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sanddorn, orangefarbene multivitamine aus der natur

10. Januar 2011

Welche Alternativen haben wir nun für die künstlichen Multitalente?

Als ich nach meinem letzten Post  zu synthetischem (natürlichem lt Hersteller?) Vitaminsäften  begann, ein „paar Zeilen“ zu Sanddornfruchtfleisch-Öl und -Saft zu schreiben, war mir nicht bewusst, welch globale Bedeutung Sanddorn heutzutage hat und wie umfangreich das Thema zu diesem einen Pflanzenöl ist, das wir als Endverbraucher in kleinen Mengen bei den gängigen Ätherisch-Öl Anbietern kaufen können. Ich hatte schon lange vor, „ein paar Zeilen“ zu schreiben. Nun sind es soviele geworden. Sanddorn und seine Beeren (Nüsse) sind weit mehr als nur eine Power-Frucht und Öl zur natürlichen Nahrungsergänzung und Hautpflege. Es würde meinen kleinen Blog und Post sprengen, noch mehr zu Sanddorn zu schreiben. Es ist ein eigener, gefragter Wirtschaftszweig; die Ernte- und Anbauweisen ein eigenes, umfangreiches Wissensgebiet.
Doch worin es mich – nachdem mich die Sanddorn-Spannung in ihren Bann zog und ich immer hungriger wurde darauf, während meiner Recherchen ungeduldig dachte, noch immer nicht fertig zu sein und dass es viel zu lange dauert – wieder und noch intensiver bestätigt hat, ist, dass die Natur uns ALLES zur Verfügung stellt, um Körper, Geist und Seele in gesundem Zustand zu erhalten oder wieder herzustellen und ihre Schätze seit Jahrtausenden IMMER gleich geblieben sind! Ein Sandorn war vor 2000 Jahren bereits ein Sanddorn, eine Alge oder eine Konifere ebenfalls. Sie haben sich nie umgewandelt in einen Salbei oder einen Betonblock, sondern sind, seit es sie gibt, gleich und beständig geblieben (abgesehen von den menschlichen Spuren in der Natur). Daher denke ich, sollten wir weiter aus dem Heil-Wissensschatz unserer Ahnen schöpfen, ihn übersetzen für unsere heutigen Zeiten.

hippophae rhamnoides, wikipedia, jean tosti 2004, gnu-lizenz, frei

Die Spuren unserer Ahnen aus Zentralasien führen uns zu einer Ihrer traditionellen Heilpflanzen, dem Sanddorn – Hippophae rhamnoides L..Dieser zwischen 2,5 bis 6m hoch wachsende Halbstrauch ist der Pflanzenfamilie der Ölweidengewächse, Elaeagnaceae, zugehörig. Im deutschsprachigen Raum wird er auch als See-, Weiden- , Rhein- oder Seekreuzdorn bezeichnet, engl.: seabuckthorn, seaberry. Die botanische Bezeichnung bedeutet in deutscher Übersetzung: „leuchtender Pferdedorn“.  Für sein  besonders breit ausladendes Geäst braucht dieses winterharte Strauchbäumchen fast doppelt soviel Raum in der Breite wie in seiner Höhe. Nach der Eiszeit vor etwa 17 000 Jahren hat er sich auf dem europäischen Kontinent ausgebreitet. Heute wachsen Sanddornsträucher  im nördlichen Asien, Kaukasus, Sibirien, Kanada, China, Indien, Mongolei, Skandinavien, Ost- und Mitteldeutschland (Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Nord-Rheinwestfalen, Ostseeküste), Rumänien, im Himalayagebiet und an Küsten allgemein, besonders gern an östlichen Küsten sowie auch in kontrollierten Anbaugebieten in der  Toskana.  In seinen zentralasiatischen Ursprungsgebieten wächst er in Höhen bis ca 5300m. Er liebt besonders sonnig-lichtvolle Regionen und gedeiht mit seinen weit auseinander laufendem Wurzelwerk und seinen Wurzelausläufern gern auf sandigen, durchlässigen, karg-kalkigen Böden, mit idealerweise schwach saurem bis neutralem ph-Wert an lockeren Abhängen. Im kultivierten Plantagenanbau schafft die naturgemäße Wildpflanze  es leicht auf ebenmäßigem Boden. An Küstengebieten mit Sanddünen kann er mit seinen dichtem Blätter- und Zweigwerk einen Teil des Flugsandes auffangen. Durch sein verzweigtes Wurzelwerk hält er lockere Böden als „Bodenbefestiger“ zusammen, erwirkt natürlichen Humus (durch Stickstoff-Fixierung)  und bereitet so den Boden vor für nachfolgende lebende Organismen. Gleichzeitig hält er andere Pflanzenarten durch seinen oberirdisch ausladenden Wuchs und unterirdisch ausgebreitetem Wurzelwerk davon ab, zu nahe an ihn heranzuwachsen, grenzt sich ab und schützt sich. Durch seine große, natürlich starke Widerstandskraft  kann er in widrigen Witterungs- und Bodenumständen gedeihen, denn er hält frostigen Temperaturen bis -40°C stand, gibt sich aber auch gleichzeitig genügsam ab mit wasserarmen und wärmeren Regionen. Wird Sanddorn in trockeneren Bodengebieten kultiviert, benötigt er jedoch ausreichende, wohldosierte und regelmäßige extra Wasserzuführung. Sanddornsträucher können ein Alter zwischen 30-60 Jahren erreichen.

