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ätherische Öle und die heiße Grillstange

8. April 2011

Heute vor zwei Wochen verbrannte sich meine zehnjährige Tochter im Nacken an einem noch extrem heißen Grillaufsatz, genau im Bereich der 2. bis 5. Halswirbel (Axis (C2) bis C5).  Ich hielt an diesem Freitag Nachmittag und den ganzen Samstag den herausfordernden Biochemie-Kursblock unseres Aromakurses und am Samstag war ich innerlich vor Sorgen sehr voll und hoffte, den Kurs nicht abbrechen zu müssen, wenn es meiner Tochter schlechter gehen würde oder wir gar doch noch ins Krankenhaus müssten. Dieser Halswirbelbereich passt von den organischen und psychischen Zuordnungen ganz genau zu den Themen, die bei meiner Kleinen schon länger präsent sind.

Sie war bei einer ihrer Lieblingsschulfreundinnen zum Übernachten, da ich den Kurs hielt. Der Freitag war einer der ersten, wärmeren Frühlingsnachmittage und lud ein zum Grillen.  Die Mutter ihrer Freundin informierte mich erst am Abend am Telefon, als ich anrief, wie der Tag so gelaufen war. Sie wollten mich nicht unnötig beunruhigen, weil ich den Kurs hielt.

Die Mädchen spielten draussen und auf welchem Weg auch immer war eine der noch heißen Grillaufsätze auf einer der Liegen im Garten gelandet: meine Tochter sah das Eisen wohl nicht, als sie es sich auf der Liege bequem machen wollte.  Es war eine sehr starke, großrotflächige Verbrennung, die fast wie ein eingebranntes Schriftzeichen, ähnlich der Chinesichen oder ähnlich einem Teil des Sanskrit-Zeichens für das Kronenchakra aussah.

Als sie am Samstag abend von der befreundeten Schulmutter nach Hause gebracht wurde, fröstelte und schauderte es mich bei dem Anblick der Brandwunde und die Einbrennung selbst war recht tief. Ich dachte daran, wie sich das wohl für meine Kleine angefühlt haben muss und wie der Schock war…..und war unendlich dankbar, dass keine noch stärkere Verbrennung passiert war……Aber die Mutter ihrer Schulfreundin war fantastisch, denn sie gab ihr sofort nach dem Brand das homöopathische Akutmittel Cantharis in C200 und lief zur ihrer Nachbarin rüber, die gutes, selbsthergestelltes Johanniskrautöl bei der Hand hatte.  Sie machten sofort feucht-warme Umschläge mit dem Johanniskrautöl und wechselten diese mehrmals über Nacht. Die Mutter ihrer Freundin ist geschult in Homöopathie und erklärte mir später, Cantharis unterstützt einen rascheren Selbstheilungsprozess und wäre nochmal zu geben, wenn die Brand- und Kopfschmerzen wiederkehren oder bleiben. Ich erfuhr, dass man in der Homoöpathie darauf achtet, bei Brandwunden, sie nicht „auskühlen“ zu lassen, damit durch die feuchte Wärme ebenfalls die Selbstheilung in Gang gesetzt wird.

Als sie am Samstag Abend nach Hause kam, mischte ich für den akuten Verbrennungszustand:

  • 9ml Johanniskrautöl
  • 15 Tropfen Sanddornfruchtfleischöl (Hippophae rhamnoides, Neumond)
  • 10 Tr Niaouli (Melaleuca viridiflora)
  • 10 Tr Lavendel (Lavandula officinalis)

Zusätzlich gab ich (in meiner leichten Panik, dass die Wunde nicht  tiefer werden solle und keine Narbe bleiben solle)….eine dicke Schicht pure, unraffinierte, leicht gereinigte Sheabutter (zur Zeit verwende ich die Shea von brunozimmer) darauf, damit die Haut beim Verschorfen nicht so juckt und geschmeidig bleibt und band für die Nacht ein weiches, sauberes Baumwolltuch um (zum Warmhalten und Schutz). Auch wenn von der Mischung ein Teil sich ins Tuch wischte, war dies besser, denn diese Stelle am Nacken ist ständig mit etwas Anderem in Berührung (Kleidungsstoff, Schals, Bettwäsche).

