Skip to content

pflanzenöle bei neurodermitis und bioresonanz – teil 3

11. September 2011

Die Haut ist nicht nur unser größtes Sinnesorgan, sondern umhüllt auch unser gesamtes körperliches Innenleben. Man stelle sich vor, die „Hautfläche“ eines gesunden Erwachsenen würde ausgebreitet ca 2qm einnehmen.  Bei der Pflege ist es wichtig, daran zu denken, dass Kinderhaut um ein Vielfaches dünner und durchlässiger ist, als die eines Erwachsenen. Die sensible Haut von Säuglingen ist ebenfalls noch viel durchlässiger und muss ihre eigentlichen Funktionen noch „lernen“ und entwickeln. Ich denke, dass die ebenfalls oft schon für Babies verschriebenen Mineraöl-Olivenöl-Basissalben keine bessonders Pflege darstellen, da Mineralöle einerseits die Haut verschliessen, die Hautatmung behindern, andererseits toxische Stoffe leichter in den Körper schleusen können.

Für einen Winterspaziergang bei sehr frostigen Temperaturen könnte man „zur Not“ so eine Salbe ganz kurzfristig verwenden. Doch renommierten Ölanbieter haben alle die wohlduftendsten und vor Witterung gut schützenden Baby- und Kindermilden Salben aus natürlichen, pflanzlichen Rohstoffen im Programm, dile noch dazu vielseitig anwendbar sind.

ölig-duftendes Multitasking

Das Besondere an den duftenden und Haut regenerierenden sowie nährenden Pflanzenölen ist, im Gegensatz zu  kommerziellen, verschreibungspflichtigen, frei verkäuflichen Neurodermitis-Präparaten, sozusagen ihre „Multitasking“-Fähigkeit. Mit den pflanzlichen und ätherischen Ölen erreichen wir sowohl die körperliche als auch die seelische und emotionale Ebene.

Ätherische Öle regen auf positive und ausgleichende Weise die Bewegung oder Hemmung bestimmter Neurotransmitter (Botenstoffe)  in unserem Gehirn an. Ihre Duftmoleküle finden innerhalb von ca 0,2 sec auch bei äusserlichen Anwendungen und  schwacher Duftintensität ihren Weg über die Stationen des Riechvorgangs in unser Limbisches System. Wir befriedigen also mehrere Sinne gleichzeitig:

  • die Sinneszellen in den Zelllmembranen unserer Haut über die Berührung des Auftragens der Ölmischung;
  • die Riechrezeptoren in den Zellmembranen der Haut
  • und animieren die hauteigenen Immunzellen („statische Keranozyten und dynamische Lymphozyten“); durch entsprechende, allgemein immunmodulatorische ätherische Öle, (wie zB: Zitrone,  Atlaszeder (antihistaminisch, antiallergisch), Teebaum (fördert die Produktion der Immunglobuline IgA und der IgM), Manuka, Niaouli, Melisse (Melissa officinalis (!)  nicht „Melissa indicum“)
  • fette Pflanzenöle- und Fette stabilisieren und regenerieren unsere Zellmembranen
  • die besonders vitaminhaltigen Öle unter Ihnen nähren unsere Haut; sie unterstützen die natürlichen, gesunden Funktionen der Haut, wie zB:

Jojobawachs, Simmondsia chinensis: entzündungshemmend, schädliche Kleinstbakterien  können Jojoba  nicht umwandeln, und „hungern sie aus“, das gesunde Bakterienmilieu der Haut bleibt bestehen;  reguliert Feuchtigkshaushalt und Talgproduktion, (Jojoba besteht zu ca 97% aus flüssisgen Wachsen, daher ist es kein pflanzliches, flüssiges Öl wie zB Mandel- oder Olivenöl)

  • bestimmte ätherische Öle hemmen durch ihre antibakteriellen Wirkweisen die Ausbreitung von weiterem Pilzbefall auf der Haut sowie bei innerlichem Pilzbefall; sind entzündungshemmend, desinfizierend

 

Aus der Sicht der Bioresonanz wird dem Körper dabei geholfen, auf der „unsichtbaren“ Informationsebene von Schwingungen mit der „biophysikalischen Methode“, „Krankmachende“ durch Umwandlung wieder in „gesunde“ Schwingungen zu bringen. Ein großes Augenmerk liegt hier auf der Ausleitung von Giftstoffen, welche in der Bioresonanztherapie in Bewegung gebracht wurden.  Ein weiterer, ganz entscheidender Punkt ist der in dieser Behandlungsform deutlich vetretene Standpunkt der Zusammenhänge von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und Neurodermitis.