Hier   gibt es eine wunderschöne Bilderreihe von Sanddornpflanzen zu sehen.

Seine dunkelgelb bis dunkel-orange-rötlich gefärbten, süß-säuerlich-herb schmeckenden Beeren schützt der Strauch mit Dornen, die an den Zweigen zwischen an der Unterseite behaarten und silbrig glänzenden, an der Oberseite dunkelgrünen, lanzettlichen Blättern, herausstehen. Sanddorn zählt zu den zweihäusigen Gewächsen – für seine Fortpflanzung benötigt er männliche und weibliche Sträucher. Die Weiblichen tragen die Früchte, die Männlichen sind für die Bestäubung mit Hilfe des Windes zuständig. Die beiden Strauch-Geschlechter tragen unterschiedliche Blüten, die männlichen Büschelige ohne Staubfäden. Nach Margret Madejsky ordnet die  Signaturenkunde Pflanzen, die den Wind zur Bestäubung brauchen, dem Planeten Merkur zu. Dornen im Pflanzenbild stehen für den Mars, die ganze Pflanze selbst wird zu Uranus und der Sonne geordnet. Pflanzen mit gelben Farbtönen in den Früchten und Blüten signalisieren positive, entlastende Wirkungen auf die Lebertätigkeit. Sie beschreibt den Sanddorn als eine „Vielheiler-Pflanze “ mit besonderem Einsatz in der Frauenheilkunde zur Prävention von Kanzerosen, deren natürliche Behandlungsunterstützung  und Immunstärkung. Von der „Sanddorntamponade“ über die „krebsfeindliche Salatsauce mit Sanddornöl“ gibt sie Wissenwertes zur Behandlung mit Sanddorn weiter.

 Erst nach 2-3 Jahren (nach manchen Quellen erst nach 6-8 Jahren möglich) im kultivierten Plantagenanbau können die ersten Sanddornbeeren geerntet werden, allgemein werden sie von Juli bis Oktober geerntet. Manchmal auch bis in den Dezember hinein, da die leuchtend orangenen  Beeren bis zu Schneewitterung an den Zweigen bleiben können. Beim deutschen Anbauer Sandddorn-Storchennest  werden auf zehn Reihen weiblicher Sanddornsträucher eine Reihe der männlichen Vertreter gepflanzt. Die Dornen an den Zweigen verhindern ein einfaches Abstreifen der Beeren mit der Hand.  In neueren Züchtungen gibt es  auch dornenlose Arten. Die Zweige werden bei Storchennest nach dem Schnitt bei -40°C schockgefrostet. Danach erst werden die Beeren maschinell abgerüttelt. Hier werden die Sanddornpflanzen auf etwa 90ha Gesamtfläche angebaut mit einem Jahresertrag von ca 6t Beeren pro Hektar.  Auf  insgesamt 5000 Hektar  wird in Deutschland inzwischen Sanddorn angebaut; der weltweite Hauptanteil jedoch stammt aus China. Sanddorn hat global einen gefragten wirtschaftlichen Stellenwert. Die weltweiten  Erntemethoden reichen heutzutage – je nach Zweck, Anbauart und Ertragsabsicht – von händisch abgeschnittenen Zweigen und von Hand abgelösten Beeren bis zu maschineller Ernte mit Handrüttelmaschinen und Traktorähnlichen Gefährten für die maschinelle Fruchtast-Ernte, wie beim Erntegeräte-Anbieter Kranemann. Wer mehr zu weltweiten Erntemethoden- und Gerätschaften, Ertrag und Entlohnung nachlesen möchte, findet hier in diesem informativen pdf  bei Sanddornnet Wissenswertes dazu. Der Schweizer Kurt Künzi baut im Familienbetrieb seit 12 Jahren im italienischen Maremma-Gebiet für Weleda  Sanddorn an, ursprünglich aus einer Bündner Mutterpflanze. In seinem Anbau erhält man aus 1 Tonne Beeren etwa 650 Liter Sandorn-Vollfruchtsaft. Nicht nur dieses schöne pdf  ist lesenswert, sondern in diesem flotten kleinen Film von Weleda auf You Tube sehen wir mehr zur schonenden Ernte von Sanddorn bei Kurt Künzi. Anstrengede Körperarbeit … – wer Lust dazu hat…..Erntearbeiter werden immer und überall gebraucht…

