Skip to content

weshalb?…moderne medizin, ..sanfte heilungschancen..nicht in sicht?

31. Januar 2015

Weshalb müssen jedes Jahr noch immer tausende Menschen an MRSA-Infektionen, mit denen sie während Krankenhaus- oder Pflegeheimaufenthalten infiziert werden, sterben??

Weshalb gelangen kolonisierte MRSA-Stämme bereits seit Jahren zum Gastrointestinaltrakt von Kindergarenkindern? ….auf die Armaturen, Tragetaschen, Griffe, Notarzt-Koffern,  Lenkräder von Rettungs-Fahrzeugen…??

Weshalb werden MRSA-infizierte Patientinnen und Patienten immer wieder mit nicht-saniertem Keimbefall von einem Hospital in das Nächste und/oder von einem Pflegeheim in ein Weiteres, Palliativ-Stationen oder Hospize überstellt? Noch immer in vielen Einrichtungen ausschließlich mit „Quarantäne“ und Schutzkleidung als Minderungsmaßnahme für diese aggressiven und hartnäckigen Keime versorgt – und weshalb auch immer wieder mit nicht-saniertem MRSA wieder zur häuslichen Pflege nach Hause entlassen? – In einigen Häusern wird den pfelgenden Angehörigen ausreichend Aufklärung und Information gegeben, was und wie sie zu Hause „tun“ können…- jedoch sind sie letztendlich damit allein und wohl auch überfordert, denn eine Infektion ensteht in den seltensten Fällen im häuslichen Umfeld..- oder doch..? Wenn Rettungsleute bei Abholung oder Bringen von Patienten selbst Träger sind ohne es zu wissen….?? ..

Weshalb erklären Angestellte aus klinischem Qualitätsmanagement und Hygiene-Abteilungen (bitte, das gilt nicht für ALLE, aber doch..), dass gemessen am eingentlichen schweren Krankheitszustand eines Patienten, ein MRSA-Befall nun ja das „geringere Übel“ sei, – das mag durchaus in bestimmten Fällen als Argument gelten, trotzdem wird der kranke Körper noch mehr und mehr angegriffen und belastet – jedoch sei bei einer Entlassung zurück in die häusliche Pflege das dort vorhandene „familiäre Bakterienmilieu“ so „sicher“, dass eine nicht sanierte MRSA-Infektion nach der Rückkehr aus dem stationären Aufenthalt sich sozusagen „von allein“ regeneriert, auflöst…eben – weil das familiäre Bakterienmilieu so „stark wirksam“ sei…???

Weshalb wird nach schweren Autounfällen bei Oberschenkelfrakturen, trotz meist erstklassiger und fortschrittlicher Notfall- und chirurgischer Versorgung (dies meine ich hier auch für andere schwere Unfälle..), ein langes Behandlungs- und Wundmanagement in Gang gebracht, bis sich während/nach  Krankenhaus/Reha-Aufenthalt und mehreren operativen Eingriffen doch ein intensiver MRSA-Befall bildet? Der Fall eines Mannes „im besten Alter“ wurde mir erzählt,  bei dem  zur Sanierung mit etwas „seltsamen “ Erklärungen nach Monaten des Leidens und kurz vor der von den behandelnden Ärzten zur Aussicht gestellten Amputation – Teile der Lendenwirbel und Teile der Beckenknochen „abgeraspelt“ wurden um durch noch weitere OP’s als bereits durchgeführt wurden – den MRSA-Befall zu „sanieren“ und den zerstörten Knochen zu „kitten“?..nebenbei blieb in diesem Fall nach mehreren Eingriffen nicht nur der Einsatz eines wohl „üblichen“, langen Titannagels im Oberschenkel, sondern auch ein wahrscheinlich lebenslang um fünf Zentimeter verkürztes Bein…. – für diesen Mann (möglicherweise auch für viele Andere mit ähnlichen Unfallgeschichten ) ein bleibend stark eingeschränktes berufliches und privates Leben..

Weshalb werden Menschen mit Glaukom über lange Jahre hinweg die Herztätigkeit dermassen belastende Augentropfen verschrieben, dass ein Herzschrittmacher nötig wird? – in der Aromatherapie lernen wir, ganz besonders bei diesem sensiblen Zustand der Augen ätherische Öle mit hohem Citralgehalt zu meiden..

Weshalb werden bei chirurigischen Eingriffen noch immer „versehentlich“ beispielsweise nur „halbe“  Kniescheiben eingesetzt…? den Patienten erklärt, das sei nur halb so schlimm..??

Weshalb werden vor allem bei älteren Menschen mit Bandscheibenproblemenm die seit vielen Jahren an  starken Einschränkungen des Bewegungsapparates und rheumatischen Beschwerden leiden, noch immer gerne & rasch Operationen als erstes Mittel der Wahl empfohlen, durchgeführt, ..gleich mehrere Eingriffe in bestimmten zeitlichen Abständen…- mit danach zufällig durchtrennten Spinalnerven, die später in weiteren Eingriffen rasch mit Laser wieder „saniert“ werden können (?), sodass die „Enden“ ebenso rasch wieder „nachwachsen“ …?  – oder ein Bein bleibt unter Umständen einfach „etwas lahm“… – bevor es zu beinahe unerträglichen Körperzuständen kommt-  könnten soviel schonendere zur Verfügung stehende Möglichkeiten  versucht werden – wie beispielsweise die sanfte Dorn-Breuss-Methode (z.B. hier )…oder weitere, freundliche „am-Körper“-Methoden – bevor ein ohnehin schon stark belasteter, auch altersbedingt sensiblerer körperlicher Zustand noch weiter mit jedem zusätzlichen operativen Eingriff geschwächt würde …??