Der Innsbrucker Kinderarzt Dr. P.Schumacher entwickelte bestimmte Testsätze für die Bioresonanz-Therapie, mit deren Hilfe in dieser Therapieform wesentlich differenzierter als bei den bekannten Tests der Schulmedizin aus einem umfangreichen „Allergen-Pool“ nach Speichelentnahme des Patienten die jeweilige, „elektromagentische Information der Substanz“ aufgeschwungen wird.  Er verfasste für Laien verständliche Informations-Therapieblätter, in welchen die Zusammenhänge der zentralen Allergien sowie deren Maskierung und Demaskierung besprochen werden.  Er führte eine Studie durch an 200 Patienten mit intensiver Erscheinungsform der Neurodermitis und Allergikern.

Dr. P. Schumacher ist jedoch kein großer Freund des Ausdruckes „Allergie. Er benennt die „überempfindlichen Reaktionen“ als „Unverträglichkeiten“ oder „Überempfindlichkeit“. Fast immer werden einige unserer Grundnahrungsmittel, Kuhmilcheiweiß  und Weizen dessen verarbeiteten Formen und Derivate neben  einer genetischen Vorbelastung als Allergieauslöser erkannt. Da in „maskierten“ Phasen einer Nahrungsmittelallergie oftmals kein offensichtlicher Zusammenhang der Hautreaktion mit dem Lebensmittel erkennbar ist – dh, die Haut „blüht“ nicht sofort auf oder bekommt nicht sofort einen „Schub“ oder Juckreiz – weil jeder Oranismus bis zu einem gewissen Grad zur Kompensierung der eigentlichen allergischen Dauerbelastung neigt. Tatsächlich aber ist die Überempfindlichkeit der Haut und Atemwege nicht „verschwunden“.  Andere Faktoren wie seelische Anspannungen oder Überbelastung mit Giftstoffen im Körper zeigen sich dann eher als „offensichtliche“ Auslöser.  Meist zeigt sich der Zusammenhang erst, wenn unbewusst  das Weglassen des jeweiligen Allergens oder des Nahrungsmittels entsteht oder die Therapie bereits begonnen wurde und das Allergen dann innerhalb der „Allergenkarenz“ weggelassen wird.  Kommt in diesem Fall das zentrale Allergen wieder ins Spiel, darf mit einer deutlichen Verschlechterung gerechnet werden. Nach Dr. P.Schuhmacher sollten in der Zeit der Allergenkarenz  zwischen den Behandlungsterminen äusserste Genauigkeit und „Strenge“ gelten, da bereits die unsichtbare Information des Schwingungsmusters des Allergens (zB bei Kuhmilcheiweiß) – selbst wenn aus dem Lebensumfeld  des/der Betroffenen alle potentiellen Allergene entfernt wurden, sondern durch Jemanden von außen, der zuvor ein (als Beispiel)  Milchprodukte oder Kuhmilch zu sich genommen hat – massive Reaktionen auslösen kann. Dies gelte auch für den Aufenthalt in Geschäften oder Restaurants usw. In den hochsensiblen Allergiephasen kann dies besonders leicht vorkommen. Kann mit Unterstützung der Familie oder nächsten Menschen im Umfeld tapfer eine Karenz eingehalten werden, lässt sich die „Allergie“ am Ende komplett dauerhaft „löschen“. Pararllel zum gesamten Behandlungszeitraum wäre eine kompetente, schonende Darmsanierung wichtig.

eingeatmete Pollen und Nahrungsmittel……?

Der Kreislauf wird weiter ausgedehnt auf das Zusammenspiel „inhalativer Allergien“ und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.  Nicht nur, dass durch die unerkannten zentralen Allergene bei Neurodermitikern sich mit der Zeit auch sogenannte „oberflächliche“ Allergien von Nahrungsmitteln oder in Fertigprodukten enthaltenen Stoffen (zB Konservierungsmittel, Farbstoffe), die bisher keine Probleme bereitet haben, zB: Unverträglichkeit auf Tomaten, bestimmte Gemüse, Zitrusfrüchte, Äpfel….Nach den bekannten Testmethoden würde dem jeweiligen Patient eine ganz besonders lange Liste an angeblichen Allergenen und Unverträglichkeiten ausgestellt.