Weleda-Sanddorn-Ernte bei Kurt Künzi, ein Genuß:

 

 hier noch aus anderen Erdteilen:

aus Kanada, Permakultur (englisch):

 

Indien, Himalaya-Gebiet:

 

Nach der Ernte werden die Sanddornbeeren für die Ölgewinnung unterschiedlich weiterverarbeitet, um das Endprodukt Öl zu erhalten:

  • als Mazerate (Einlegen getrockneter Beeren in Öl und Ausziehen, es entsteht ein Ölgemisch)
  • Kaltpressung (Öl wird aus den getrockneten Beeren gepresst)
  • Zentrifugation (vorwiegend in China, Einzelernte der Beeren von Hand, danach Zentrifugieren und Filtern)
  • Pressung (häufig aus bei Resten des ölhaltigen Tresters bei Herstellung für Sanddornsaft)

Das deutsche Unternehmen Schwenk-Oil gibt auf seiner Website als Hersteller von hochwertigen Frucht- und Beerenölen und Vertreiber von Trestern- und Presskuchen,  Einblick in die Analysezertifikate der angebotenen Bio-Öle sowie zu den konventionell Gewonnen.

Die tieforange leuchtenden Beeren des Sanddorns gehören zu den Ölfrüchten wie zB auch die Avocado und die Olive. In der Botanik gelten die orangefarbenen Beeren als Nüsse. Die etwa erbsengroßen Früchtchen enthalten 2 bis 5% Öl; aus ihnen wird das Sanddornfruchtfleischöl  und Sanddornkernöl gewonnen. Das als Endprodukt aus dem Fruchtfleisch gepresste Sanddornfruchtfleischöl hat einen der höchsten Tocopherolgehalte (Vitamin E) unter den fetten Pflanzenölen. Dazu enthält dieses dunkelorangefarbene, orangig duftende und leicht fruchtig-ölig schmeckende Öl 30-38% der Palmitinsäure (gesättigte Fettsäure), ca 17% der einfach ungesättigten Ölsäure (Omega 9, in Mandel,- Oliven, Erdnuss und Rapsöl) und ca 34% der ebenfalls einfach ungesättigten Palmitoleinsäure (Omega-7-Fettsäure), die besonders hautverträglich ist. Wir finden die Palmitoleoinsäure auch im samtigen Macadaminußöl mit einem Gehalt von etwa 18-25%ig. Die Beeren enthalten etwa 7 x mehr natürliche Ascorbinsäure (Vitamin C) als Zitronen; zwischen 300-2750mg/pro 100g Beeren (die Angaben zum Vitamin C-Gehalt sind sehr unterschiedlich).  Bereits 10g der Powerbeere können unseren täglichen Vitamin-A Bedarf  in allgemein „normalem“ Gesundheitszustand decken. Neben Gojis, Açai-Frucht, Cranberries und Johannisbeeren gehören sie mit ihrem hohen Anteil an Vitamin E (Tocopherole) zu den Früchten/Beeren/Nüssen mit hoher antioxidativer Wirkweise. Darüber hinaus enthalten sie in ihren Fettbegleitstoffen die sekundären Pflanzenstoffe (SPS) der Carotinoide, Vitamin B-Komplex (B1, B2, B6, B12, B3, B9), Vitamine E, K, P, Provitamin A, Flavonoide, Mineralstoffe.  Die Carotinoide geben den orangenen Beeren ihre Färbung und ihren Vitamin-A Gehalt, sie machen schädliche Sauerstoffverbindungen im Körper und auf der Haut (freie Radikale) zunichte, bieten somit in der Hautpflege „Anti-Aging“ und Regeneration. Die Flavonoide (lat. flavus=gelb, im Zellsaft der Pflanze aufgelöste gelbe Farbpigmente, zB in Mariendistel, Goldrute und Ringelblume). Sie sind unter anderem mitverantwortlich für den Strahlenschutz, wirken antitumoral und antiallergisch. Vitamin-B Mangel kann eine ganze Reihe von Beschwerden, Konzentrationsstörungen und Lernstörungen verursachen. Bei Dyspraxien, ADHS, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität kann eine Kontrolle über den Vitamin-B-Haushalt sehr wichtig sein, der viel  zu selten bei Erscheinungen von Dyspraxie, Legasthenie und ADHS und ähnlichen Zuständen, überprüft wird.

