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fenchel & grapefruit, duftende hilfe bei essstörungen

31. Januar 2011

Das ätherische Öl von Foeniculum vulgare var. dulce (DC.) Batt et Trab., dem süßen Fenchel aus der Familie der Doldengewächse (Apiaceae) wird aus den Früchten (Samen) dieses zart gelb blühenden Gewächses durch Wasserdampfdestillation gewonnen. Alle Teile des Fenchels sind für den Menschen genießbar. Er ist ein Einzelgänger in seiner Art: außer ihm gibt es keine zweite Art in der Gattung des Foeniculum. 

Seit der Antike ist es vor allem als wirksames Mittel auf gestörte Darmfunktionen (Darmentzündungen, Darmvorfall), insbesondere Blähungen und Verkrampfungen des Verdauungstraktes  bekannt. Er wirkt ganz besonders entkrampfend(spasmolytisch), entzündungshemmend  in diesem Körperbereich. Das ätherische Öl des Fenchels wird häufig in blähungswidrigen „Winde-Mischungen“ zB zusammen mit Koriander, etwas Schwarzkümmelöl und Mandarine rot angeboten. Seine Anwendung bei zyklusbedingten Frauenbeschwerden, in der Geburtshilfe zur Entspannung der Nerven und Erleichterung der Schmerzen während des Gebärvorgangs hat sich bewährt. Nach der Geburt ist Fenchel ein bewährtes Mittel  zur Förderung des Milchflusses. Während der Schwangerschaft jedoch soll es wegen seines, den Östrogenspiegel beinflussenden trans-Anethol-Gehaltes mit ca 52-86%  nicht angewendet werden.  Fenchelöl wirkt stark beruhigend auf das zentrale Nervensystem. Grundsätzlich sollte ätherisches Fenchelöl sehr sparsam dosiert werden; sein intensiver Duft bewahrt uns ohnehin vor zu großen Mengen in einer Mischung.

wikipedia, gnu, frei

Bereits die heilige Hildegard von Bingen (*1098, †1179) beschreibt den Fenchel als eine Gifte neutralisierende Pflanze, bei „Geschwollenem und Wassersucht“ mit Wein getrunken. Sie machte schon damals die wärmenden und „neutralisierenden“ Eigenschaften des Fenchels sowie seine wohltuenden Kräfte bei Magen-Darmbeschwerden ebenso wie seine schleimlösenden Eigenschaften deutlich. Die „erste deutsche Naturärztin“ und Äbtissin hält auch die heilenden Eigenschaften auf Bindehautentzündungen und andere „grau, oder grün-verschleierten Nebel der Augen“ fest. Als Rohköstlichkeit genossen, „schade er dem Menschen nicht.“ Heute können  wir Fenchelstangen zB modern und kreativ mit Dips, bunten Streifensalaten oder Rohkosttellern, bunt besprenkelt mit verschiedenfarbigen fetten Pflanzenölen wie Avocado, Hanf, Lein, Weizenkeim, Sanddornfruchtfleischöl, im Rahemen eines Ernährungsprogramms anbieten.

Die schleimlösende Wirkung des Fenchels wird nicht allzu oft beschrieben.  Hier bietet der Fenchel jedoch eine Alternative zu den gängigen, typischen Erkältungs- und Schleimlöse-Öle, von denen Einige für Kinder nicht geeignet sind. Außerdem ist er unterstützend bei eingefahrenen Verhaltens- und Denkmustern, aus der „ewig gleichen Verstrickung“ herauszufinden. Er LÖST – fest Sitzendes  – sei es in den Schleimhäuten, den Gedärmen oder im Gemüt. Zusammen mit anderen extrem stark entspannenden Ölen wie der Mandarine rot, Grapefruit extra, Neroli, Kamille römisch, Bergamotte, Bergamotminze, Niaouli (dieses Öl enthält beruhigende Viridifloren) ist das süße Fenchelöl eine wertvolle Hilfe in der Begleitung bei hyperaktiven, unruhigen, besonders gestressten oder gar hysterischen Zuständen. 

wikipedia, gnu, frei

Margret Madejsky beschreibt den süßen Fenchel in seiner Signatur als ein Gewächs für besonders „feinsinnige Menschen“, mit immer „offenen Antennen“, die all ihre Eindrücke nicht ausreichend „verdauen“ können. Betrachten wir das zarte, wie feinst gefiederte Grün an seinen Stengeln und deren Enden, ist diese Umschreibung stimmig. Seine Stengel und die Fenchelknolle  selbst sind aber dennoch strukturiert gerillt und fest in sich.  Der süße Geschmack stärkt und wärmt die Mitte nach der Chinesischen Medizin, ist dem Magen und der Bauchspeicheldrüse, gleichzeitig der Erde zugewiesen. Seine gelben Blüten und das würzige Aroma der Früchte zeigen sein mit Sonnenenergie aufgetankte, wärmende Kraft. Der Planet Merkur steht über dem Luftelement Fenchel; diese beiden Elemente wachen über unseren körperlichen Stoffwechsel.