Sheabutter  (Vitellaria paradoxa C.F. Gaertn.) ist unter Anderem entzündungshemmend und wird neben der hiesigen Bekanntheit als Salben- und Cremegrundlage, traditionell unter Anderem auch bei Verbrennungen verwendet. Ich habe es schon öfter bei mir selbst, meinen Kindern, bei entzündeten, roten und juckenden Stellen oder anderen kleineren Hautverletzungen als dick aufgestrichene Schicht angewendet. Ich hatte weder Lavendelhydrolat (zum Aufsprühen bei Verbrennungen), noch Aloe-Mazerat oder Virgin Coconut Oil zu Hause, die ebenfalls sehr hilfreich sind bei Verbrennungen, doch eher kühlend. Ich entschied mich für obige Ölmischung und Öle, die ich bei der Hand hatte und die mir gerade als Erste eingefallen sind. (hier gibt es Informationen und Bilder zur Herstellung von „BeurredeKarité“ aus einem Fair Trade Projekt in Ghana, Shea Wale)

Meine Bekannte hatte nicht so viele ätherische Öle zu Hause, aber zum Glück ein Lavendel fein und das bat ich Sie am Freitag abend, damit die Stelle pur einzustreichen und mit in die feucht-warmen Johanniskrautölumschläge zu geben. Wenn sie nicht sofort reagiert hätte…..ich weiß nicht…vielleicht hätte sich alles entzündet und wäre schlimmer geworden..Für zwei-bis drei Tage verwendete ich diese Mischung mehrmals am Tag und über Nacht, immer wieder dick mit Shea eingestrichen. Meine Tochter war tagelang total blass und hatte Kopfschmerzen, bei Bewegungen stechende Schmerzen im Nacken, sagte sie. Die ersten zwei Nächte legte ich ihr ein Papiertuch mit 1 Tr Neroliöl ans Kofpende des Bettes. Sie war völlig blass, erschöpft und müde.

Die Wunde verschorfte langsam, war aber immer noch rundherum rot; zwischendrin strich ich ab und zu auch 1-2 Tropfen Lavendel fein pur auf die Brandstelle, dazu aber trotzdem die dicke Schicht Shea (meine letzten Reste..) Die ersten drei-vier Tage band ich jeweils ein weiches, sauberes Baumwolltuch um.

Nach einigen Tagen überfiel mich, trotzdem die  Brandwunde und Rötung nachliessen, man deutlich sehen konnte, dass es eigentlich gut am Verheilen war, wieder leichte Panik, es könnte nicht ausreichend heilen und doch eine zu tiefe Narbe bleiben. Ständig beschäftigte mich die eigenartige Form der Verbrennung und die Körperstelle. Hielt in etwas Abstand meine Hand über die Stelle, strahlte sie sehr heiß ab, merklich vom oberen Kopfbereich bis zur Brandstelle.

Ich mischte dann weiter in den Rest der obigen Mischung (das geht in der Aromapflege und standardisierten Mischungen auf Pflegestationen selbstverständlich nicht!):

  • 2 Tr Kamille blau
  • 3 Tr Immortelle
  • 1 Tr Cistrose
  • aufgefüllt auf die 10ml mit etwas Weizenkeim-, Avocado und Sanddornfruchtfleischöl