Weshalb beschäftigen sich bekannte und fähige Urologen nicht eingehender mit den so wertvollen Forschugnsergebnissen renommierter Wissenschaftler wie Prof. Dr. Dr. Dr. habil. Hanns Hatt & seinem Team zu den vielversprechenden, starken Potentialen nach „Veilchen“ duftender Moleküle (ß-Ionon), die das Wachstum von Prostatatumorzellen aufhalten können?? Oder auf Lebererkrankungen spezialisierte Mediziner, die sich etwas „Wissens-Erfrischung“ mit zitronig duftenden Molekülen und deren Wirkweisen auf Lebertumorzellen holen könnten – wie Eliane gerade ganz aktuell in ihrem Blog zu den neuen und wichtigen Entdeckungen – ebenfalls wieder von Prof. Hatt und seinem  Team – berichtet… ??

Weshalb werden ohnehin schwerstkranken Patienten, beispielsweise mit Leberzirrhose, mit der Folgeerscheinung einer anhaltenden hepatischen Enzephalopathie, seit Jahren künstlichem Seitenausgang, insgesamt massiv geschwächten Organfunktionen, langjährigster Medikamenteneinnahme (mindestens zehnverschiedene pro Tag) unter anderem Mittel zur noch soweit möglichen Unterstützung der Leberentgiftung, immer schwerer abbaubarer Ammoniak-Ansammlungen, welche äusserst störend auf die noch vorhandenen, aber dennoch in oftmals langem Krankheitsverlauf geschwächten Gehirnfunktionen negativen Einfluss nehmen (manchmal kann dann auch recht schnell die „Fehl“-Diagnose „Demenz“ entsthen) , verschrieben, die zugleich neben dem Hauptwirkstoff Ornithin-Aspartat (ganz „locker“ auch bei a…. erhältlich – dafür, dass dieses Mittel für eine solch schwerwiegende Folge-Erscheinung der Leberzirrhose ein geeignetes Medikament darstellt…) gespickt sind mit Zuckerausstauschstoffen, nicht definierten Aromastoffen und Azofarbstoffen. Aus der Orthomolekularmedizin und hier – eröffnen sich wesentlich schonendere Einzelsubstanzen mit geringen zusätzlichen Stoffen (die Herkunft der Gelatinekapsel ist hier leider nicht genau definiert) wir für das hier gefragte L-Ornithin, welches auch in Fällen von Potenzstörungen eingesetzt wird….??? UND: kann dies in der Tat genau das richtige Mittel (siehe Ornithin-Aspartat) sein für schwerstkranke Menschen?

Meine Fragen ließen sich noch lange fortsetzen…..; es gibt tausende ähnlicher Beispiele…und auch wenn dieser Beitrag nicht allzu eng an der duftenden Aromatherapie und den Duftpflanzen liegt…dennoch war es für mich schon immer so und ist es noch immer, dass es nicht möglich ist, Körperzustände getrennt von allen anderen biochemischen Prozessen in unserem menschlichen, hochsensiblen Kraftwerk voneinander zu sehen/zu behandeln und auch nicht, die gesamten Zusammenhänge,.den Ursprung von Krankheiten an sich..Ketten an Keimverbreitungen,…das „nicht auf den gesunden-Menschenverstand-vergessen“, ….mit Sorge betrachte ich immer wieder WIE wenig überlegt wird….welche Medikamentengaben sich gegenseitig negativ beeinflussen, ob sie überhaupt in dem Moment das Richtige sind, emotionale Belastungen …des/der Patienten und deren Angehöriger……Menschenumgang in Pflegeheimen, Kliniken, Arzt-Patient-Beziehungen…und einfach Allem was zu einer insgesamt – auf allen Ebenen gesunden „Menschen-Gesellschaft“ gehören könnte…..einfach isoliert zu betrachten. Einerseits bieten uns die ätherischen Öle in all diesen Bereichen soviele Möglichkeiten plus….sovieler, anderer, heilsamer naturheilkundlicher, alternativer und komplementärer Möglichkeiten…..und deswegen gehört es für mich zumindest einfach – „alles zusammen“….auch wenn es punktuell klinische Einrichtungen gibt, in denen wesentlich mehr Augenmerk auf diese Themen gelegt wird..- insgesamt ist es einfach zu wenig und insgesamt ist noch immer – trotz großer Medienberichte in den letzten Jahren – zuwenig Aufklärung und Wissen in der „ganz normalen Bevölkerung“ vorhanden…..vllt auch zuwenig Interesse insgesamt?..

(bild: wikipedia, von reaky 2001, gemeinfrei, staphyloccocus aureus aus eine vancomycin-resistenten bakterien kultur)

Advertisements
One Comment leave one →
  1. 1. Februar 2015 09:30

    Danke für die aufrüttelnden Worte!
    Jedoch: wie sich schützen?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: