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medikamente versus duft & friends

18. April 2010

Es beschäftigt mich immer und immer wieder:                                  (foto:www.n-tv.de, google bilder)

Weltweit liegt die Zahl der Ritalinverschreibungen an Kinder über der 10 Mio Grenze.
Das Mehtylphenidat (in Ritalin Metylphenidat-Hydrochlorid) greift in den Gehirnstoffwechsel ein, Ritalin unterliegt dem deutschen Betäubungsmittelgesetz. Zu Concerta findet man im aktuellen Arzneimittelkodex die Anmerkung, es gäbe keine ausreichenden klinischen Studien für die Zulassung als Medikament bei Kindern. Hunger,- Durst,- Schlaf,- Wachgefühl und Rhythmus sind Durcheinander bzw meist entsteht eine gedämpfte Wahrnehmung hierfür (bei Ritalin und ähnlichen Medikamenten ebenfalls). – Also ich weiß gerade gar nicht ….ehrlich gesagt habe ich das noch nicht bei meinen Recherchen gefunden – gibt es für Methylphenidat wohl auch einen ADI-Wert??? oder für die Mengen an toxischen Stoffen, die die Blut-Hirn-Schranke bei Kindern passieren dürfen?? Als Nebenwirkungen werden neben Kopfschmerzen, Schwindel, Dyskinesie, Schläfrigkeiten,Herz-Rhythmusstörungen, gastro-instestinalen Beschwerden auch Hinweise auf Wachstumsverzögerung unter Langzeitanwendung (angeblich konnte hier kein kausaler Zusammenhang festgestellt werden) angeführt; nach Absetzen könne es zu chronischen Depressionen (Demaskierung der Depression), chronischer Hyperaktivität kommen. Außerdem findet sich ein Verweis, bei psychotischen Kindern könnten Verhaltens- und Denkstörungen verstärkt werden sowie es gäbe für das „hyperkinetische Syndrom“ keine spezifischen diagnostischen Tests“ und die Ursache für dieses Syndrom sei unbekannt (…lt atkuellem Arzneimittelkodex). Gewichtsverlust, Bauchschmerzen, Muskelzuckungen, mögliche Wahnvorstellungen werden als weitere Beobachtungen der Nebenerscheinungen festgestellt. Dazu gesellen sich die „unentdeckten“ Einflüsse und Mengen der täglichen, durch ADI-Wert als gesundheitlich unbedenklich eingestuften künstlichen Zusatz- und Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel usw, der emotionale und körperliche Stress und abverlangte Leistungsdruck in der Schule, der Rahmen des unreflektierten Funktionierens. Hierzu paaren sich auch noch die leckeren und beliebten synthetischen Zuckeraustauschstoffe wie Acesulfam K (auch bekannt unter „Sunett“,  zu Acesulfam wird kontrovers diskutiert, es stehen sich völlig gegenästzlich Studien gegenüber, in denen einerseits die völlige Unbedenklichkeit dieses Stoffes und andererseits die ua erbgutschädigenden Einflüsse dargestellt werden), Aspartam, Saccharin, Xylit, Cyclamat sowie synthetische Vitamine (zB auch enthalten in beliebten Multi-Vitaminsäften wie Kinder Multi-Sanostol zuckerfrei und in vielen bekannten Hustensirups). Bereits der bekannte deutsche Ganzheitsmediziner und Autor mehrerer Fachbücher (er befürwortete eine möglichst zuckerfreie Vollwertkost) Dr.med.M.O.Bruker (geb. 1909, verst. 2001) beschreibt in seinem Buch „Zucker, Zucker, Krank durch Fabrikzucker“, 3. Auflg. Emu-Verlag, 1999, die vitamin- und mineralstoffraubenden Einflüsse dieser von künstlichen Zuckeraustauschstoffen. Sie finden sich in gängigen, bekannten zuckerfreien Wellness- und Light-Getränken, so wie üblichen Softdrinks. Inzwischen weiß man, dass durch ihren Dauergenuß Blutfettwerte, Cholesterinspiegel, Blutzuckerspiegel und Gehirnstoffwechsel, Mineralstoffhaushalt, negativ verändert werden. Der britische Ernährungsexperte Patrick Holford weist in seinem Fachbuch „Optimale Ernährung für die Psyche“ ua auf die in der Forschung herausgefundene Feststellung hin, dass offiziell Mellaril als bestes Medikament gelte und nicht Ritalin. Zur Unterstützung durch Ernährungsstrategien wurde von Dr. Bernhard Rimland