Bereits der berühmte englische Kräuterheilkundige, Naturarzt und Astrologe  Nicolas Culpeper (*1616,†1654)  schrieb über die  „Schlankmacher-Fähigkeiten“ des Fenchels in Anwendungen als Tee und aller seiner Pflanzenteile in Speisen  für Menschen, die zu beleibt sind. Die griechische Bezeichnung für Fenchel „maraino“ bedeutet: schmal oder dünn wachsend; das uns bekannte Wort „Marathon“ bedeutet in altgriechischer Sprache sinngemäß: der Ort, an dem der Fenchel wächst. Im Mittelalter gehörte er zu den neun heiligen Kräutern der damaligen Medizin, diente dem damaligen Glauben nach zum Fernhalten von negativen Energien und Geistern.

Robert B. Tisserand und Dietrich Wabner beschreiben den Fenchel als sehr hilfreich bei Diäten und Essstörungen. Zusammen in einer Mischung mit schwarzem Pfeffer, Grapefruit extra, Estragon oder Koriander (wobei der Estragon ausschließlich in erfahrene Aromahände gehört! *siehe unten). Diese Mischung regt den Fettstoffwechsel an;  Grapefruit fördert unter anderem den Lymphfluß und ist leicht wassertreibend, der Fenchel ergänzt mit seiner harntreibenden und entgiftenden Wirkung, was man am Geruch der Ausscheidungen wahrnimmt, denn Fenchelöl fördert die Stickstoffausleitung  über den Harn. Die Kräuterheilkundigen voriger Jahrhunderte beschreiben den Einsatz bei Vergiftungen durch Schlangenbisse, giftige Kräuter, Pilze und Giftbisse von Tieren.  Bei zu intensivem Alkoholgenuß unterstützt Fenchel die Leber bei der Ausleitung der toxischen Stoffe.

Mit Thymian thymol (Thymus vulgaris Ct. thymol) und Lemongras, schwarzem Pfeffer, evtl Centella-Mazerat in einem Basisöl, lässt sich eine besonders Gewebe straffende  Körperölmischung  oder Lotion herstellen. Reichern wir die Köreprölmischung mit Centella-Mazerat an,  wird der Kollagenstoffwechsel und eine Festigung des Bindegewebes unterstützt. Regelmäßiges Trinken von Centella-Tee  (Indischer Wassernabel, Brahmi-Kraut, Gotu-Kola, Centella asiatica (L.) Urb.), evtl abwechselnd mit Löwenzahntee (er erleichtert die Arbeit der Leber, erhellt das Gemüt und den Körper, hilft nach M. Madejsky „Seelenbalast“ leichter loszulassen). Centella stärkt darüberhinaus auch die Psyche,  fördert die Konzentration und ist auch Immunsystem stärkend.

Für Therapien bei Essstörungen und deren Begleitung liegt eine sinnvolle Chance in der duftenden Begleitung. Fenchel und Grapefruit unterstützen in beide Richtungen (zur Appetitanregung genauso wie zur Appetitreduzierung) zusammen mit anderen ätherischen Ölen eine erfolgreiche Therapie. Sie stabilisieren nicht nur das Selbstwertgefühl, sondern fördern auch die körperliche Eigenwahrnehmung  durch regelmäßiges Anwenden der Körperöle, Bäder und als Raumduft, idealerweise ergänzt durch regelmäßige Aromamassagen als Ganzkörper- oder Teilkörperbehandlungen mit einer gezielten Auswahl der Öle.

Der britische Ernährungsexperte Patrick Holford  weist  in seinem Bestseller „Optimum nutrition for the mind“ auf den Zusammenhang und Kreislauf  hin zwischen Esstörungen und einem Mangel an Zink, essentiellen Fettsäuren und Vitamin B6.  Ein dauerhafter Zinkmangel beeinträchtigt die gesunde Funktion der Darmwand, somit auch die Absorption bestimmter Nährstoffe. Aus der Aminosäure Tryptophan wird der Neurotransmitter Serotonin gebildet. Ca 97% des körpereigenen Serotonins entstehen im Darm.  Holford weist unter Bezugnahme auf verschiedene Studien auch auf darauf hin, wie wichtig eine ausreichende Menge Tryptophan in Bezug auf Gewichtsprobleme und Essstörungen ist, hin. Unsere körperliche „Mitte“, den Darm, in einem gesunden, ausgeglichenen Zustand zu halten ist ganz besonders wichtig. Bestimmte ätherische Öle unterstützen die Synthese von gewissen Neurotransmittern. So könnten wir also unter Berücksichtigung dieser Inhalte, schonende, aber effiziente ernährungsstrategische und duftende Begleitung geben. Inzwischen ist wissenschafltlich belegt, dass der in einigen Blütenabsolues (zB Mimose, Tuberose, Jasmin, Ylang Ylang) und kaltgepressten Schalenölen wie Mandarine rot, Grapefruit extra enthaltene Spurenstoff  Methylanthranilat ähnlich aufgebaut ist wie unser Serotonin. Hierüber hat Eliane schon ihrem Blog berichtet.  

