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gibt es einen „bordetella“-duft? keuchhustenprophylaxe mit ätherischen ölen

22. Juli 2013

Einige Wochen vor Schulschluß fühlten sich in unserer ehemaligen, reformpädagogischen Schule eine ganze kleine Kompanie von Keuchhusten auslösenden Keimen eingeladen, einige Kinder und nach einigen Wochen dann auch Eltern mit anstrengenden Keuchhusten-Zuständen zu beschäftigen. Die beiden kokkenförmigen, aerobe Umgebung liebenden, gramnegativen Keime Bordetella pertussis und Bordetella parapertussis werden für Keuchhusten verantwortlich gemacht. Sie können auch an sich gesunde Menschen befallen und haften sich besonders gern durch ihre Eiweiße produzierten Toxine an den Schleimhäuten des Respirationstraktes an. Bordetella pertussis wird als der aggressivere Haupterreger eingestuft, sein Bakterienkollege parapertussis solle eher „nur“ eine Bronchitis fördern. …..In der Fachsprache seit 2002 nach seinem Erreger benannt, ist Pertussis ein hochansteckender Keim.

Der belgische Nobelpreisträger (1919) und Träger von Ehrendoktoraten internationaler Universitäten sowie Gründer des Brüsseler Pasteur Institutes, Biologe und Immunologe Jules Bordet und sein Kollege Octave Gengou isolierten ebendort 1906 erstmals den Bordetella pertussis-Keim, worauf 1912 der erste Impfstoff gegen Keuchhusten aus dieser Zusammenarbeit entstand. Folgend aus der lange Jahrhunderte davor währenden Historie von Aufzeichnungen und Epidemien setzten sie einen damals wichtigen Entwicklungsschritt.

Mit Vorliebe besiedeln Bordetella’s ausschließlich  das menschliche Flimmerepithel unseres Respirationstraktes, in welchem die darin eingebetten Zilien-tragenden Zellen ihrer Aufgabe der Ausleitung von störenden Stoffen, Schleim und ihrer Sensibilität auf die Erhöhung ihrer Calciumkonzentration im Zellinneren, um toxische Bitterstoffe aus den Lungen besser hinausschleusen zu können.

Die Ausbreitung dieser Keime in unserer Schule zeigte sich relativ bald nach der Hochwassersituation, was ganz unabhängig voneinander sein kann, doch ein gesamtes, lebendiges System in Zusammenhang betrachtet, kann  u.U. einige Erkenntnisse bringen.

In einigen deutschsprachigen Ländern besteht/bestand Meldepflicht bei Keuchhusten; nicht nur bei dadurch verursachtem Tod, sondern auch schon bei Ansteckung.  Die mit finanziellem Bundeslandeszuschuss für den Mutter-Kind-Pass angebotenenen – heute inzwischen 6-fach-Impfungen gegen Diphterie, Tetanus, Pertussis (Keuchhusten), Kinderlähmung (Poliomyelitis), Influenza (Haemophilus influenza) und Hepatitis B, idealerweise im ersten Lebensjahr zwischen dem 3. und 5. Lebensmonat,  (für die zweigeteilten Mutter-Kind-Pass-Zuschüsse werden noch weitere Impfungen vorsorglich empfohlen, sodass bis zum dritten und dem fünften Lebensjahr Zeit für den Antrag und die zu gebenden Impfungen bleibt) – Zuschüsse würden für uns nicht mehr in Frage kommen, da meine Tochter nun schon über zwölf ist und ich zu den „mutigen“ Müttern gehörte, die ihr jüngeres Mädchen gar nicht mehr impfen ließ. Ich hatte mich aber ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt.

Keuchhusten befiel in unserer ehemaligen Schulgemeinschaft auch geimpfte Kinder und Erwachsene und breitete sich in kürzestester Zeit aus, sodass einige Kinder wochenlang die Schule nicht besuchen konnten.  Auf meine bescheidenes Nachfragen als Mutter, ob es eine schulinterne Idee zur Minimierung der Keimbelastung gäbe oder welche Haltung zur Meldepflicht eingenommen wird,  erhielt ich leider keine Antwort.

