbonet beram“
-ähnlich wie ein respektvoller Danke-Ausdruck, wie ein naher Gruß und Wunsch; ähnlich wie „i whish to sacrifice my life, myself to you“ (eher verwendet unter Menschen, die sich nahe stehen oder sehr guten Freunden zum Beispiel oder auch in sehr formalem, respektvollem Sinne; wie alle besonderen Ausdrücke wird es sehr vielfältig verwendet; nicht immer existieren in anderen Sprachen genaue, sinngebende wie kulturell eingebundene Übersetzungen                                              

„be omide didar“                    – ähnlich wie auf Wiedersehen, ich hoffe, wir sehen uns wieder;
„yadesh bekheir “      –           – ähnlich wie gute Erinnerungen, in guter Erinnerung
„omidwaram khub bashid“    – ähnlich wie ich hoffe, ihr seid Alle gut, es geht Euch allen gut
„moraghebe khodet bash“     – ähnlich wie passt auf Euch, pass auf Dich auf
„khos gozasht“                       – ähnlich wie, es war (sehr) nett, oder es war eine schöne/angenehme Zeit)


 

 

dufte überraschung mit dem grünen „frühlingsgöttin“-label

13. März 2017

Nun schon vor einer kleinen Weile begrüßte mich nach einem langen Kurstag ein unerwartetes Päckchen vor unserer Wohnungstür. Still verwundert nahm ich das an mich addressierte Päckchen mithinein. Das Absenderfeld trug den Namen einer der bekanntesten, vor etwa 30 Jahren gegründeten, (damals-) auf  Pionierwegen wandelnden, ätherisch-Öl-Unternehmen Deutschlands mit dem  unverkennbar grünfarbenen Label, welches den italienischen Begriff des Frühlings trägt, in der Mitte eine von hinten abgebildetete, insprierende, barfüßig Pflanzen sammelnde, in fließende, leichte Kleidung gehüllte Frauengestalt.

Es mag wohl ein Versehen sein kreiste in meinen Gedanken, eine Bestellung hatte ich in den Tagen davor nirgends aufgegeben;  öffnen mochte ich fast nicht, da es für jemand Anderen sein konnte; schließlich ließ mich meine Herz-„Duftneugierde“ nicht anders tun, als doch ganz sacht und wunderlich in das Paket zu sehen. Basis-Öle, Duft-Roll-ons  als zur Raumbeduftung geeignete Sprays und ein moderner Duftdiffuseur zeigten sich; noch immer im freudigen Wundern, legte ich alles wieder sorgsam in die große Schachtel.

Meine stille, etwas ratlose Freude über diese so ganz wunderbar gelungene Überrraschung blieb bis nach den damaligen Kurstagen;  nun wusste ich gar nicht, ob ich diese wertvollen, stets in sauberster Qualität erhältichen Duft-Gaben „einfach“  verwenden konnte – da möglicherweise nicht für mich bestimmt. Dazu weiß ich seit langer Zeit, dass dieses Unternehmen eines der renommiertesten ätherisch-Öl-Anbieter im deutschsprachigen Raum ist, welche ganz besonders große Beachtung der sozialen Fairness und ökologischen Nachhaltigkeit schenkt, vorwiegend ätherische Öle, Hydrolate und Basisöle aus  schonendem, chemiefreiem Anbau und/oder aus demter-Anbau, ebenso schonender Ernte und Gewinnung im Sortiment führt, weltweit fast „wie nebenbei“ im Laufe der Jahre viele wunderbare, langfristig geplante Kooperationen im Duftpflanzenanbau entstehen ließ.

Ein paar Tage später konnte ich erfahren, dass auf Wunsch einer zauberhaften Aromafee das Päckchen seinen Weg bis vor meine Tür fand – zur Unterstützung für meiner Duftstunden für und bei den Menschen aus anderen Ländern.

So möchten die Zeilen meines kleinen Beitrags hier ein ganz großes, herzvolles (nur)-virtuell-duftendes DANKE an die unsichtbare, leichte, immer geduldige und mich ermutigende Aromafee als genauso herzvoll dankend an Ute Leube, Kurt L. Nübling, Titus Kaufmann und das gesamte Primaveralife-Team sein  – merci!

hier ist ein kleiner Ausschnitt  aus dem so befüllten Duft-Überraschungspäckchen zu sehen:

Wer einmal einen Blick in die Unternehmensgeschichte, wichtige Meilensteine, in das Sortiment, das Veranstaltungsprogramm oder in die duftenden Weiterbildungsangebote mit wunderbaren Referenten nehmen möchte, der findet seinen Weg dorthin einfach über einen klick auf hier... – viel Freude dabei.

