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kleine dufttipps rund um die erkältungszeit…dufte mini-apotheke..(teil 2)

6. November 2015

über das Niaouli, ….

heute geht es weiter …mit der duftenden Mini-Hausapotheke….

Die Namen dieser beiden ganz unterschiedlichen Düfte – Neroli, Citrus aurantium ssp. aurantium (flos.), das wundervolle, leichte Öl der Blüte des Bitterorangenbaumes und den Rautengewächsen/Rutaceae zugehörig und NIAOULI.., ein beinahe „all-in-one“-ätherisches Öl aus der -vielseitigen Pflanzenfamilie der Myrtaceae / Myrtengewächse, werden öfter mal – zumindest in der deutschen Aussprache, verwechselt. Doch spätestens beim Riechen an beiden ätherischen Ölen ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen.  Melaleuca viridiflora Sol. ex Gaertn. könnte auch als „Lavendel fein oder Zirbelkiefer“ unter den Ölen der Myrtengewächse bezeichnet werden.  Es ist ein „relativ“ preiswerters ätherisches Öl und  im Sortiment  jeden renommierten ätherisch-Öl-Anbieters zu finden..

Seit sehr langer Zeit zählt es mit zu meinen „Lieblingsdüften“, welches mir schon unendlich oft in kritischen „Unwohlsein-Momenten des Lebens“ hilfreich  und stärkend zur Seite stand…..

Der einstige deutschsprachige, leise Aromapionier und Autor der lange Zeit beliebten & leicht verständlichen „Einsteiger-Aromabücher“ „Ätherische Öle für Körper, Geist und Seele, von Angelika bis Zypresse, & „Aromatherapie für jeden Tag“, Simon & Wahl-Verlag, Michael Kraus versah die Kurzbeschreibungen der Öle mit einfachen, doch sehr stimmigen „Pflanzenbotschaften“….man könnte fast sagen…. Vorboten zu allem was später in diesem Gebiet in der deutschsprachigen Aromawelt erschien…, zu Niaouli schrieb er: „Ich mache Deine Augen weich und klar“…….ich finde dies sehr passend und kann aus meinen aromapraktischen Jahren dem sehr zustimmen……- doch wie immer…sehen wir in der Aromatherapie ganzheitlich…was verschiedenste Aspekte miteinschließt….es gibt fast nie einen „alles-erledige-Duft“…oder eine „alles-erledige-„Therapieform…

Ursprünglich heimisch in Australien als nicht Neu-Kaledonisch-endemische Art dennoch dort „seßhaft“ geworden und weite Gebiete besiedelnd ist dieser widerstandsfähige Angiospermae (Bedecktsamer) auch auf der Insel La Réunion, Brasilien, eine bestimmte Art in Florida sowie weiteren Erdregionen verbreitet. Als einer der „paper-bark-trees“ zeigt dieser Baum die charakterischtischen Eigenschaften der Eukalypten – nämlich Feuerbeständigkeit, Vorliebe für Gedeihen in Sumpfgebieten, wasserbedürftig & somit..die sich spiegelnde Eigenschaft im ätherischen Öles: „aus der Tiefe ziehen können“…Aus seinen Blüten ensteht durch besondere Bienenvölker ein ebenfalls sehr gesundheitszuträglicher, wohl auch antibiotischer Honig (selten erhältlich, leider keine Quelle gefunden derzeit) und beide – sowohl das Öl als auch der Honig, stehen meinerAnsicht nach noch viel zu sehr im Schatten des berechtigt, in den letzten Jahren, bekannter gewordenen Manuka-Öles und seines besonderen, stark antibiotischen Manuka-Honig’s (ab UMF-Stärken 16/17).

Niaouli’s Inhaltsstoffschwerpunkt liegt beim „charakteristisch-duftenden“ Oxid 1,8-Cineol, von welchem wir in Aromakreisen wissen, dass es unter anderem entzündungshemmend, antimykotisch (pilzwachstumhemmend), schleimlösend, antiviral antibakteriell, auswurffördernd….wirkt. Dazu ist es einer der bereits recht intensiv in wissenschaftlicher Einzelhinhaltsstoffe-Erforschung Untersuchten. Es ist in mehreren frei-verkäuflichen Gesundheitsförderungs-Präparaten zur Behandlung von chronischer und akuter Sinusitits u. Bronchitis bzw allgemein zur Schleimlösung enthalten  – beispielsweise in den relativ bekannten Zubereitungen Soledum®-Kapseln forte u. Junior oder in GeloMyrtol® .