Keuchhusten gilt als eine sehr hochansteckende, uU über sehr lange Wochen dauernde, stark strapazierende Erkrankung die durch Tröpfcheninfektion auf allerleichtestem Weg übertragen werden kann. An einer  Stelle im Netz wird beschrieben, Pertussis-Keime könnten sich bis zu etwa einem Meter fortbewegen…, zumindest weiß man sicher, dass sie auch ausserhalb eines lebenden Organismus eine gewisse Zeit existieren und über das gegenseitige Verwenden und Anfassen von Gegenständen Keimübertragung ein Leichtes ist.

Die Inkubationszeit kann zwischen 7 Tagen bis drei Wochen etwa sein und selbst nach Rückgang der uU wochenlang intensiven, atemnehmenden und krampfenden Hustenzustände, begleitet von oftmals seltsamen Atem- und Hustengeräuschen, braucht es eine ganze lange Weile Erholung, Keimminderung, Stärkung des Immunsystem und Ruhe ohne allzu große körperliche Anstrengungen. In drei Stadien wird diese für Körper, Gemüt und Familie höchst anstrengende Infektion unterteilt:

catarrhale  (1, „untypischer Husten, Schnupfen)

convulsivum (2, meist als „staccaartig“ beschrieben Hustenanfälle mit Erbrechen, durscheinendem Schleim)

decrementi (3, abnehmende Husteanfälle, insgesamt alle anstrengenden Zustände zurückgehend)

Einige Pädagoginnen und Kinder besuchten die erkrankten Kids, erzählten, die Ärzte seien sich zwar nicht ganz sicher, ob es tatsächlich der Keuchhusten sei, ein Mädchen sei schon ganz abgemagert, blass und bläulich an den Armen verfärbt, müsse Atemmasken zu Hause tragen……so hatten es die Keime sehr leicht, auch ausserhalb der Schlülergruppe an die Erwachsenen zu kommen.

Heutzutage sollten die Schrecken von todbringenden Epidemien längst gebannt sein und weder Keuchhusten noch andere Erkrankungen ähnlicher Art müssten heute für Babies und ohnehin geschwächte Menschen, Jugendliche,  kein „Fast-Todes-Panikurteil“ mehr sein! Auch in den sogenannten „Entwicklungsländern“, wo bei Recherchen zu diesem Thema hohe Todesraten durch Keuchhusten angegeben sind, könnten die „bereits ENT-wickelten (?)“ Länder Mitteleuropas Überlegungen zur Verbesserung angehen. Viele der von uns als Solche bezeichneten Länder haben eine uralte Heiltradition, die sicherliche ausreichend heilende Pflanzen und deren Zubereitungen zur Verfügung stellen könnte.

Ich bin mir sehr sicher, dass man bei rechtzeitiger Anwendung – und vor allem prophylaktisch, wenn in der näheren Umgebung Fälle vorkommen -mit richtig gewählten ätherischen Ölen, Kräutertees, feucht-warmen, bedufteten Handtüchern (oder mit Meersalz) nicht nur die Keime schneller vertreiben und minimieren kann, sondern auch den gesamten Verlauf und die Intensität der Anfälle um ein gutes Maß verringern könnte. Wichtig ist jedenfalls auch hier eine entspannende Rundum-umgebung, saubere, feucht-warme Luft, Beruhigung der Angstzustände, die sich durch das Verkrampfen beim Husten, die Atemnot und möglichem Erbrechen einstellen können.