 

 

kleine impressionen aus unserem duften aromakurs

21. Februar 2017

Seit Herbst letzten Jahres darf ich eine vielseitige, für Aroma- und Duftpflanzenwissen offene, lebendige Damen-Runde begleiten. Beinahe in der „Halbzeit“ unserer gesamten Kursdauer sammelten sich inzwischen viele bereichernde, austauschende Gespräche, Dufteindrücke, Momente, Fragen, spontane „echte“-Fallbeschreibung-Besprechungen,  Aroma-Wissens-Erweiter-Wünsche, teilweise neu-zu-entdeckende Sinnes- und Gefühlseindrücke oder den Gedankenwelten Impulse gebende Erfahrungen an. Unsere ursprüngliche Kursbeschreibung richtete sich berufszweig- und anbieterunabhängig an alle Menschen, die sich für ein sinnspendendes, fundiertes ganzheitliches Aroma-Basis-rund-um-Wissen interessieren, ganz egal ob aus beruflichem oder einfach persönlichem Interesse, als ganz-Neu-Beginner oder mit bereits Vorerfahrungen  in dem einen oder anderen duften Teilgebiet.

So finden sich in unserer jetzigen Gruppe von Beginn an ganz unterschiedlich gelagerte Wissens-und Interessensspektren, Ausbildungen, Lebensphasen und Erfahrungen. Aus diesem gemeinsamen Bouquet ließen wir zum Beispiel kurze geführte Duft-Klangmeditationen einfließen, lauschten in der große-Gebäude-Raumstille den Tönen und Stimme einer unserer beiden Klangschalen-Damen und ließen uns von den Erzählungen und Erfahrungen der zweiten Klangschalen-Fachfrau über ihre selbst-kreierten Kräuter/-Pflanzenklöppel aus zum Beispiel Holunderzweigen, Efeublättern, Johanniskraut sowie verschiedenen Hölzern auf „anders“-Klangschwingungen erfahren ein. „Kurz“ deshalb, da für einige Teilnehmerinnen in unserer Runde Meditationsmomente, Naturheilkundliches und Pflanzenwissen ein noch eher unbekannteres Gebiet, für Andere wiederum Pflanzen- sowie ganzheitliche Gesundheitsförderung in gelebtem Lebensalltag etwas vertrauter sind.

Aus unserer Kursmitte bezauberte, teilte und inspirierte uns unsere Selbstrühr-Fee einfühlsam wie unterstützend mit ihren „innen“ wie außen sorgfältig ästethisch gestalteten, natürliche, ganzheitliche Haut – und Seelengesundheit fördernden Naturkosmetik-Kreationen. Aus ihrer Begeisterung zu Heike Käser’s wunderbaren Wissenswelten zu natürlicher Hautpflege und naturbelassenen ätherischen Ölen entstand aus dem kreativen Geist der naturverbundenen, leidenschaftlichen Hobby-Destillateurin ein individueller, achtsamer Kreations-Stil für ihre veganen, ausschließlich aus qualitativ hochwertigen pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehenden Produkte. Zwei weitere Teilnehmerinnen wandeln ebenfalls begeistert auf den Erkundungswegen der Destillationskünste. Wir konnten bereits einige der mitgebrachten selbstdestillierten Hydrolate und Rührkreationen der Kursteilnehmerinnen  kennenlernen, erriechen, haut-fühlen und besprechen – das „Er-schmecken“ wartet noch in den nächsten Kursstunden. Darunter waren zum Beispiel Lavendel-, Schafgarben-, Orangenschalenhydrolat (aus sizilianischen Bio-Orangenschalen, deren frische Früchte wir als zwischendurch-gesundheitsfördernde-limonenhaltige Erfrischung genossen; für unser Grüppchen spendete eine der Teilnehmerinnen an einem der Kurstage spontan eine große Schüssel  aus ihren guten Verbindungen nach Sizilien; unsere Naturkosmetik-und Hobbydestillateurin machte aus diesen Schalen „leckeres“ Hydrolat. Später stellte sie uns herzvoll das fast farblose, aber feinst nach Orange duftende Pflanzenwasser zur Verfügung, um es als Mit-Basis in Kombination mit anderen Hydrolaten zu verwenden, als wir beim nächsten Duft-Thementeil zu den ätherischen Ölen der Myrtengewächse zur Übung und Erlernen einfache erfrischende, Kopf- und Geist erleichternde, antiseptisch und klärend die Raumluft beeinflussende Raumspray-Kreationen zur Selbsterkundung für zu Hause zubereiteten. Unter den individuell zusammengestellten duftigen „Raumverschönerern“ entstanden auch  besonders harmonische“süß-myrtig“ Duftende mit ganz wenig ätherischem Öl/Ölen darin. Die sanft-süßlicheren-an leicht „Fruchtiges“ erinnernden Myrten-Nuancen Kanuka, Kunzea ericoides (A.Rich.) Joy Thomps. und der Andenmyrte (hier erhältlich) werden von Kindernasen und sensibleren Erwachsenen teilweise leichter akzeptiert als die „stechend-kühler“ riechenden, „typischen“ Myrtendüfte der Eukalyptus-Öl-Varianten mit höherem 1,8-Cineol-haltigen (die prozentualen Anteile dieses Oxides prägen sich in ätherischen Ölen der Myrtengewächse unterschiedlich aus). Die sanfteren Varianten  erreichen trotzdem ein breites Spektrum pathogener Keime, offerieren etwas behutsamere Genesungsimpulse, etwas Gehüllt-sein und Entspannung. Die zwar „süßlicher“ riechenden, doch ebenfalls  deutlich antibakteriellen, schleimlösenden, beschützend-wärmend duftenden ätherischen Öle wie beispielsweise Benzoe siam oder Styrax, deren lebende Ursprungsgewächse anderen Pflanzenfamilien als den Myrtengewächsen zugehörig sind, ergänzen sich fein in Duft, Botschaft und Wirkweisen zu den Sanfteren unter ihnen (die Abbildungen hier zeigen einige der Hautpflege-und Seifenkreationen unserer Naturkosmetik-Fee).