Diese Präparate sind relativ gut verträglich und können über einen längeren Zeitraum hinweg, auch bei chronischen Erscheinungen, eingenommen werden; eventuell können sich leichtere Aufstoßgefühle bemerkbar machen. Menschen mit deutlichen Intoleranzen sollten jedoch umsichtigerweise unbedingt die Inhaltsstoffszusammensetzung für sich selbst prüfen, ob sie verträglich sind.

Niaouliöl enthält  zu seinem 1,8-Cineol-Schwerpunkt auch verschiedene Monoterpenole, wohl in geringen Mengen das leicht blumig duftende Geraniol und die sanften, sehr gut verträglichen Sesquiterpenole, nämlich Viridiflorol (e -plural..)  (ca. 6% ) und Nerolidol (ca. 3,5%). Sie geben dem Niaouli eine Sanftheit, „blumige“ Noten  und nehmen modulierend und stabilisierend Einfluss auf das Immunsystem.  Die unter 0,5% enthaltenen Spuren von schwefeligen Verbindungen sind wahrscheinlich ein besonderer Mit-Helfer für aromakosmetische Gesichtspflege-Zubereitungen bei unreiner Haut und intensiveren Hautirritationen oder in Rasierwasserzubereitungen. Dazu hat es seine cortison-ähnlichen (und wahrscheinlich auch Cortisol-Haushalt der Nebennierenrinden) beeinflussenden Eigenschaften in zumindest empirischen, aromapraktischen Anwendungen bewiesen. Daher könnte es eventuell auch in „anstelle-von“ Cortison-Spray-/Inhalierer Zubereitungen seine Dienste leisten – ohne rasche Hipes in’s Gehirn zu senden – wofür  die enthaltenen Viridiflorol (-e) angenommen werden.

Niaouli-öle können „mit der Zeit“ – einen feinen „süßlichen“ Ton entwickeln oder auch frisches Öl schon mitbringen ohne die Cineolige-„Strenge“ eines Eukalytus globulus, Ravintsara’s und deren doch leicht kühlenden Tendenzen. Die „typischen“ Anti-Erkältungsgerüche von menthol- und kampferhaltigen ätherischen Ölen & fertigen Präparaten sind bei Niaouli nicht präsent; es kann aber durchaus auch eher „in-die-Nase-fahrend“frisch riechen. Es harmoniert auch mit blütigen und leicht blumigen Kräuterölen …z.B. mit Lavendel fein, Rosengeranie, Ylang Ylang, Tuberose, rosigen Gerüchen,..als auch mit zitronig Duftenden – so können wir trotz „Schnupf- oder Allergie-Nase“ doch recht vielfältig individuell eine genesungsfördernde Duftkreation abstimmen.

Bei Frau kann sich die Geruchswahrnehmung in der zweiten Zyklushälfte zur Mondzeit hin und währenddessen von Nioauli deutlich verändern, sogar ganz abgelehnt werden, selbst wenn dieser Duft ansonsten gemocht wird. Dem Viridiflorol wird östrogenanstoßende Eigenschaft zugesprochen und dieses können wir (Frau) kurz vor den besonderen Tagen nicht allzugut verwenden.

Es ist ohne weiteres hautverträglich, sogar deutlich hautrengerierend, reizt in passender Dosierung weder Schleimhäute noch verletzte Haut und ist ebenfalls – wie das Lavendelöl – eines der sehr hilfreichen Öle zu (ausnahmsweise) pur-sofort-Auftragen bei Verbrennungen, Verbrühungen,leichter Verletzungen, Schnitten und Schürfungen oder Insektenstichen, lindert den Schmerz, Schock und verhindert ebenfalls Brandblasen oder Entzündungen/Vergiftungserscheinungen bei Insektenstichen. Die Eigenschaften lebender Niaouli-Bäume – wie auch anderer Myrtengewächse wie z.b. den Eukalypten – einen „Duftschleier“ um sich zu bilden, um sich vor zu intensivem ultraviolettem Licht zu schützen, die Atmosphäre ihrer Baumgemeinschaft-Regionen für alle anderen umgebenden Lebewesen, einschliesslich Mensch, frei von intensiven (tropischen) Krankheiten übertragenden Insekten zu halten – spiegelt sich auch im ätherischen Öl wieder.