Damit schmierte ich die Stelle wieder ein, ebenfalls wieder über Nacht zusätzlich dick mit Sheabutter. Diese Mischung roch sehr intensiv und der Cistrosenduft erfüllte noch tagelang danach die ganze Wohnung. Cistus ladaniferus fiel mir wohl ein und ihr Ruf als „die aromatischen Naht“ lt Dr. Daniel Pénoël (Eliane hat schon einige Male in ihrem Blog wunderschöne Posts dazu geschrieben, zB hier) und wegen der wohl, ihrer aus anderen Gründen etwas angespannten Seelenlage. Cistrosenöl fördert zu ihren stark antiviralen Eigenschaften, die Granulation und unterstützt unseren Parasympathikus – der unter anderem zuständig ist für  Regeneration, Stoffwechsel  und Ressourcen-Wieder-Aufbau durch ausreichende Ruhe. Die Immortelle nahm ich wohl wegen dem Trauma der Körperstelle  und ihrer stark epithelisierenden Eigenschaften. Die Kamille blau fand ihren Weg in die Mischung auf Grund ihrer entzündungshemmenden und ebenfalls hautregenerierenden Eigenschaften durch die insgesamt mit etwa 16% vetretenen milden, entzündungshemmenden und hautheilenden Sesquiterpenalkohole  Bisabololoxid (α + β-Bisabololoxid). Und einfach, weil es in dem Moment eines der richtigen Öle war.

Obwohl ich persönlich den Cistrosenduft gerne mag, bekomme ich sehr leicht Kopfweh davon und mir war der Duft nach zwei Tagen in unserer Wohnung zu intensiv, trotzdem er „nur“ in der Pflegemischung für meine Tochter enthalten war und wir es über Nacht wieder mit einem weichen Tuch um Hals und Nacken versahen, damit die Verschorfung sich nicht versehntlich blutig aufreiben konnte. Meine Tochter störten die intensiven Düfte nicht scheinbar,….oder vielleicht, da sie von klein auf damit aufgewachsen ist……habe ich interessanterweise noch nie auch nur eine komische Frage von ihr zu all den vielen Ölen bekommen. Sie  nahm meine „Duftheilungs-Aktionen“ immer an, (immer nicht, aber meistens….)…kam in den zehn Jahren ihres Kinderlebens noch NIE auf die Idee, ein Fläschchen auch nur annähernd als „Getränk “ zu benutzen, in den Mund zu stecken oder irgendwelche ungewollten Eigenanwendungen zu machen. Als sie aus dem Kleinkindalter raus war, begann sie schon selbst das eine oder andere Mal sich, nachdem sie ihre Mama fragte, aus dem Duftkoffer oder unserem Ölregal zu nehmen und es wieder zurückstellen…beide meine Mädels haben bis jetzt nie auch nur aus Versehen Fläschchen verschüttet, woanders übergegossen oder zuviel davon in ihre Duftlampen gegeben oder Sonstiges in dieser Art.

Es scheint, dass eine natürliche Grenze zu den Ölen besteht. Auch kamen sie noch nie auf die Idee, je eines der Fläschchen, Tiegel und Sprayflaschen irgendwie schwungvoll über Tische zu schubsen wie Whisky-Gläser oder zu werfen (was seltsamerweise bei Erwachsenen eher mal vorzukommen scheint…!), geschweige denn, dass sie je eines meiner großen Hydrolatflaschen ausgeleert hätten. So viele andere Themen es auch gibt….aber in punkto Öle musste ich bis heute noch nicht einmal etwas sagen…dass man mit diesen duftenden Kostbarkeiten wie mit Schätzen umgehen sollte.

Meine Kleine hatte wohl dann genug vom Schmieren, es ging ihr besser, die Wunde heilte sichtbar, die Verschorfung begann zu schwinden, aber es war noch immer rundherum, direkt und die Verschorfung sehr gerötet. So gab es ein paar Tage Behandlungspause…..(mit der ich als Mama natürlich nicht einverstanden war…) was dazu führte, dass der Schorf in der Nacht sich durchs Reiben am Kopfkissen ablöste und es doch wieder nach zwei Tagen blutig war und wund….Mein leichte Panik kam wieder….Also gab es wieder zwei-dreimal die Kamille blau Mischung. Sie gehört zu einem der eher zentrierenden Öle.