Im Januar widmeten wir einen Kurstag dem Kennenlernen des Grundvorgang einer Wasserdampfdestillation. Meine ehemalige Kursteilnehmerin Karin führte uns durch den Tag, brachte ihre 3L-Leonardo-Destille, alle nötigen Utensilien, Destillier-Einsteiger-Literatur, in hübsche Fläschchen abgefüllte,  bereits in „Hydrolate-Reifezeit“ belassenen Destillate mit, wie zum Beispiel Patchouli-, Weißtannen- und Lavendelwasser.
Unser für das Kennenlernen des Grundvorgangs einer Wasserdampfdestillation benötigtes Pflanzenmaterial einer geheckselten Nordmanntanne, Abies nordmanniana (Steven) Spach, war ebenfalls mit im Gepäck. Ein kleiner Vorbote für einen unserer damals nachfolgenden Thementeile, den ätherischen Ölen der Koniferengewächse. Im Kursraum lauschten wir Karin’s Erfahrungen, Informationen über gestzliche Rahmenbedinungen zum Erwerb von Destillen in Oberösterreich/Österreich, ihren wertvollen, im Laufe der Zeit selbst erkundeten Tipps und Empfehlungen rund um das „Destillier-Handling“, genießen Bild-Impressionen aus ihrem Garten, hören später Legenden aus einem der Hauptvorkommen-Gebiete des „beliebtesten Weihnachtsbaumes der Welt“, Georgien, während die Destille in der uns zur Verfügung gestellten Räumlichkeit des WIFI Obersterreich leise vor sich hin erwärmt.
Für etwa 500gr Pflanzenmaterial verwenden wir diesmal etwa 2,5 Liter normales Leitungswasser, welches uns an diesem Tag zur Hand ist, destillieren etwa zwei Stunden mit allen Handgriffen die zu tun sind. Die Teilnehmerinnen sind eingeladen, „ganz genau“ hinzusehn, Wassertemperatur, Kühlung, Ablauf, Pflanzenmaterial davor, danach zu befühlen, die ersten und letzten Destillat-tropfen zu beriechen, zu bestaunen, zu erkunden, Kühlwasser nachzufüllen, nach der Destillation das Schleimstoffe absondernde, abdestillierte, sich in Farbe und Geruch veränderte Pflanzengut im Destille schützenden Tuch ebenfalls zu berühren, zu riechen, zu fühlen. Wer mochte konnte ganz nah an die Flasche und die mit höchster Spannung erwarteten ersten Nordmanntanne-öl-Tröpfchen heran, um Duft und Heraustropfen aus dem am Flaschenhals angesetzten Schlauch zu beobachten. Allzuhoch war die Ölergiebigkeit an diesen Nachmittag nicht, eine wirklich nur hauchdünne Schicht ätherisches Öl lässt sich über der Menge von etwa 250-300ml Nordmanntanne-Destillat erkennen. Den besonderen „schwefeligen“ Geruch, der ganz frischen Wasserdampf-Destillaten oft zu eigen sein kann, bemerken wir bei dieser Destillation nicht.


Das abdestillierte Pflanzengut und unseren kleinen Hydrolate-Schatz nehmen wir zwecks etwas Belüftungszeit in offener Flasche mit retour in den Kursraum, lassen es dort noch eine Weile stehen, bevor wir das Pflanzenwasser gleichmässig in die von den Teilnehmerinnen mitgebrachten Fläschchen verteilen. Eine kleine Hydrolat-Beobachtungs-Aufgabe für zu Hause wird mitgegeben.
Karin erklärt wunderbar Wichtiges zum achtsamen Umgang, der Beobachtung und Reifung von Hydrolaten, beantwortet interessierte austauschende Fragen der Teilnehmerinnen; unter anderem sprechen wir auch über die potentiellen Unterschiede selbstdestillierter und gekaufter Hydrolate: zum Beispiel können Selbstdestillate einen etwas höheren Anteil ätherisches Öl als ihr käuflich erworbenes Pendant zeigen, stärker in Duft und Wirkung sein. Um einen  „ganz sachlichen“ Aufschluss  über die möglichen Verschiedenheiten von Kleinmengen-Selbstdestillaten und solchen aus schonenden Großproduktionen zu erhalten, wäre es ideal ihre messbaren Inhaltsstoffpektrena ihrer jeweils lipophilen Anteile aus derzeit zur Verfügung stehenden Analysemthoden sowie die jeweilige Destillationstechnik vergleichen zu können – sofern aufgrund der Mengen ein Vergleich möglich erscheint. Die vielen empirischen Anwendungs-Erfahrungswerte sowie Aufzeichnungen in älterer und neuerer Pflanzenwässer-Literatur sind so wertvoll und schließen eine Ganzheitlichkeit mit ein.
Wir genossen einen inspirierenden Nadelgewächs-Destillier-Tag, dessen Pflanzenthema gut zum Beginn des Neuen Jahres und insgesamten Stabilitätsunterstützung passte. Hier sind ein paar Bild-Eindrücke unserer einfachen Destillation (auf den hier im Artikel gezeigten Bildern ist Karin’s Destille zu sehen):