Mit Zitronenöl zusammen ergänzt sich Niaouli wunderbar zur Raumbeduftung auch bei stärkeren „typischen“ Erkältungs-,Grippe-Hustenbeschwerden oder in ganz intensiven Fällen auf ein Papiertaschentuch  je 1 Tr Zitrone und 1 Tr Niaouli (nicht mehr..) …und direkt vor Mund-Nasen-Raum haltend inhalieren / oder zur Raumbeduftung in der Duftlampe.

in der Duftlampe in Erkältungs/Grippe-zeiten oder wenn „klare Luft“ gebraucht wird, tagsüber, eher für Erwachsene:

  • 1 Tr  Lorbeer
  • 1 Tr Niaouli
  • 1 Tr Myrtenöl Ct. Cineol
  • 2 Tr Zitronenöl, Eukalyputs citriodora oder Bergamotte

Bei intesiven, „schockähnlichen“ Allergie-Beschwerden – vor allem spätabends/nachts kann dies dabei helfen zu beruhigen und in den Schlaf zu finden – oder nicht abklingen wollendem, starken Husten -sei es ebenfalls eher aus einer Allergie/Unverträglichkeits-Reaktion heraus oder tatsächlicher, starker Verschleimung aufgrund von Bakterienbefall – kann die „ganz-einfach-schnell-inhalier-Variante“ – nämlich je 1 Tropfen Niaouli und Himalayazedernöl / oder Zitronenöl auf ein Papiertuch träufeln und direkt einatmen, sehr rasch beruhigen, Durchatmen lassen und Schlaf ermöglichen.

„alternativer Allergie-/Unverträglichkeits-Symptome-Besänftigungs-Stabilisierungsspray“:

  • 50ml Melissenhydrolat
  • 2 T  Himalayazeder
  • 1 Tr Manuka
  • 2  Tr Niaouli
  • 2 Tr Zitrone
  • in eine Braun- oder Blauglasflasche mit Sprayaufsatz füllen, vor der Anwendung leicht schütteln und um sich im Kopf-Hals-Nacken-Schulterbereich sprühen / wer Manuka nicht mag, könnte auch einen Tropfen Rosengeranienöl verwenden und die Hydrolat-Mischung auf 1/3 Rosengeranienhydrolat und 2/3 Melissenhydrolat (beide alkoholfrei) verändern

Eliane’s, inzwischen berühmter „Heuschnupfen-Spray“ bewirkt wahre Wunder und ist in jedem Fall die erste Wahl für alle Menschen, deren Immunsystem Achterbahnen fährt!!

Mit den ätherischen Ölen in obiger Mischung, als Spray, weniger und höher dosiert oder auch Einzeln habe ich zur Linderung der „typischen“ Unverträglichkeits/Heuschnupfen-Erscheinungen sehr gute und auch Gemüt beruhigende Erfahrungen gesammelt. Im Grunde können wir pflanzlichen Helfern das ganze Jahr über etwas für die Stärkung und Stabilisierung unseres Immunsystems tun -nicht nur in „prädestinierten“ Jahreszeiten – so treten häufige Beschwerden mit der Zeit viel seltener auf.