Gestern hatte sie mit ihrer Schule einen Schwimmbadbesuch, nach dem die letzten Schorfreste abgewaschen waren und die oberen und seitlichen, kleineren Verbrennungsstellen fast nicht mehr zu sehen sind, jedoch der große Bogen, der sich genau über den 4. und 5. Halswirbel zieht nun sehr nach bleibender Narbe aussah. Gestern mischte ich für die tägliche, mehrmalige Pflege in den kommenden Wochen, damit sich auch hier die Haut hoffentlich wieder regeneriert und keine Narbe bleibt:

  • 5 ml Wildrosenöl (Hagebuttensamenöl, Rosa mosqueta, Rosa rubiginosa L. )
  • 2ml Avocadoöl    (Persea americana Mill.)
  • 2ml Sanddornfruchtfleischöl (Hippophae rhamnoides L.)
  • 1 ml Weizenkeimöl (Triticum aestivum L.)
  • 2  Tr Lavendel fein
  • 2  Tr Bergamotte bio (recht frisch und erst st kurzem geöffnet)
  • 2 Tr Immortelle

Mit dieser Mischung werde ich den Nacken meiner Tochter noch einige Zeit, täglich mehrmals und über Nacht einölen und hoffe, es wird keine Narbe bleiben.  Meine Immortelle, die ich zu Hause verwende, stammt aus Korsika aus dem schönen Bio-Demeter Anbaugebiet des seit etwa dreißig Jahren dort lebenden deutschen Destillateurs Albrecht von Keyserlingk. Ich besitze diese Immortelle schon seit einigen Jahren und sie duftet immer süßer und voller, kommt mir vor.  Bergamotte ist ebenfalls ein stark hautregenerierendes Öl und hat besonders entspannende und entkrampfenden Einfluss auf unser Nervensystem. Es ist mit seinen Inhaltsstoffen „die“ bekannte Ausnahme unter den Zitrusschalenölen, denn es enthält etwas über 30% von dem entspannenden Ester Linalyacetat, den wir vor allem als einen der Hauptinhaltsstoffe des Lavendels kennen und etwas über 11% vom freundlichen Monoterpenalkohol Linalool.

Vorsichtshinweise:

Die Mischungen hier habe ich für die akute und nachfolgende Behandlung der Brandstelle meiner Tochter gemischt. Zu Beginn sind sie etwas hoch – allerdings können wir in der Aromatherapie bei bestimmten akuten Zuständen von Schmerz oder Wunden auch mal bis 20% gehen  für den Moment, keinesfalls als Dauerbehandlung – jedoch sollte das dann tatsächlich nur entweder von Ärzten gehandhabt werden, die AUSREICHENDE Erfahrung in der Anwendung ätherischer Öle haben oder von Aromatherapeuten/Praktikern, die eine umfassende Ausbildung und ebenfalls langjährigste Erfahrung haben!

Da ich einige Erfahrung auch in aromakosmetischen Mischungen mit den genannten Ölen gesammelt habe und genau weiß, wie starke Dosierungen und welche Öle meine Kinder vertragen und worauf sie negativ reagieren, konnte ich mit sicherem Gewissen diese Mischungen machen; abgesehen davon brauchte ich nicht wirklich dabei „nachzudenken“ , denn ich weiß einfach inzwischen fast automatisch, welches Öl, fettes Pflanzenöl oder Hydrolat wann und wofür.   Bergamotte wird in dieser Mischung keine  Photosensivität hervorrufen, da es erstens ein ganz frisches Öl ist und ich darüberhinaus Bergamotte schon sehr  oft in Sonnenölen  und Sonnenlotionen  oder in leichten Tagestönungsölmischungen, regenerativer Abendpflege in geringer Dosierung verwendet oder für Andere gemischt habe und es fast immer gut verträglich war, ohne Pigmentflecken zu hinterlassen (wobei hier aber keine, nach Auftragen anschliessende, zB  Solariumbesuche stattfanden). Daher kann ich aus meiner Erfahrung abschätzen, wieviel und was ich wann mische.