In unseren bisherigen Kursstunden sammelten wir Dufteindrücke, Eigenerfahrungen, Spüren, Empfinden während Duft-Übungen das in Worte zu geben versuchen, wobei vielfältige Beschreibungen entstehen können: zum Beispiel erinnert eine Kombination mit 5%-ig in 5ml verdünntem ägyptischen Jasminöl (Jasminum grandiflorum L.) in Kombination mit Limette und Bergamotte manche Teilnehmerinnen an „Toilettenduft“, andere Duftstreifenzusammenstellungen animieren zu wundersamster „Gesichtsgymnastik“, die ich in Wort leider nicht beschreiben kann, wieder andere Variationen mit holzigen Noten ohne Blütiges erinnern an „Beduinenzelte“; fast bei jedem Kurstag sind zumindest zwei, drei meiner wenigen, vor vielen Jahren als Geschenke eines guten Aroma-Freundes erhaltenen, winzigen Mengen Absolues mit dabei. Manchmal, wenn so gar kein Leuchten in die Gesicher kommt oder wir im Kurs über sensiblere Themen sprechen, reiche ich Dufstreifen mit einem der Absolues an die Gruppe; noch jedes Mal förderte das eine oder andere Absolue gelöstere Stimmung, manchmal „Kichern“ , Lächeln und Berühren vielleicht etwas verschütteter innerer Themen. Im Laufe der Jahre bemerkte ich, das für Menschen, die sich von fülligen, typischen Blütendüften (bzw. deren Absolues) nicht so angesprochen fühlen, beispielsweise das runde, tief- voll-duftende Lavendelabsolue als Alternative eine Akzeptanz findet, als Beginn in die Absolue-Duftwelten und deren Impulse auf unsere manches Mal geschlosseneren emotionalen und körperlichen Befindlichkeiten, zeigte sich Lavendelabsolue immer wieder als Favorit. Meines stammt aus einer privaten Sammlung, im Vergleich zu zwei anderen, derzeit im Handel Erhältlichen Varianten, stellten wir fest, dass dieses „persönliche“ einen ganz besonders runden, vollen, warmen Duft entwickelt hat, als „Parfum“ alleine verwendet könnte, wie manche Teilnehmerinnen es beschrieben. Leider weiß ich nicht wie alt und woher genau meine Lavendelabsolue-Variante stammt, das Herkunftsland und Hersteller wusste ich vor vielen Jahren einmal, vergaß einfach immer wieder eine Beschriftung dazu. Meine Beobachtungen zeigen weiter, dass öfter mal auch hier außergewöhnlichere Blütendüfte wie das elegante Öl des Nachtschattengewächses Cestrum nocturnum L., (auch „Nachtjasmin“/oder Ratrani) eher angenommen werden können, wenn bekanntere Blütenöle wie die der Jasmin-Arten, Tuberose, Osmanthus, Neroli oder Rose dest. beispielsweise zunächst weniger Anklang finden.
So kreierten wir teilweise „ganz spontan“ in unseren Kurststunden wunderbare, seltene bzw ganz individuelle Grundmischungen (nicht nur aus Absolues und Blütendestillaten Bestehende), die als Impulsgeber für ganz besonders edle, natürliche „Parfumkreationen“ dienen könnten, zugleich auch die in dem Lebensmoment ganz persönliche weiblich/männliche Stimmungslagen unterstützen können oder ganz schlicht nur, weil der Duft besonders zusagte und sich etwas leichter, gelöster und fröhlicher fühlen lässt. DER perfekte Geruchs-Moment kann ohnehin in Wort kaum genau erklärt werden.