Den Überlieferungen nach wurde Sanddorn zu Zeiten des Großmongolischen Reiches bei Feldzügen zur Immunstärkung und Erhaltung der Kraft den Kriegern verabreicht, Pferde und andere Tiere wurden für ein glänzendes Fell und ebenfalls um bei Kräften zu bleiben mit Sanddornblättern gefüttert und Sanddornöl gebürstet. Zur Heilung von Entzündungen und Wundversorgung wurde ebenfalls eingesetzt. In der traditionellen Heilkunde der Tibeter, Nepalesen, Mongolen, der russischen und chinesischen Heilkunde ist es tief eingebettet. In den tibetischen Heilschriften „Vier Medizin – Tantras“  (Gyüshi (r) Gyudbzhi) aus dem 8. Jahrhundert ist bereits Ausführliches zu traditionellen Heilanwendungen des Sanddornöles festgehalten. Später fand es auch im Afghanistan-Krieg wertvollen Einsatz in der Wundversorgung, sowie bereits in früheren Jahren in Rumänien zur Unterstützung bei Tumorerkrankungen in der Kinderheilkunde.

Im Lisavenko Research  Institut for Horticulture of Sibira in Barnaul wird seit den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts zu etwa einhundert Sanddornarten geforscht. Am Institut selbst wurden etwa 70 Arten gezüchtet und  zu Ihrem Fortpflanzungsverhalten, Hybridisierung, Ausbildung der Inhaltsstoffe, Schutz für erosionsgefährdete Gebiete und besonders ertragreiche Sorten geforscht.

Das Sanddornfruchtfleischöl ist eines der effektivsten fetten Pflanzenöle bei Entzündungen der Schleimhäute, besonders bei Gastritis. Entweder pur 1/2- 1 TL oder mit 1 Tr Angelikawurzel (oder -samenöl) bei akuten Schmerzen eingenommen, legt es sich wie ein besänftigender Schutzmantel auf die Magenschleimhaut, beruhigt und lindert den Schmerzzustand innerhalb von Minuten. Bei chronischer Gastritis eignet es sich auch für die längere Einnahme, verrührt in Jogurths, Müslis, evtl in Salatsoßen oder Tropfenweise in die Suppe.  In der klinischen Aromatherapie und Aromapflege werden Mundschleimhautentzündungen mit diesem Öl behandelt.

Darüberhinaus gehört es zu den entzündungshemmenden und schmerzlindernden fetten Pflanzenölen. Es wirkt stark antioxidativ (durch Carotinoide, ca 20mg ß-Carotin in 100g Öl  und  Tocopherole). Für die russische Raumfahrt wurde seine Schutzwirkung bei Strahlenschäden genutzt und wird heute bei Bestrahlungstherapien in der Behandlung von Tumorerkrankungen in Mischungen eingesetzt. Eliane Zimmermann hat hier auf Ihrer neu gestalteten Website/Blog unter Bestrahlungsschutzöl ein sehr erfolgreich in der klinischen Aromatherapie angewendete Mischung  mit Sanddorn, Johanniskrautöl, Lavendel, Aloe Vera Mazerat und Niaouliöl veröffentlicht. Chemotherapie wird besser vertragen und die Strahlenschäden halten sich in einem wesentlich geringeren Ausmaß. Eine Pionieren mit diesen und anderen naturheilkundlichen Anwendungen ist Frau Gisela Blaser, Universitätsklinikum Bonn, Zentrum für Kinderheilkunde, Pädiatrische Hämatologie und Onkologie. Darüberhinaus ist Sanddornfruchtfleischöl äußerst wertvoll bei der Behandlung von Sonnenallergien und Hautkrebs, ganz allgemein allergischer und besonders trockener, empfindlicher Hautzustände. Um unsere Haut auf  längere Aufenthalte in sehr sonnigen Gebieten vorzubereiten, können wir schon einige Wochen vorher fertige Pflegeprodukte oder selbst hergestellte Lotionen mit Sanddornöl verwenden. Wohlduftende Sonnenlotionen lassen sich fast im Handumdrehen selbst herstellen. Begeisterte Selbstrührerinnen finden hier auf den kompetenten Seiten von Heike Käser, bei olionatura  tolle Tipps.

Der Farbe Orange wird Lebensfreude, Neubeginn, Wärme, Heiterkeit und Tun zugeordnet;  als Farbe in Wohnräumen und Farbe unserer Lebensmittel harmoniert Sanddornfruchtfleischöl gut mit Zitrusfrüchten als natürliche Nahrungsergänzung, besonders mit Orange süß und Mandarine rot.

Kristina Kiehs-Glohs nennt ihren wunderschönen Bildband über die Wildrose, Rosa mosqueta, „eine Pflanze verwandelt das Feuer“.  Zum Sanddorn könnten wir sagen: …“eine Pflanze verwandelt  das Sonnenlicht..“

Sylvia Luetjohann, Sanddorn, starke Frucht und heilsames Öl 

Jörg-Thomas Mörsel, Virendra Singh,  Sanddorn, moderne  Anbautechnologie

 Marlies Weber, natürlich gesund mit Sanddorn

 

 

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