Falls man noch nicht so vertraut ist mit ätherischen Ölen, deren Mischungen und Anwendungsformen, sollte man entweder eine professionelle Aromaberatung aufsuchen oder ausschliesslich die Öle anwenden, die man bereits gut kennt und die in ihren Wirkweisen fast keine Nebenwirkungen hervorrufen können.

Für leichte Verbrennungen  – zB: ein Kleinkind verbrennt sich kurz die Fingerchen an einer noch heißen oder warmen Herdplatte – würde das sofortige Auftragen von einem guten Lavendelöl fein ausreichen, evtl wiederholen oder später vllt mit ein wenig fetten Pflanzenöl wie Mandel, – oder Jojoba pflegen. Ein wenig „Zauberspray“ mit Nerolihydrolat um das Köpfchen vetreibt gleich den Schreck über die kleine Verbrennung. Ausserdem hat ja der Lavendel fein auch beruhigende und besänftigende Eigenschafen. Normalerweise ist nach kurzer Zeit keine Rötung mehr auf den Fingerkuppen zu sehen.

Also liebe Öleinsteiger und Laien, Kindergärtnerinnen und -Gärtner, Mütter und Väter….wichtig ist eine „sichere“ Ölauswahl und KEINE Experimente, KEINE WEITERGABE von Mischungsempfehlungen an andere Berufsgruppen oder Menschen, die sich möglicherweise noch weniger mit Aromatherapie auskennen als Ihr selbst und schon gar keine „Pauschal-Schmerz oder Wund- oder Brandbehandlungsmischungen“ an Andere; vor allem dann nicht, wenn man SELBST noch nicht ausreichend Erfahrungen mit der jeweiligen Mischung oder den jeweiligen Ölen hat. Selbstverständlich gibt es in der Aromatherapie einige Mischungen, Salben und für den klinischen Bereich standardisierte Mischungen, die bestverträglich und wirksam sind. Ich spreche hier eher von individuellen Mischungen, zB, wenn Jemand  um eine ganz persönliche akute Schmerzmischung  fragt, für sehr starke Gelenksschmerzen (als Beispiel)……diese Mischung(10%ig) dann stark verdünnt (10 Tr auf 100ml) als pauschale Schmerzmischung an Andere weitergibt……das kann auch mal keine so gute Idee sein. Denn in so einem Fall sollte die Mischung ursrpünglich für diese eine Person und ihren Zustand gedacht sein.

Hoffentlich behält meine Kleine  keine sichtbare Narbe.  

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2 Kommentare leave one →
  1. Eliane Zimmermann permalink
    9. April 2011 08:44

    puhhhh, was für ein abenteuer, alles gute weiterhin. zum thema zu hohe dosierungsempfehlungen hier eine rezeptur für ein schlaföl (für erwachsene) in der aktuellen ausgabe einer bekannten naturheilkundezeitschrift für laien: 60 ml fettes öl, 4 ml lavendelöl, 1 ml muskatnussöl. da verschlägt es einem doch die sprache!

    Gefällt mir

    • 9. April 2011 11:11

      Danke Eliane,…ja ein Abenteuer…kann man so sagen und ich bin sehr froh, dass es nicht tiefer und mehr war….in der gleiche woche prellte sie sich noch das Handgelenk und verstauchte sich einen Knöchel…aber nicht so heftig, ging schnell rum.

      Hmmm.,…dieses Schlaföl ist tatsächlich gefüllt mit einer „guten Dosierung“!! Und ausgerechnet Musaktnuss…!

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