Wir verglichen 28 Jahre alte, britische Ölschätze einer Teilnehmerin mit ihren frischen, jetzigen ätherisch-Ölkollegen, zum Beispiel Zitruschalenöle der Grapefruit, Bergamotte und Mandarine rot, sprachen über die erstaunliche Haltbarkeit von Johanniskrautmazeraten in ebenfalls diesem würdigen Alter mit unterschiedlichen Flaschenverschlüssen aus Metall und Kunststoff in gewöhnlichen Braun- oder Blauglasflaschen. Die Teilnehmerin berichtete und stellte zugleich als Frage in den Raum, dass ihr Mazerat mit dem Kunststoffverschluss seltsam roch, Flocken gebildet habe, die Farbe etwas verändert war, dasjenige mit dem Metallverschluss sei ihres Empfindens noch völlig klar, sauber und gut riechend gewesen, auch die Farbe wunderbar -beide Flaschen standen in wohltemperiertem Kellerlager lange Zeit ungeöffnet nebeneinander. Wir staunten alle im Kurs. Auf ihrer Haut habe sie dasjenige aus der Metall-Verschluss-Variante vorsichtig ausprobiert, zu dem Moment ohne Reizerscheinungen (bitte auf keinen Fall (!) nachmachen – weil hier gelesen; schon gar nicht in Pflegeberufen oder anderen Körperarbeits-Methoden, die mit Pflanzenölen in Hautanwendungen arbeiten; dies ist nur ein interessantes, wissenswertes echtes Lernbeispiel aus unseren Kurstagen – bitte „frisches“ Johanniskrautmazerat verwenden).  Für oder an sich selbst dürfen experimentierfreudige Menschen „theoretisch“ alles ausprobieren – als Autorin diese Artikels und Kursbegleiterin kann ich für Verträglichkeiten in diesem Zusammenhang keine Gewähr geben – dies ist etwas was ich auch immer wieder betone. Als lernendes Themenelement in duften Kursstunden kann dies jedoch für alle Teilnehmerinnen ein wichtiger Inhalt sein. Pflanzenzubereitungen können uns jedoch auch immer wieder wunderbar überraschen. Wie lange ein solch zunächst gut erhaltenes Mazerat dann nach dem Öffnen und weiterverwenden tatsächlich „haltbar“ bleibt, ab wann und ob überhaupt Reizungen auf der Haut auftreten, inwieweit sich die schmerzlindernden, leicht antiviralen, hautpflegenden und leicht stimmungsaufhellenden oder Haut beeinflussenden Eigenschaften abschwächend oder verstärkend verändert haben, kann in diesem Fall warhscheinlich nur durch „Ausprobieren“ festgestellt werden.

Immer wieder erörtern wir interessante Duft-Fragen oder Empfehlungen, welche die Teilnehmerinnen in  ihren Bekanntenkreisen oder in anderen Fortbildungen mitbekamen, z.B. das pure Auftragen ätherischer Öle zu Hand- und Fußnagelpflege bei Nagelpilzbefällen (Teebaum, Manuka, Zitrone pur), nach Empfehlung eines Heilpraktiker-Paares im deutschsprachigen Nachbarland das monoterpenlastige, besondere Palo Santo-öl ebenfalls in purer Variante für ein fünfjähriges Kind mit Warzen an den Fußsohlen (die genaue Warzenart ist mir leider nicht bekannt, genaue Dosierungsempfhelung leider auch nicht – es „half“ sagten die Eltern), pur aufgestrichenes und innerlich einzunehmendes Ingweröl für eine im Grundwesen schon mit viel „Lebenshitze“ ausgestattete Frau in der sensiblen Wechselzeit, die von Kreislauf-Durcheinander, hormoneller Umstellung, chronischer Gastritis besucht wird, in einem dauer-angespannten beruflichen und persönlichen Umfeld ist, bereits verschiedenste ganzheitlich orientierte Wege versucht hat. Weiter sprechen wir manchmal über gesundheitsschonende, duftende, sinnspendende Alternativen zu langfristigen Cortison-Gaben bei Beschwerden der oberen und unteren Atemwege, ätherisch-Öl-Pflege für die Nasenschleimhäute und erörtern die Sinnhaftigkeit der oben erwähnten, intensiven Empfhehlungen, beleuchten aus ganzheitlicher Perspektive, versuchen das bisherige Aroma-Wissen der Teilnehmerinnen zusammenzufügen um eine seriöse, sichere Aroma-Begleitung für ihr echtes Leben und/oder Klinentenbetreuung zu erarbeiten.
Kennenlernen durften wir von unserer Ägypten-Liebhaberin mitgebrachtes Zitronen-, Bergamotte-, Rosenöl, eine  Bio-Jojoba-Variante sowie verschiedene ägyptische, besonders hergestellte Parfumkreationen. Kürzlich verglichen wir Atlaszendernöle drei verschiedener Anbieter in Geruch und ihren, mit unserem Auge erkennbaren physikalischen Eigenschaften: eine Variante duftete für uns eher „wie nach Rauch/Feuer/Holz“, eines eher etwas „flach und schwach“ und eines „richtig typisch zufriedenstellend“ nach („bekannter“) Atlaszeder. Wir erörtern immer wieder in den Kursstunden, dass verschiedenartig gelagerte Duftnuancen eines ätherischen Öles selten ein auschließlicher Indikator für die „Qualität“ sein können. Ohnehin kann durch Riechen alleine – außer eine Ölvariante hielt bereits würdige Lagerjahre durch, sofern es kein lang haltbares, mit dem Alter meist reifendes Öl wie blütige Sorten, Absolues, einige holzige oder erdige Düfte sind – selten erkannt werden, ob ein natürliches ätherisches Öl „noch gut ist“ oder nicht. In dieser Vergleichsübung sprachen wir bei jeder Variante laut Anbieterkennzeichnung von echtem Atlaszedernöl, Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière – nicht von der häufig aus dem Englischen in Wort übernommenen/benannten  „Zedernöl“  Wacholder-(Juniperus)-Art des Eastern Red Cedar bzw. verschiedener Wacholderarten.
Die „Lernausdauer“ halten wir aufrecht mit  im Kurs selbstgemachten Naschereien wie natursüßen Kokosöl-u.Raspeln-Chiasamen-alles-frei-Kugeln, die wir mit natürlichem Tonka-und Vanilleextrakt aromatisierten, unbehandelten Nüssen/Samen, Früchten, verschiedenen gesundheitsfördernden Tees aus unserer selbstmitgebrachten Teebar und entsprechenden ätherischen Ölen zur Raum- und Geisterfrischung.

Zur Lernunterstützung dienen uns das einstmals in Kooperation von AiDA Aromatherapy International und Aromafachfrau Waltraud Reischer(derzeit ist mir kein aktueller Weblink bekannt) enstandene A2-Plakate-Set mit einer Listung der wichtigsten ätherischen Öle, flüssigen Pflanzenöle und festen Fette sowie das im Querformat kreierte Hydrolate-Plakat.
Weiter verwenden die Teilnehmerinnen das „Arbeitsheft Aromatherapie“ von Eliane Zimmermann  im Haug-Verlag (2010, 1.Aflg.) erschienen  (oder hier erhältlich).  Dazu gesellen sich  Fragen der Teilnehmerinnen, hin und wieder schwungvoll in freiwilliger zu-Hause-Lernzeit gestaltete Plakat-Entwürfe zu den Grundlagen der duftenden Biochemie oder dem leichteren Zurechtfinden für  Beginner im „Fettsäuren-Labyrinth“ flüssiger Pflanzenöle.

Veranstaltungshinweis Seminar „Hydrolate- Herstellung und Anwendung“:
Für alle an Grundlagen der Destillation und selbsthergestellten Pflanzenwässern Interessierte als für Menschen, die sich im Rahmen von Seifen- und Kosmetikherstellung mit diesem Thema beschäftigen möchten, gibt Karin am  10./11. Mai 2017, jeweils von 08:30-16:30 Uhr beim WIFI OÖ/Linz ein zweitägiges Seminar. Zu den Details des zweitägigen Kursangebotes mit dem Titel „Hydrolate – Herstellung und Anwendung“ (Kursnummer 7914) geht es hier.

anhang:
Unter den Stichworten „Duftholzwasser“ und „Tanne“  entdeckte ich bei Maienfelser-Naturkosmetik Nordmann(s)tanne-Hydrolat und ätherisches Öl aus kaukasischen und deutschen Gebieten- wer es gerne einmal als „Fertig-variante“ ausprobieren möchte kann dort im Online-Shop nachlesen oder bestellen.

Lesefreudige finden deutschsprachige, beliebte Einsteiger-Literatur zur Destillation zum Beispiel
hier 
hier , hier sowie hier/ ein schöner deutschsprachiger Blog/Webseite über Hydrolatewissen zu Selbstdestillaten ist zum Beispiel hier zu finden.

Baum-Liebhaber können zum Beispiel hier bei baumportal.de und wikipedia oder hier bei  baumkunde Grundinformationen zur Nordmanntanne nachelesen

 

 

neulich bei „M“ – dufte stunden mit freunden

13. Januar 2017

Neulich in der Lokalität einer der weltweit bekanntesten Fast-Food-Kette im Stadtzentrum:
ein Freund, den ich einige Tage telefonisch nicht erreichen konnte, rührte sich mit heiserer Stimme, meine subtilen Sorgen etwas zerstreuend, er sei sehr erkältet und konnte wegen seiner Halsschmerzen kaum noch sprechen. Alle „typischen“ Erkältungs- und grippeähnlichen Zustände als sehr hohes Fieber besuchten ihn in dieser Zeit. Er war beim Doctor sagte er, erhielt Medikamente verschrieben, Antibiotika dachte er, aber er wisse nicht genau was das für Mittel waren. Das Fieber zog sich etwas zurück, er bereitete sich stärkende „spicy-soups“ nach chinesischer Heilkunst zu sagte er und wünschte sich etwas „Aroma“-Unterstützung falls ich Zeit habe – am nächsten Tag trafen wir uns in der Stadt, in der Mitte beider Wege, für mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln sein weiter draussen liegender Wohnort behäbiger zu erreichen. Es war schon später Nachmittag, draussen kam ein kühler, dunkler Winterabend, etwas Regen, Beleuchtungen auf den Straßen, viele Menschen, die wir durch die großen Glasscheibenflächen sahen, Straßenbahnen, Autos, gegenüber einer der Parks, in denen ich sooft Zeit mit Menschen aus anderen Ländern verbrachte.

Übliche Zeitgefüge verlieren sich bei Besuchen in den Wohnhäusern der Menschen, Straßen und Parks, scheinen nicht mehr wichtig, außer den Zeiten der spätabends letzten öffentlichen Verkehrsmittel  in Nach-Hause-Richtungen – freundliche Unterkunftseinladungen zum Übernachten bei Freunden von weither, falls ich  „abends mal länger“ in der Stadt zu tun habe und kein Zug mehr fährt, lassen mich etwas sicherer fühlen, hin und zurück fast immer alleine unterwegs .

Mein Freund kommt mit etwas Verspätung an, vor Mund und Nase dezent ein weißes Papiertuch haltend; ich genieße einige Zeit während dem Warten das „Nichts-tun“, Gedanken ordnen, kleine lichte Gebete und Wünsche an andere Menschen und Orte, Affirmationen, Atmen, einfach nur wahrnehmend den Menschen in dem Lokal und draussen zusehen und -hören. Wir freuen uns trotz seines Unwohlseins über das Wiedersehen, eine Weile war vergangen. Mutig hole ich meine Duft-Schächtelchen aus der dicht bepackten Öl-Tasche. Der kleine Tisch füllt sich mit den Fläschchen, Riechstreifen, Stiften, Basisölen, Sprühaufsätzen…, was man als  Aromapraktikerin für kleine Aromastunden „eben so“ mit sich führt. Küchenrolle, etwas neutraler Alkohol zum „Schnell-desinfizieren“, blütige und andere Düfte, das so hübsche, Seele-, Augen und Gemüt entspannende Duftpflanzenkartenset sind mit, etwas alles-frei-feines Meersalz und kleine Behältnisse ebenfalls ausgebreitet. In beinahe Windeseile stellen wir für ihn einen „aroma-health-benefit“ 30ml Roller zusammen – soweit möglich beziehen wir zu dem Moment seiner Nase angenehmste antibakterielle, antiviral, keimresistente Bakterien, zugleich (wärmend/ausgleichende) auch Strepto- und Staphylokokken vertreibende, sowie Fresszellenaktivität anregende als Körpertemperatur regulierende Öle zusammen, verwenden ein rötlich gefärbtes, vielseitiges Ölmazerat sowie Jojoba als Trägeröle. Die gewählten Essenzen unterstützen ein Abknicken der hauchdünner, haftnadelähnlicher Verlängerungen von Viren durch bestimmte ätherisch-Öl-Moleküle als das Öffnen der Zellmembranen pathogener Keime sowie das Entlocken und Entleeren ihrer Flüssigkeiten, irritieren das auf ihren Plasmiden liegende Erinnerungspotential an ihre Reaktionen auf starre Medikamenten-Molekülgebilde.
An diesem Tag wünscht er für sich eine etwas „deftigere“ Dosierung, inhaliert die fertige Mischung tiefatmend, hält nahezu während der ganzen Stunden, die wir dort verbringen ein kleines, mit zwei Tropfen 10%-ig verdünntem Melissenöl der Melissa officinalis L. beträufeltes Papiertuch vor Nase und Mund, atmet immer wieder intensiv daran. Nach einer Weile schien sein Husten als die Verkühlungsspuren im Gesicht beruhigt zu sein,  mehrmals sagt er, er fühle sich aufeinmal wesentlich besser, während wir drei uns unterhielten und mischten habe er kein einziges Mal mehr gehustet, es ging ganz leise, fast unbemerkt. Seinen persönlichen „Anti-Verkühlungs“-Roll on konnte er sowohl zum Auftstreichen an den Reflexzonen der Fußsohlen, als auch im Uhrzeigersinn an der Körpermitte, am oberen Brustbereich eventuell zusätzlich mit einem warmen Tuch abgedeckt, vom Schulteransatz den Nacken hinauf zum Hinterkopf als entfernt von den Augen an Schläfen, den Nebenhöhlen und dem umrahmenden Haaransatz entlang beim Kopf und Gesicht mehrmals am Tag, sanft mit den Fingern kreisförmig einstreichen. Unser kleines Gurgelsalz ist in wenigen Minuten fertig – er erinnert sich sogar noch an beinahe alle ätherisch-Öl-Zutaten, die wir vor etwa elf Monaten in der Übergangsstation dafür verwendeten, als damals sehr viele Menschen mit lustigen Gesprächen beim Mixen diese kleine Hals- zugleich auch Mundinnenraum-pflegende Mischung für sich selbst zubereiteten, sie als angenehm, hilfreich und wohltuend empfanden (wer möchte, bitte hier klick zur Mischempfehlung). Ein Hydrolate-Spray und am Ende ein kleiner Wohlfühl-Duftroller zur Entspannungsförderung in den Tagen des Unwohlseins sowie sein umfangreiches Wissen über Akkupressur, Shiatsu als über energetische Bahnen ergänzen zusammen sein „duftes-Genesungs-Set“. Während wir sprechen zeigt er mir die süßen „Gesund-werd-Zuckerl“ sehr bekannter hiesiger Marken in blau-weiß gefärbtem und beige-getöntem Papier (auf welchem der Name der historischen Landeshauptstadt zu lesen ist) und das „Antibiotika-Päckchen“ einer sehr bekannten, frei verkäuflichen Marke – ein All-Mittel für Klein & Groß – der Doctor habe ihm dies „verschrieben“ sagt er, die Zuckerl solle er lutschen, sie würden die Genesung fördern empfahl ihm der Arzt und gab ihm einige davon mit. Alle Drei lächeln wir, höre mich etwas über die oben erwähnte kluge Technik von ätherisch-Öl-Molekülen in zwei Sprachen sagen.

Während wir mitten im Lokalgeschehn sitzen, über natürliche Düfte und andere Dinge austauschen, spricht uns eine englisch-deutschsprachige Dame an, ob wir mit Blütenessenzen arbeiten bzw was wir da tun, wir wechseln ein paar Worte, später geht sie ihrer Wege. Ein anderer Freund aus der Stadt kommt nach einer Weile dazu, nimmt an den für ätherisch-Öl-Utensilien  fast zu engen Tisch- und Sitzmöglichkeiten bei uns Platz  – wir plaudern über verschiedenstes, Arbeit, politisches, Pflanzen, Gesetze, Essen, Kulturen und vieles Andere – es wird Zeit für die blütigen Kreationen, die Beide mit Genuß im ganzen Rundum-Lokalgeschehen auswählen, der zweite Freund hat noch immer unseren damals gemischten Roll-on zu Hause, Lächeln lichtern über Ihre zufriedenen Gesichter und in ihren Augen, ein feines, leises, gutes Gefühl in mir. Weiter gegenüber an einem der anderen Tische  sitzt eine Gruppe Jugendlicher, zwei der jungen Leute kommen zu uns herüber, fragen „was das denn wäre“ , es „rieche soooo geil uma…“ …ich sage ein paar Worte, später bringt ihnen einer der Freunde ein paar fruchtig-frisch-beruhigend riechende Duftstreifen hinüber, sie scheinen sich zu freuen, eine ganze Weile lang sehen wir sie an den Duftstreifen neugierig lächelnd riechen. Später geht die junge-Leute-Gruppe weiter.

Etwa fünf oder sechs Stunden verbringen wir zusammen in dem beliebten Lokal, konsumieren etwas Kaffee und Tee – das Wunderbare an diesem Abend war, niemand der anwesenden Belegschaft sprach uns an, das Lokal zu verlassen oder was wir Seltsames tun würden, ob etwas verkauft wird oder Ähnliches; bis auf die übliche Bedienungseile waren alle sehr gelassen, machten ihre Jobs; Gedanken und Sorge um einen vor kurzem  (freiwillig ?) rückgekehrten Freund als auch andere intensive Themen konnte ich für eine Weile beiseite sein lassen und merkte wie oft zuvor schon in meinen Aromawegen, wie wie mich dieses schöne Thema und die Pflanzenwelten, neben vielen anderen persönlich oder beruflich beschenkenden Dingen und Menschen, auf sanfte Weise trägt.
Im Stillen dachte ich, ein nächstes Mal möchte ich vor allem der fleißigen Coffeebar-Dame als auch ihren Kolleginnen eine kleine Duftaufmerksamkeit mitbringen, fragte nach ihrer Richtung Lieblings-Geruch; mehr etwas Frisches mag sie, sagte sie.

Zu fortgeschrittener Abendstunde verlassen wir Drei das Lokal – wie immer erlauben meine Begleiter nicht meine volle Öltasche selbst zu tragen, viel zu schwer sei sie für mich, meinen sie. Wir sprechen noch etwas über unsere Freunde im Park, dann fährt die Straßenbahn ein, weiter zu den Zügen. Einer meiner Freunde wartet noch mit mir auf meinen späten Zug; wir denken in gesprochenen Worten über die ernsteren Themen nach, welche Menschen aus anderen Ländern sehr bewegen als über ihr Erlebtes. Das kleine Zugabenteuer beginnt wieder, wegen technischer Ungleichgewichte fährt einer der letzten Abendzüge nicht weiter. Eine halbe Stunde später fährt ein nächster letzter Zug. Wieder fast halb zwei in der Nacht, als ich zu Hause ankomme. Die Duftstunden dieses Spätnachmittags bis abends befüllten uns und hinterließen eine feine Erinnerung. Einige Zeit danach erfahre ich, der erkältete Freund fühlte sich bereits nach zwei Tagen wesentlich besser; er war happy darüber.

Wer bei Gelegenheit einmal einen Blick in unseren kleinen Duft-Folder  Holistic aromatherapy for human neings from all around the world  nehmen möchte, findet das pdf  in der rechten Seitenleiste dieses blogs oder bitte einfach hier  klicken  – danke für’s Hineinsehen

Ohne all die vielen wunderbaren Duftstunden in der ehemaligen Übergangsstation, die Geschichten und gewählten Düfte der Menschen, ohne die Gespräche und Momente wäre die Idee dafür wohl nie entstanden.  mein merci an Euch Alle

ein kleiner duftgruß für eine schöne zeit

24. Dezember 2016

 

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