Beim Ausbruch des Keuchhustens in der Schule war das über das ganze Jahr  ersehnte Feriencamp meiner Tochter nicht mehr lange hin – gerade ein paar Tage nach Schulschluss….irgendwie ließ ich mich nicht gar so beeindrucken von den Bordetella-Keimen, wie einige andere Eltern, die glaubten, die Nicht-Impfung Ihres Kindes sei der einzige Grund für die Infektion…

In unserer wohlduftenden, vielseitigen Aromatherapie haben schon oftmals relativ gering dosierte Mischungen (0,5-1,5%ig) und deren „unspezifische“ Anwendungen   ihr Bestes gegeben und in kürzester Zeit entweder ganze Genesung von Infektionen und Virusbefällen gebracht oder zumindest rasch starke Linderung. Davon zeugen auch die inzwischen zahlreichen Veröffentlichungen von Aromatogramm-Auswertungen in der Fachliteratur und Studien, dass bereits Minimalstkonzentrationen von beispielsweise Manuka-, Teebaum- oder Lemongrasöl gegen verschiedene MRSA-Stämme und andere pathogene Keime wirken (in der Aromfachwelt  inzwischen schon fast ein „alter Hut…“)

Das Letzte, dachte ich mir zunächst unter etwas Ärger über die Ignoranz der Keimminderung und der Haltung, als gäbe es den Keuchhusten nicht in der Schülergruppe, ist kurz vor einem schönen, befüllenden Naturcamp, ein Keuchhusten-Mädel zu Hause zu haben.., das Camp möglicherweise nicht besuchen zu können….., so fiel meine Wahl an Ätherisch-Öl-Mischung nach kurzem Überlegen auf  cineol- kampferfreie (oder nur mit geringem Anteil), möglichst gut hautverträgliche, kinderfreundliche, halbwegs wohlduftende Öle und dazu sollten sie noch möglichst viele Keime abdecken. Noch waren keine Zustände da, doch wollte ich unbedingt rechtzeitig prophylaktisch etwas tun und den krampfenden Hustenanfällen möglichst keine Chance lassen….So entschied ich mich für:

  • 1 Tr Manuka, Leptsospermum scoparium
  • 1 Tr Kanuka, Kanuka ericoides
  • 1 Tr Ho-Blätteröl, Cinnamomum camphora
  • 1 Tr Zitronenmyrtenöl in 9ml Jojoba und 1ml fettem Schwarzkümmelöl (ges 10ml – das milde Öl der Anden-Myrte würde hier auch gut passen und die süßliche Note mehr unterstützen als die Zitronenmyrte – doch ist sie wohltuend und erhellend; das Blätteröl des Hobaumes ist eine noch immer viel zu selten genutztes, beruhigendes und stark entspannendes Öl, besonders in der Kinder-Aromatherapie – mit weit über 90%igen Linalool-Anteil (danke an Elke…;-) !)

in ein Braunglasfläschen mit Tropfeinsatz füllen und mit Beschriftung versehen.  Bei der Zitronenmyrte wäre es wichtig darauf zu achten, dass sie noch nicht zu lange bereits geöffnet im Ölschränkchen oder Duftkoffer stand, denn ihr über 90%iger Gehalt des Monoterpenaldehyds Citral kann bei zu hoher Dosierung und Oxidation die Haut reizen. Die Mischung duftet „lecker“ auch für Kindernasen, durch die süssliche Note des Kanuka mit etwas Frische durch die Zitronenmyrte (hier auf Gernot Katzer’s wunderbaren Seiten gibt es mehr zu dieser besonders zitronig duftenden, australischen Myrtenart)

Alle drei Öle sind stark antibiotisch, wobei das Kanuka einen 1,8 Cineol-Anteil von ca. 4,2%ausbilden kann. Es ist aber meiner Erfahrung nach mit eines der sehr gut verträglichen Öle in Kinder-Erkältungs-mischungen. Es trägt zwar etwas weniger von dem Sesquiterpen Viridiflor als Niaouli, aber trotzdem sind beide durch diese blumige Note und trotz des Cineolgehaltes recht freundliche und verträgliche Öle, dazu auch „antiallergisch“ im Sinne von Regulierung der Histaminausschüttung an den Mastzellen. Beide würden sich auch in Mischungen bei durch Pseudo-Allergien oder richtige Allergien bedingte Hustenzustände eignen…

Morgens vor der Schule sanft kreisend am Bauch /Solarplexusbereich, dem oberen Rücken, im vorderen Brustbereich, an den Lmpybahnen von der Schulter hinauf hinter die Ohren, die Ohrmuscheln selbst, an den Schläfen und wenig an den Nasenflügeln schmierte ich sie mit diesser oben beschriebenen Mischung ein.  Auch wenn die MitschülerInnen komische Dinge sagten…ich hielt durch und auch wenn meiner Tochter das nicht recht war…in Anbetracht ihrer großen Vorfreude auf ihr geliebtes Camp….machte sie ausnahmsweise mit…

Mittags und spätnachmittags rieb ich sie ebenfalls ein. Als präventives Fußbad am Abend gab es zweimal pro Woche diese Variante – hierfür wählte ich eine etwas „stärkere“ Mischung:

  • 1 EL Meersalz
  • 1/2 TL Jojoba
  • 2 Tr Thymian linalool
  • 2 Tr Niaouli Ct. linalool (leicht zitronig duftend, milder als der bekannte Cineol-Typ, obwohl dieser auch bestens verträglich ist)
  • 2 Tr Hoblätteröl

in der Meersalz/Jojoba-Mischung verrühren, nicht zu heißes Fußbadewasser in ein entsprechendes Gefäß, erst in ausgegossenen Wasser die Ölmischung verrühren, 5-10 Minuten, danach mit einem sauberen Handtuch abtrocknen und warme, weiche Socken anziehen. Kinder beruhigen sich mit diesen linaloolbetonten Düften, daher eignen sie sich auch für abendliche Fußbäder. Wer Solubol  (zum Beispiel von Solaroma Frankreich) zur Verfügung hat kann entweder nur in diesem die ätherischen Öle lösen (1 TL genügt) oder auch im Meersalz alles zusammen verrühren.

Ausserhalb des strengen klinisch-pflegerischen Bereiches, wo auf genaue Temperatur, Zeit und richtige Durchführung besonders geachtet werden muß, sollten wir trotzdem auch im Außerklinischen stets über den Zustand des jeweiligen Menschen, Heiß-Kalt-Empfinden, Alter und Duftempfinden des Fußbadnehmenden, aufmerksam bleiben und entsprechend anpassen.

Es war gar nicht nötig, zwei Wochen lang unsere duftende Prophylaxe durchzumachen, denn bereits nach einer Woche  – eigentlich schon nach ein paar Tagen, war ich mir sicher,  sie/wir würden es prima ohne Keuchhusten schaffen, die Augen blieben klar, es machten sich keinerlei Anzeichen von Husten oder Erkältung sichtbar…..ich war erleichtert.

Als die Abreise zum Camp nahte, mischte ich Ihr einen kleinen für alle Fälle-antiallergisch-Roller – als „Nachsorge“ mit:

  • 10ml  Jojoba
  • 1 Tr Manuka
  • 1 Tr Lavendel f ein
  • 1 Tr Niaouli, dies einmal halbiert und in einen zweiten, sauberen 10ml-Rollon gefüllt (als Braunglas erhältlich z.b. hier)
    doch brauchte sie diesen fast nicht mehr, ausser evtl zum Insekten vertreiben…

Insgesamt ist eine wohltuende, entspannende und zugleich antispetisch wirkende Raumbeduftung  bei allen Erkrankungen, aber eben auch beim Keuchhusten zur Minderung des Ansteckugnspotentials (Kontagiosität) sowohl in Familienräumen, Kinderzimmer als auch im Klassenzimmer in keimbelasteten Zeiten zusätzlich hilfreich:

zum Beispiel je nach Raumgröße für eine klassische Duflampe: 1 Tr Thymian Ct. linalool, 1 Tr Orange süß, 1 Tr Lavendel fein oder Hoblätteröl –  oder einfach nur 1 Tr Niaouli, 1 Tr Zitrone, oder 1 Tr Teebaumöl, 2 Tr Zitronenöl, 1 Tr Zitronenmyrte  oder Litsea cubeba oder für gute Laune und Enstspannung vom Hustenstress für tagsüber: 1 Tr  Lemongras, 2 Tr Mandarine rot, 2 Tr Litsea cubeba oder Grapefruit extra.

(bei allen krampfenden Husten- und Erkältungszuständen, die mit dem Gefühl der Atemnot einhergehen können und teils unheimlich klingenden Hustentönen, sollte mit den 1,8-cineolhaltigen Ölen der Myrtengewächse, den thymolhaltigen und auch den stark kampferig duftenden Ölen ein sehr vorsichtiger Umgang sein. Lieber auf Öle ohne diese Inhaltsstoffe ausweichen (z.B. Litsea cubeba, Hoblätter, Lavendel fein, Manuka, Benzoe) – ist man noch nicht so vertraut mit der Handhabung und Anwendung der duftenden Helfer sowie ihren Inhaltsstoffen, dann ist es vorteilhaft in entsprechender Fachliteratur nachzulesen oder Jemanden in Aromatherapie ausgebildeten anzurufen/aufzusuchen).

Hat der Bordetella-Keim doch  einen Menschen gefunden, um sich zu entfalten, wird in der Aromatherapie gerne das zwar etwas streng duftende, aber trotzdem milde und gut verträgliche Zypressenöl empfohlen. Im Inneren des Respirationstraktes weitet es, löst Schleim und ist zugleich antiinfektiös. Eliane empfahl es als 5%ig gemischt in fettem Schwarzkümmelöl, evtl mit Mandarine rot für eine leichtere Aktzeptanz des Duftes.

Der inzwischen klassische Tipp zusätzlich feucht-warme Tücher entweder mit Meersalz getränkt, jeweils 3 Tr einer passenden Ätherisch-Ölmischung oder 1-3 Tr Zypressenöl mit viel frischem Luftaustausch, ist ebenfalls sehr wichtig.

Den „nach-der-Schule“-Erzählungen meiner Tochter lauschend in jenen Wochen, hörte ich über die Besuche der Kinder bei den Ärzten,  die sich aber angeblich doch nicht ganz 100%ig sicher gewesen seien…

Das kann ich gut verstehen, denn es gäbe soviele multikausale Ursachen und weitere Erreger, Pollen, lange unerkannte Unverträglichkeiten, sich zusammenaddierende pathogene Keime, Viren, Stress…usw, die zu einer Superinfektion oder starkem Immunungleichgewicht führen können….- wer weiß, ob nicht doch die besonders aggressiven, hochallergenen Pollen des Korbblütengewächses der Ambrosia, Ambrosia artemisifolia, engl.: ragweed, od. auch Beifußblättriges Traubenkraut Mitverursacher sind/waren? Einen modernen, labordiagnostischen PCR-Test (Polymerase Chain Reaction), welcher seit 1998 als der Zielführendste beschrieben wird, im Vergleich zu Testungen von Nasenrachenraum-Abstrichen, die für eine genaue Diagnostik aber idealerweise innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nach Auftreten der ersten Beschwerden und vor allem richtig (!) abgenommen werden sollten,  an Bakterienkulturen, ließ jedenfalls keiner der behandelnden Ärzte bei den kleinen PatientInnen durchführen.

Die beruhigenden und wohlduftenden ätherischen Öle der Kamille blau (besonders entzündungshemmend, schleimlösend), des süßen Fenchels, des Neroli und des Petitgrainöles  oder das das Benzoe können zusätzlich zu den in diesem Beitrag schon genannten ätherischen Öle  eine milde, antibakaterielle und schleimlösende Variante sein, wenn wir ein breiteres Spektrum an nicht bekannten Keimen abdecken möchten, Stauungen im Atemwegsbereich lösen helfen, zugleich auch Beruhigung in das Gemüt des/der PatientInnen bringen.

Für meinen Teil als Mutter war ich jedenfalls sehr froh, meine Schatzkiste an ätherisch-Öl-Wissen einmal mehr öffnen zu dürfen.

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One Comment leave one →
  1. 26. August 2014 21:15

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