herausgefunden, dass gezielt dosierte Nahrungsergänzung mit Vitamin B6 und Magnesium „zehnmal wirksamer ist als Ritalin“. Vitamin B6, Magnesium und Zink gehören mit zu den allerwichtigsten Mineralstoffen, ohne die eine Umwandlung von Aminosäuren in wesentliche Neurotransmitter wie zB Dopamin nicht möglich ist. Holford hält hierzu fest, Ritalin gelte als abhängig machendes Amphetamin mit Kokain-ähnlichen Eigenschaften. Die Wissenschaftlerin Dr.in Nora Volkow vom Nationalen Laboratorium Brookhaven in Upton, New York, zeigte mit bildgebenden Gehirndarstellungen, „dass Ritalin tatsächlich wirksamer ist als Kokain“ und allein die tablettenförmige Einnahme vor einer Abhängig bewahrt, da es auf diese Weise erst nach einer Stunde im Gehirn wirksam wird. Wird Kokain eingeatmet oder gespritzt, wirkt es innerhalb von Sekunden. (N.D.Volkow et al., “Therapeutic doses of oral methylphenidate significantly increase extracellular dopamine in the human brain”, J. Neuroscience, Ausgabe 21 (RC121), 2001, S. 1-5 – Quelle: Patrick Holford, „Optimale Ernährung für die Psyche“)
zum weiterlesen zum möglichen Mißbrauchspotenzial von Methylphenidat: http://www.swiss-paediatrics.org/sites/default/files/paediatrica/vol20/n5/pdf/45-48.pdf
Einige ätherische Öle unterstützen die Synthese von bestimmten Neurotransmittern. So können wir einen hilfreichen, wesentlich körperschonenderen Weg wählen, als den täglichen konzentrierten Chemiemix, dessen nachhaltige Schäden auf Gehirn und Körper niemand tatsächlich abschätzen kann. Unsere menschlichen Körper bestehen aus „natürlichen“ lebendigen, natürlichen Stoffen, die wir ihm anstelle von Kunststoffnahrung zuführen sollten, um eine beständige körperliche Gesundheit zu fördern. Glücklicherweise haben wir heute als aufgeklärte und informierte Menschen die Möglichkeit zusammen mit den Kindern eine Wahl zu treffen, für welche Art Weg wir uns entscheiden möchten. Hier habe ich ein paar Ideen zu sinnvollen, komplementären/alternativen Möglichkeiten zusammengefaßt. Sie sollen und können jedoch nicht eine zusätzliche professionelle systemische familientherapeutische und/oder medizinische Beobachtung ersetzen. Jede Familie kann für sich prüfen, welcher Weg für sie der Beste sein kann, mit Welchem sie das Gefühl hat, die größte Erleichterung und Unterstützung zu finden:
o Akupunktur
o Shiatsu
o AnMo Druckpunktmassage oder TuiNa
o Klangschalentherapie nach Peter Hess
o regelmäßige Hand- und/oder Fußmassagen,
o regelmäßige Ganzkörpermassagen mit oder ohne Aromaöle
o Outdoor – viel draußen aufhalten, am besten täglich, evtl Wildnisschulen, Klettern in and out, alles, wo die Kids ihre Körper ausgiebigst spüren können, die Aggressionen und Mißstimmungen sich kanalisieren können
o Sport – mindestens 3-4 mal pro Woche
(generell alle körperlichen Aktivitäten, bei denen sich die Kinder spüren und die Aggressionen durch andere laufen können, die Aufmerksamkeiten anders gelenkt sind, die Gehirnwellen in alpha-zustand gelangen können)
o Farbtherapie nach Peter Mandel (Johannes Broinger, http://broinger.at/)
o Farblichttherapie
o Homöopathie
o Osteopathie
o NLP
o Cranio Sacrale Körperarbeit
o Kinesiologie (Cranial Fluid Dynamics, Gesundheitspraxis Linz,)
o Metamorphische Methode
o EMDR nach Dr. David Servan Schreiber
o Mototherapie
o Steinheilkunde
o Yoga
o Ur-Ton Trommeln
o alle Arten von kreativer Betätigung, sei es Musik, Tanz, Malen, Ton/Keramik, Stoffe
o Tiertherapien
o Bioresonanz
o allgemein Stärkung und Förderung der emotionalen Intelligenz unabhängig vom kognitiven „Intelligenzquotient“, Stärkung des Selbstbewusstseins, Förderung der ausschließlichen Achtsamkeits- und Wahrnehmungsfähigkeiten
zu Ernährungs- und Duftstrategien lesen Sie hier demnächst etwas mehr…

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