Grapefruitöl (Citrus x paradisi Macfad.)  aus der Pflanzenfamilie der Rautengewächse ist neben Rose, Neroli und Bergamotte eines der stimmungsuafhellendsten Öle in der Aromatherapie. Das aus der ganzen Frucht gepresste Öl, als Grapefruit extra   (beispielsweise hier  erhältlich) oder complet angeboten, wird von fast allen Menschen als erfrischender „Gute-Laune-Duft“ empfunden.  Es enthält geringste Mengen des seinen Duft prägenden  Geruchsstoffes Nootkaton. Das ebenfalls nur in Spuren enthaltene Mercaptan soll für seine stark psychisch aufhellende Wirkung verantwortlich sein. Die Ausschüttung von Enzephalinen (schmerzstillende, leicht betäubende Botenstoffe, die bei großem Schock oder Verletzungszustand in großer Menge ausgeschüttet werden), in der Gehirnregion des Thalamus, den „Glücklichmacher“ und „Alles-in Ordnung“ Botenstoffen wird gefördert).  Es ist ein besonders hilfreiches Öl in langer psychotherapeutischer Begleitung zur Bearbeitung tiefliegender Themen, bei Depression, Suchtthematiken und Essstörungen.

Grapefruitöl wird gerne verwendet in Straffungs-und Abnehmmischungen. Es wirkt ausgleichend auf das Appetitgefühl. In verschiednen Projekten und Studien hat es zusammen in Mischungen mit Kakao-Extrakt, Vanille absolue und Muskatellersalbeiöl sehr gute Erfolge gebracht. Zur Gewichtsreduktion kann eine Mischung oder eines der genannten Öle sehr viel beitragen: erstens durch ihre stark stimmungsaufhellenden Eigenschaften- positiv auf die Psyche und das Selbstbewusstsein, dass wir zur Stabilisierung und Kräftigung noch mit Atlaszedernöl unterstützen könnten; zweitens durch die einhüllenden, Wohlfühl-satt-sein-zufrieden-Gefühle. Diese Öle eignen sich auch schon für jüngere Kinder. Alle ätherischen Öle mit einem hohen Anteil an Estern (entspannender Inhaltsstoff ätherischer Öle), wie sie zB in Mandarine rot, Bergamotte, Rosengeranie und Kamille römisch vorkommen, entspannen und stabilisieren die Psyche. Die Schalen der Zitrusfrüchte schützen nach Marcel Lavabre „das wässrige Innere“ vor bestimmten Einflüssen.

Ergänzend  kann in der Arbeit mit Teenagern zur Förderung des hormonellen Ausgleichs und  aus dem Gleichgewicht geratener Zustände mit Rosengeranien-Öl (Pelargonium x graveolens auct. non L’Her. ex Aiton)  – die von der Insel Reunion stammende Rosengeranie bourbon, welche  einen sanft-vanilligen, warmen Unterton hat – unterstützt werden. Besonders in der Pubertät, in der eine große hormonelle Umstellung und eine intensive Umgestaltung im Frontalhirn, die Bildung neuer Informationsbahnen im Gehirn viel Energie benötigen, können stark Nervensystem beruhigende und hormonell ausgleichene Öle helfen, im Gleich-ge-wicht zu bleiben. Dazu kann die tägliche Einnahme von Borretschsamenöl sehr unterstützend sein, da es zu ca 27% die psychisch und hormonell ausgleichende γ-Linolensäure (Omega-6-Fettsäure) enthält. Ganz leicht können täglich ein paar Tropfen in den Joghurt, ins Müsli (möglichst keine kleinen, gelben, überzuckersüß schmeckenden, wie eingeschnittene Böhnchen aussehende Knusperpops, Ke…Sma…) in die Suppe oder den Salat unauffällig untergerührt werden.

foto: wikipedia, gnu, sonja schlosser 2007

unterstützende Mischung bei Übergewicht:

  • 1 Tr Himalaya Zeder (Cedrus deodora)
  • 1 Tr Fenchel süß (Foeniculum vulgare var. dulce)
  • 1 Tr Grapefruit extra (Citrus paradisi), 
  • auf ein Papiertuch geben, mehrmals täglich daran riechen oder in die Duftlampe; die Himalaya Zeder stabilisiert als Holzöl die Psyche, unterstützt die diuretische Wirkung des Fenchel; dies funktioniert erstaunlicherweise bei Himalaya Zeder auch alleine durch das Einatmen. Bereits nach 1-2 Tagen Riechen an dieser Mischung, kommt Bewegung in den Magen – leichtes Rumoren, ein Gefühl von: „eigentlich habe ich gerade keinen Hunger“ und ein Verlangen nach „frsichem Essen“ stellt sich ein. Diese Mischung duftet recht harmonisch auf dem Dufttuch.