Niaouli wirkt fiebersenkend, sehr deutlich antiviral und antibakteriell, schmerzlindernd, fördert die Aussonderung von Sekretbildung, schleimlösend, genesungsfördernd bei allen „typischen“ Beschwerden des gesamten Atemwegsbereiches. Es eignet sich auch für Anwendungen bei entzündlichen Erscheinungen – bei Blasen- und Halsentzündungen habe ich mit Niaouli-öl sehr gute Erfahrungen sammeln können:

Eine zweite Variante für eine etwas „intensivere“ Gurgelmischung vorbeugend, bei Neigung zu häufigen Halsbeschwerden, Stimmbandbeanspruchung, antiseptisch, antiviral, mundhygienisch, mindert Strepto- und Staphylokokkenbefall (Staphylokokkus aures u.a.) und fast „lecker schmeckend“:

50-70gr unraffiniertes, sonstige Stoffe freies Meer- oder Steinsalz

  • 1Tr Niaouli
  • 1 Tr Manuka
  • 1 Tr Orange süß (evtl)
  • 1 Tr Bergamotte oder Zitronenöl
  • 5-10 Tropfen Sanddornfruchtfleischöl
  • alles in einem sehr sauberen Schraubgläschen verrühren, davon 1/2- 1 TL in einem dreiviertel Glas lauwarmem Wasser auflösen und mehrmals täglich gurgeln (wem Manukaöl nicht zusagt, kann auch „klassischerweise“ ketonarmes Salbeiöl verwenden, dies passt geschmacklich aber nicht ganz soo gut ..in diese Misch-Variante)

zur „Nacherfrischung“ als Mundspray oder für unterwegs kann, wer mag bei meinem Zitronenbeitrag nachlesen…(Link siehe bitte  im nächsten Absatz)

Fiebersenkende oder Erkältungsprophylaktische, stärkende Fußbäder (bei Schwächezuständen) oder Warminahalationen können mit Niaouli-öl auf dieselbe Weise durchgeführt werden wie ich bereits im Zitronenöl-Beitrag beschrieben habe. Auch klassische Wadenwickel sind mit beiden ätherischen Ölen selbstverständlich möglich.

Einmal eine „andere Art“ antibakterielle Mischung für verschiedenste Anwendungen…(Duftroller, Ölmischung zum Auftragen, Hand-Desinfektionsspray, Kleidungs-Herum-Desinfektionsspray für unterwegs, in Fußbädern,  Bauch- oder Fußsohlenstreichungen:

Hoblätteröl, Niaouli, Bergamottminze  (für Kinder anstelle Tulsi Hoblätteröl verwenden (abends evtl mit Lavendel fein ersetzen) – sie vertreiben nicht nur Bakterien und Viren, lösen Schleim, sondern stärken vor allem eine bei „krank sein“ oder strapaziösen Zeiten angegriffene Psyche, stärken den Körper, holen..Belastendes, Ungutes hervor und ermöglichen das Entlassen von Diesen.

Seine wärmende Seite entfaltet Nioauli mit den stark-dennoch sanft-süßlich duftenden, trotzdem antibatkeriellen und schleimlösenden Ölen wie Tulsi Heiliges Basilikum,Ocimum sanctum L. und/oder Benzoe Siam, Styrax tonkinensis Craib ex Hartwich – auch sie entstressen, lösen und geben Körper & Gemüt dennoch wieder Kraft -Benzoe ist auch angemessen in Mischungen für Kinder.

Bei Blasenentzündungen und allen Beschwerden/Verletzungen, bei denen es darum geht „aus der Tiefe herauszuziehen..“ gilt auch für unsere Seelenwelten…ist es ebenfalls eines der ganz wichtigen ätherischen Öle – bei ersteren Beschwerden kann Frau bei ausreichender Aromaerfahrung (!!) eventuell Duft-Tampons anwenden, ansonsten eigenen warme Unterbauchauflagen, Blasnkompressen (beide auchfür Kinder & Jugendliche anwendbar)  oder Sitzbäder – hier ein Beispiel für Unterbauchauflage zur Eigenanwendung:

  • 5ml Johanniskrautöl
  • 5ml Avocadoöl
  • 2 Tr Niaouli
  • 2 Tr Bergamotte
  • 2 Tr Benzoe
  • in einem Glasgefäß oder 10ml Fläschchen auf etwa Hauttemperatur erwärmen, dann sanft im Unterleibsbereich auftragen, mit einem warmen Tuch abdecken, idealerweise rundherum um den Unterleib ein weiches, warmes, trockenes Tuch wickeln, das groß genug ist – Wärme kann bei Blasenentzündungen, vor allem chronischen (auch durch psyche-Schwankungen wie z.B. Ängste mitbeeinflusst), sehr unterstützend sein. Anwendung über Nacht eingewickelt bleiben..wenn möglich, als Tee s unterstützend Tulis-Tee, Weidenröschen oder (bei Frauen) Alchemilla  xanthochlora Rothm.