Die „inhalativen Allergien“ beziehen sich auf bestehende Pollenallergien, die dann zu weiteren Unvertrgälichkeitsreaktionen führen: zB Pollenallergie BIRKE → Unverträglichkeit: zB: Äpfel, rohe Karotten, Haselnüsse, Kiwi, Pfirsiche Mandeln, Walnüsse, Zwetschken; oder Pollenallergie BEIFUSS → Unverträglichkeit: z.B: Sellerie, Kümmel, Fenchel, Anis, Kamille,  Karotten u. weitere Gewürze

die Husten- und Pilzsache…

Langjährige Neurodermitis wird (vor allem bei Kindern) oftmals von asthmatischen Anfällen und (oft unerkanntem) Pilzbefall im Darm begleitet.  Dies nimmt einen Kreislauf, denn wurden die tatsächlichen Neurodermitisauslöser nicht erkannt, erscheint das Asthma – werden von schulmedizinischer Seite die üblichen Untersuchungen und Asthma-Sprays/Medikamente verschrieben. Der Pilzbefall wird ohnehin noch immer sehr selten oder nicht effizient genug behandelt, wenn er überhaupt festgestellt bzw beachtet wurde. Pilze sind sehr kluge Zeitgenossen, denn solange ihre Sporen nicht vernichtet sind, vermehren sie sich ganz besonders schnell wieder.  Übermässiger bzw auch schon „normaler“ Zuckerkonsum kann in sensiblen Allergiephasen die beste Nahrung für die Hefepilze sein. Wohnen die unerwünschten Pilz-Gefährten schon lange im Darm, sind sie mitverantwortlich für depressive Stimmung, schlechte Laune und eine nicht funktionierende Darmflora, übermässigem Süß-Bedürfnis. (Übrigens kann auch bei „gesunden und nicht gesunden Menschen“ unerkannter Pilzbefall mitverantwortlich sein für eine ganze Reihe massiver oder leichterer Beschwerden). Das „Tricky“ dabei ist  leider, dass ich in den letzten Jahren immer wieder von einer erfahrenen Bioresonanz-Therapeutin hörte, dass Millionen Pilzsporen unter Umständen „über Nacht“ wachsen können, genauso auch sich langsam ausbreiten können.  

duftende Helfer bei Pilzbefall:

Hier könnten uns einige besonders pilzwirksame ätherische Öle hilfreich zur Seite stehen. In der Fachliteratur wurden in den letzten Jahren ausführliche Forschungsergebnisse zu den Wirksamkeiten ätherischer Öle in Minimalstkonzentrationen zur Vernichtung bestimmter Keime, veröffentlicht. Es wurden Hunderte von Aromatogramm-Auswertungen vorgenommen und Ergebnisse internationaler Forschung (siehe Tabellen in:  Dietrich Wabner, Christiane Beier: „Aromatherapie, Grundlagen ·Wirkprinzipien ·Praxis, Elsevier Urban & Fischer, S.108 Keimauswertung Candida albicans, Stn.114, 115, 116, 117, 118; Lemongras, Manuka, Thymian ct.thymol, Türkische Rose, Teebaum, Neroli; Candida albicans, Candida dubliniensis, Candida glabrata u.a.; Eliane Zimmermann: „Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe“ Kursbuch für Ausbildung und Praxis, Haug Verlag, 5.akt.Auflg., St. 78 (Tabelle Quelle Harkenthal 1999, Manuka (Leptospermum scoparium ct. East Cape) und Teebaum (Melaleuca alternifolia); Candida albicans 1212, Aspergillus niger u.a.; St. 79 umfangreiche Studienhinweise zu „Ätherischen Ölen und Pilzen).

Ich habe diesen Post der Bioresonanz gewidmet, denn ich denke, dass noch immer viel zu wenige Menschen, die von Allergien und Neurodermitis geplagt sind und sich vielleicht noch nicht mit alternativen Behandlungsmethoden beschäftigt haben, ausreichende Informationen über andere Behandlungswege haben.  Wir haben persönlich mit der Bioresonanz die allerbesten Erfahrungen gemacht über fünfzehn Jahre hinweg. Auch bei anderen Beschwerden oder „einfachen“ Erkältungen kanns sie ganz besonders hilfreich sein. Im Sinne von “ Verhaltensauffälligkeiten“ bei Kinder und Jugendlichen, kann mit der Bioresonanz eine gewisse Harmonisierung durch die sogenannten „psychologische Umkehr“ auf der Informationsebene erreicht werden. Natürlich mag dies auch kein „Patentrezept“ sein, aber doch ein große Hilfe. Darüberhinaus halte ich besonders bei Neurodermitis, die Kombination von körperlicher Pflege und wohlwollender Zuwendung zur Zeit und dem Körper durch regenerierende und wohlduftende Öle (auch wenn nach Dr.P.Schumacher die Körperpflege bei Neurodermitis in dieser Gedankenfolge der Allergien nixht tatsächlich notwendig sein soll…) als eine gute Kombination mit der Bioresonanz zusammen. Denn in Phasen der Hyperallergie und seelischen Schwankungen, können wir ja mit entspannenden und stabilisierenden Ölen über die Raumbeduftung zB positiv unterstützen.