Aus dieser Mischung könnte auch ein Körperöl zusätzlich mit  Rosengeranie und erhöhter Tropfenanzahl zur täglichen Anwendung hergestellt werden.  Als Begleitung täglich Fencheltee, mehrmals wöchentlich frische Fenchelknollen (die es jetzt schon zu kaufen gibt und bald auch die frühlingsfrischen Fenchelknollen, denn der Frühling ist nicht mehr weit) als Rohkost zum „Zwischen-durch-Knabbern“, in Salaten mit Chinakohl oder in gekochten Varianten (als mit buntem Gemüse gefüllter Fenchel, mit Käse oder anderen grünen Gemüsen überbacken, Tomaten-Fenchelauflauf…usw). Natürlich können wir den Fencheltee mit etwas blumigen Neroli- oder Rosenhydrolat oder Orangschalen für besseren Geschmack und Duft aufpeppen.

foto: wikipedia

Zusätzlich über Nacht drei bis vier dünne Zitronenscheiben aus biologischem Anbau in ein mittleres Glas mit Wasser einlegen und am Morgen vor dem Frühstück trinken (nach Stefanie Faber). Es fördert die Verdauung, erfrischt und unterstützt das diätologische Programm.

„Süß-Stopp-Roller“:

  • 10ml Mandel- oder Aprikosenkernöl
  • 1 Tr Vanille absolue aus einer vorbereiteten Mischung (1Tr in 10ml Pflanzenöl)
  • 1 Tr Kakao-Extrakt
  • 2 Tr Grapefruit extra
  • in einen 10ml-Klarglasroller füllen, leicht schütteln oder hin und her wiegen, damit sich die zähflüssigen Extrakte lösen; bei aufkommendem „Heißhunger“-Gefühl oder Bedürfnis nach Schokolade/Nutella oder Ähnlichem, sofort an dem Roller riechen, auf die Nasenflügel oder Handgelenke auftragen.

 Die Auswahl der Anwendungsform und Dosierung der entsprechenden ätherischen Öle  und deren Mischungen bei Essstörungen sollte in den Händen eines oder einer erfahrenen Aromapraktikers/praktikerin oder Aromatherapeuten liegen.

Ideal wäre eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der begleitenden Psychotherapeuten, ErnährungswissenschaflterInnen/Diätologinnen  und PädagogInnen  zusammen mit  aromatischen Körper-und Duftanwendungen. Ergänzt werden kann das Ernährungsprogramm mit „gesunden Fetten“ wie zB  dem das  Stoffwechsel anregende Kokosöl und die regelmäßige Einnahme essentieller Fettsäuren aus pflanzlichen Ölen.

Alle Angebote, die bei Kindern und Erwachsenen die Psyche, den hormonellen und gesundheitlichen Zustand ausgleichen und stabilisieren, tragen zu einer positiven und letztendlich erfolgreichen Begleitung in dieser Thematik bei.

 fertige Mischungsempfehlung, zB.: „Schlanker Duft“ von WADI Etherische Oele  als reine Ölmischung, Körper- oder  Badeöl

Lesetipps: 

 *(zu Estragon: es enthält ca zwischen 60-75% des Phenylethers Methylcavicol (Estragol), das zwar sehr stark beruhigend und entkrampfend wirkt, auch sehr hilfreich bei PMS ist, in der Forschung in Tierversuchen eine kanzerogene Wirkung auf deren Haut festgestellt wurde; daher wird es von verschiedenen Aromatherapeuten gar nicht verwendet und auch nicht empfohlen. Dietrich Wabner  zB aber sagt, man kann jedes Öl anwenden, sofern man gute Kenntnis über die Wirkung hat und genau weiß, wie es zu dosieren ist und wann einzusetzen.  Grundsätzlich sollen Laienanwenderinnen eine gesunde Vorsicht walten lassen, bei Ölen, die sie nicht gut kennen und auf diejenigen ausweichen, bei denen in der Anwendung möglichst wenig „passieren“ kann; daher wäre die Absprache mit erfahrenen Aromaleuten, bei Ölen, über die wir als Laien nicht ganz sicher in der Anwendung, wichtig.)

 

 

 

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