Herauszieh-Mischung“ (zum Beispiel anstelle in der Aromatherapie idealerweise verwendetem Galbanum):

  • 10ml Jojoba (oder 5ml Jojoba, 5ml Callophyllum inophyllum)
  • 2 Tr Niaouli
  • 2 Tr Bergamotte
  • in ein Braun oder Blauglasfläschchen geben und mehrmals täglich auftragen, bei eingetretenen, kleineren Teilen in den Füßen eventuell über Nacht einen klassischen, dicken „Topfenwickel“ zubereiten, darin darf etwas „deftiger“ dosiert sein, für ca 50gr jeweils 3-4 Tropfen jeden Öles.
  • abgewechselt kann die jeweils betroffene Körperegion zur Pflege mit einfacher, möglichst naturbelassener Sheabutter oder Kokosfett und Rosen- oder Lavendelhydrolat (besprühen, danach das Pflanzenfett auftragen)

Bei Anwendungen für Kinder habe ich mit Niaouli allerbeste Erfahrungen gemacht und es kann problemlos auch für sie in der Duftlampe oder Fußbad, Füsschenstreichungen in Mischung mit anderen Ölen zusammen eingesetzt werden.

Auch dieses freundliche Niaouli-öl kann noch soooviel mehr…was teils für die Duftforschung noch im zu Entdeckenden liegt und vom Bekannten hier im kleinen „mini-hauspaotheke-post“ zu lang wäre….zu den inzwischen sehr bekannten, deutlichen Eigenschaften von Niaouli als Strahlenschutzöl kann z.b. auf Eliane’s Blog hier nachgelesen werden oder auf Gisela Blaser’s Webseite selbst.

Hinweisen möchte ich noch darauf, dass ätherische Öle –  wie viele andere Substanzen (auch isolierte synthetische Stoffe)-  bereits in Minimalstkonzentrationen wirken – das bedeutet: „viel hilft nicht immer viel“ wie Eliane Zimmermann und viele andere tolle Aroma-Fachfrauen und Pionierinnen dies immer wieder deutlich betonen!

Zur  in so vielen Aromabüchern beschriebenen Historie der Entstehung des französischen Beinamens  „Gomenol“, der besonderen Wichtigkeit des Niaouli in französischer Aromatherapie……eigene Spurensuche gerne „angeschubst…“

anmerkung: alle Mischempfehlungen in meinen Beiträgen insgesamt…sind immer ein Ausschnitt aus den vielseitigen Möglichkeiten aromapraktischer Anwendungen und Rezeptmöglichkeiten – es gilt immer soweit möglich, die Vorlieben der Nase des Anwenders/der Anwenderin, deren ganz persönliches Befinden – bei allen angegebenen Mischungen gehe ich von der Empfehlung von möglichst bio-ätherischen Ölen aus oder aus kontrollierter Wildsammlung

 

Quellen der Inhaltsstoffangaben für Niaouli:
  • „Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, KUrsbuch für aUsbildung und Praxis“ Eliane Zimmermann, 5.akt.Auflage, Haug Verlag
  • „Aromatherapie Grundlagen Wirkprinzipien Praxis“ Dietrich Wabner, Christiane Beier (Hrsgb)., 1. Aflg. , Urban & Fischer
  • zu Michel Kraus habe ich leider keine derzeitige webseite finden können
 Studienhinweise:
„Die Wirkung von 1,8-Cineol auf das Zentralnervensystem des Menschen nach inhalativer Verabreichung“ – / Duliban Claudia 2008 / Diplomarbeit – / http://othes.univie.ac.at/1563/
http://www.springermedizin.at/artikel/1724-erwaermende-oele-fuer-die-kalte-jahreszeit
„Anti-inflammatory Properties of the Monoterpene 1.8-cineole: Current Evidence for Co-medication in Inflammatory Airway Diseases“ – / Jürgens Uwe R. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24831245
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