Erfahrene Therapeuten sagen, dass Neurodermitis bei Kindern sich auch in der Pubertät „auswachsen“ kann, vorausgesetzt das Immunsystem wird NICHT permament mit überstrapazierenden Reizstoffen, dauerhaft schlechter Ernährung und Dauerstress bombardiert; dazu werden aus dieser Sicht auch Impfungen gezählt, die unter Umständen im Babyalter ebenfalls Auslöser für Neurodermitis und Überempfindlichkeiten des Immunsystem sein können.

Ich habe die Bioresonanzmethode mit BICOM-Geräten als völlig nebenwirkungsfrei, unschädlich und sicher kennengelernt. Etwas müde kann man nach einer Behandlung sein, sollte viel trinken, Ruhen und das in Gang kommen der Ausleitung von Toxinen und häufigeres Wasserlassen ist positiv und wichtig.  Die Behandlung eigent sich auch schon für Babies. Gerade, wenn bei Babies und Kleinkindern schon angebliche Neurodermitis diagnostiziert wurde, gehört die Bioresonanz zu einer der allerschonendsten Methoden.

Ich durfte zu dieser Behandlungsweise und damit verbundenen, weiteren ganzheitlichen Sichtweisen sehr viel von einer erfahrenen und höchst kompetenten Bioresonanz-Therapeutin im Linzer Raum lernen.  Sie beschäftigt sich bereits st ca 20 Jahren mit Bioresonanz, Irisdiagnostik, spirituellen Heilweisen, Darmgesundheit, Ernährungskunde nach Dr. Bruker und speziell Allergien. Sie ist keine Medizinerin, doch zu ihrem langjährigen Klientel gehören Ärzte, Profi-Tänzer, Pädagogen, Psychologen, Politiker, Physiotherapeuten, Menschen aus anderen Gesundheitsberufen und ganz „normale Menschen“.  Auf Anfrage gebe ich gerne ihre Kontaktdaten bekannt, falls sich jemand aus dem Großraum Linz für diese Behandlungsmethoden interessiert.

Auch wenn die Bioresonanz seit vielen Jahren zusammen mit der Aromatherapie und anderen ganzheitlichen Methoden vom öffentlichen Gesundheitssystem in das „schwarze Exil“ verbannt wird, muss doch festgehalten werden , dass es immer mehr Ärzte aus der klassischen Schulmedizin gibt, die sich in komplementärmedizinischen Verfahren, ganzheitlichen Methoden und Naturheilkunde weiterbilden. Darüberhinaus kommt auch Dr. P. Schumacher ursprünglich aus der klassischen Schulmedizin. Im Linzer Raum gibt es inzwischen einige praktische-Arzt-Praxen, die Bioresonanz als kompetentes Zusatzangebot  für ihre Patienten  und Patientinnen anbieten!!

zum Weiterlesen und Infos:

Mag. Peter Rait trägt seit vielen Jahren für die Österreichische Gesellschaft für Ernährung Informationen zur Lebensmittelintoleranz-Datenbank zusammen. Hier gibt es eine wertvolle Zusammenstellung hunderter, kommerzieller und Bio-Lebensmittel sowie Fertigprodukte (von Fertigsoßen über Würstel, Chili con Carne in der Dose, Müsli- und Schokoriegel), in welchen kein Weizen- oder Weizenderivate und/oder kein Kuhmilcheiweiß enthalten ist. Eine unglaubliche Einkaufs- und Informationserleichterung für Laien und Profis. Für wenige Euros können die Listen aus der Datenbank geladen werden oder auf Anfrage bestellt werden.

Das Institut Allergosan bietet in Linz und Graz Intensiv-Ausbildungen und Veranstaltungen zum Thema Darmgesundheit an. Es wurde in den letzten Jahren eine eigene Produktpalette hochwirksamer Darmregenerationsmittel etnwickelt. Für Mediziner, Laien und allen Menschen aus Gesundheits- oder Energetikerberufen, diei sich auch für die kompetente wissenschaftliche Seite interessieren.

Hier gibt es mehr Informationen zur  Therapieform der Bioresonanz, Literatur und Studienhinweise: http://www.dr-schumacher.info/, http://www.bionova.at/BRT.htm, http://www.institut-biophysikalische-medizin.de/bioresonanz.htm (Studienhinweise), http://www.gsund-bliibe.ch/pdf/bioresonanz_publikation1.pdf („Gibt es evidenzbasierte Studien zur Wirksamkeit der Bioresonanaz-Therapie?“, IMA 2006, Fulda, Diagramme von Studienauswertungen mit Bioresonanztherapie !), weiters: P. Schumacher: Biophysikalische Therapie der Allergien, Handbuch zu den natürlichen Heilweisen und besonderen Therapierichtungen, Hrg. O. Ausser, Reihe ZDN, Alfred & Söhne, Meran, 1992, S. 139-144; und Sonntag-Verlag, Stuttgart, 1994, S. 125-133

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: