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Aromatherapie bei Krupp-Kindern

2. März 2010
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Meine Kolleginnen und ich werden öfters gefragt, ob man Kindern mit den beunruhigenden Anfällen von Krupp-Husten mit ätherischen Ölen helfen kann. Wir raten meistens davon ab, wenn die Eltern nicht in der Anwendung von Ölen geschult sind, Krupp ist zu ernst und kann lebensbedrohlich sein.
Man kann jedoch mit Mandarinen- , Lavendel- und Kamille-römisch-Öl (Foto) in der Duftlampe die kleinen Kerlchen etwas entspannen und entkrampfen und ihnen die Angst etwas nehmen. Diese drei Öle können auch hilfreich für die Eltern sein, denn sie sind verständlicherweise oft hysterisch vor Angst. Je gelassener sie mit den Anfällen umgehen könne, desto weniger angstbesetzt ist die Erkrankung für die Kleinen. Über eine Ernährung mit Omega-6-Fettsäuren und dem Vermeiden von reizenden Zusatzstoffen in der Nahrung kann man manchmal Besserung erreichen, wir raten zu einer homöopathischen Begleitbehandlung.
Und ultra-wichtig: Räume gut befeuchten! Jeweils ein Tropfen dieser Öle auf sehr feuchte Tücher auf der Heizung sind eine gute Unterstützung in den trockenen Innenräumen während der kalten Monate.

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2 Kommentare leave one →
  1. 2. März 2010 21:49

    Liebe Eliane,
    danke für Deinen ersten Kommentar ;-).
    Was ich über all die Jahre immer wieder festgestellt habe, ist, dass bei vielen chronischen Beschwerden mit einem bewussten Blick auf das Minimieren von Zusatzstoffen in der Ernährung, ganz allgemein das Vermeiden von den üblichen Farb- und Duftstoffen in Waschmitteln & Co, sehr viel zur Verbesserung udn Linderung der Zustände beitragen können. Ich verwende zB schon seit vielen Jahren Waschnüsse zum Waschen plus Sauerstoffbleiche; geht prima, ohne Weichspüler, die Stoffe dehnen sich besser und sind nicht so steif nach dem Waschen wie mit Pulverwaschmitteln.

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  2. 2. März 2010 18:04

    Mein Großer hatte auch eine schwere Atemwegserkrankung und benötigte feuchtere Luft. Wir haben immer den Ständer mit der frisch gewaschenen Wäsche in sein Zimmer gestellt, diese war selbstverständlich mit einem parfümfreien Öko-Waschmittel gewaschen. Mit vier bis sechs Jahren wächst sich der Krupp wohl meistens aus, so war es auch bei ihm. Er ist nun bald 17 und keiner merkt, dass er fast lebensbedrohlich erkrankt war.

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