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rose & vanille – ein „perfektes“ duftpaar…? und so manch kleines „dufterlebnis“

14. Februar 2016

Wie bringt man es denn nun hin?.. die perfekte Synergie von Rosa x damascena Mill. (Rosa x damsacena Herrm.) aus 5%iger Verdünnung, dem Wasserdampfdestlliat der Wurzel von Iris pallida Lam. 1%ig in Alkohol vorverdünnt in 10ml Basisöl mit  2 Tropfen (daraus 2 Tropfen in das Fläschchen, in welchem die Endmischung entstehen soll) und Vanilla planifolia Jacks. ex Andrews?? gemessen an den Wünschen einer Gourmet-Duftverwöhnten jungen Nase eines Menschen vom nordafrikanischen Kontinent? Gewünscht ist ein „Hauch“ der Iris und ein absolut harmonisches Gleichgewicht der Rose und Vanille in 10ml Duft-ölmischung. Ein kleine „Herausforderung“ an Mischkunst für einer „nur“-Laien-Aromapraktikerin und einem Flüchtlingsmenschen, nach bereits einigen Stunden gemeinsamen Zusammensitzen mit Anderen, um kleine, individuelle Mischungen für – an diesem Nachmittag etwa 10-15 Menschen – zu kreieren. Mit lauter fröhlich-Herkunftsländer-Musik im Hintergrund, einem etwas überfüllten Aufenthaltsraum, Duftutensilien auf einem langen, schmalen Biertisch, Wachpersonal, Bundesheermenschen, Rot-Weiß-und dunkelblau uniformierten Menschen im Gang sowie gegenüber im zweiten Gebäudeteil sowie unenldich vielen „Nebeneindrücken“ inklusive mehrsprachigem Rundum, und und und…

An diesem Nachmittag ist die klassische Duft-Riech-Variante auf Dufststreifen nicht besonders gefragt – das direkte, intensive Riechen am Fläschchen oder am Schraubverschluss-Deckel punktet heute mehr. Irgendjemand bringt während unserer intensiven Dufstunden dort einen großen,  mit löslich-Kaffee-Körnern befüllten Plastiklöffel- auch ohne Aroma-Ausbildungskurs.. – sie alle wissen „das mit dem Kaffee und dem Geruchssinn“-  an diesem Nachmittag sind wir ohne fröhliche-mehrsprachig Dolmetscher an meiner Seite, die mir manchmal Kaffee zum Tisch bringen und mir einige der vielen Geschichten des Pflanzenwissens der Menschen aus orientalischen Herkunfstländern übersetzen können. Jeder der Männer, die an diesem Nachmittag mitmachen, riecht immer wieder abwechselnd an dem Kaffeelöffel.

Am Ende finden wir keine für die junge Nase „perfekt“ mundende Mischung -es wandern Spuren von Atlaszedernöl (leider habe ich derzeit kein Sandelholz oder Oud in Verdünnung – wonach intensiv gefragt wird, „Jeder“ kennt es) und Bergamotte in das Fläschchen, ich biete ein Spürchen Orange an, auch Spuren von Lavendel oder Lavandin, Mimose abs oder Jasmin abs (in Verdünnungen) – nichts scheint dem Wunsch des perfekten, gewünschten Harmonieverhältnisses zwischen der Rose und Vanille gerecht werden zu können. Wir brauchen etwa eine Stunde, gefühlt oder länger – der junge Mann riecht mit Genuß und fast der Art eines Profi-Parfumeurs, kann jeder Duftveränderung sofort die Ungleichgewichte in Spuren der Mischung und wohin sie sich bewegt/bewegen wird genaustens beschreiben. Ich fühle, dass es mir in diesem Moment so leid tut, dass ich nicht alle,  möglicherweise passenden Öle & Absolues – trotz drei Schächtelchen Öle und den wunderbaren Pflanzenkarten – zur Hand zu habe. Am Ende entscheidet er sich für Vanilla planifolia alleine und wir erwählen ein neues 10ml-Fläschchen mit frischem Basisöl und – ich weiß nicht mehr, mit wiiiievielen Tropfen – Vanilleextrakt. Wie immer erhält die Flasche ihren Schraubdeckel mit verbreitertem Roll-on-Aufsatz (die gibt es hier z.B. – für Alle, die ihre leeren ätherisch-Öl-Fläschchen „recyceln“ – bitte etwas runterscrollen). Wie immer lasse ich ein kleines Etikett in der Muttersprache und Schrift des Anwenders mit seinem eigenen Namen und den enthaltenen ätherischen Ölen/Pflanzennamen beschriften. Auf Wunsch gibt es kleine Phantasieaufkleber.. Er geht an diesem Nachmittag zufrieden und mit einem Lächeln auf dem Gesicht mit seinem Vanille-Roller….für dieses Mal – zurück bleibt in mir fragendes Gefühl, weshalb es uns nicht gelang, die für ihn perfekte Misch-Relation zu finden, die Wahrnehmung und Beobachtung seiner Riechreaktionen, der allerfeinsten Züge, Augen, der Art des Riechens –  in Sekunden unendliche viele Gedanken, die mein ganzes inneres Aromawissen in dem Moment aufbringen kann, wieso diese kleine Duft-Session so war wie sie war, ich weiß nicht wieviel Mischungsmöglichkeiten, Abstufungs-Abrundungsöle…laufen in meinem Gehirn in Licht-Sekundenschnelle. Aber ich sehe am Ende sein wohlig-zufriedenes Gesicht über den runden, süßen, in-sich-vielschichtigen Duft der Vanille und lasse los….dass es in dem Moment so wohl das „Perfekte“ für ihn gewesen sein muß. In mir laufen keine Interpretationen zu seiner psychischen Verfassung, Lebenssituation oder Botschaften der Pflanzenkarten oder einer, der verschiedenen Aromaströmungen/ – Modellen. Es ist ganz einfach so. All das Andere, bemerkte ich, nimmt meine Wahrnehmung ohnehin auf, selbsterklärend in sich.

Für mich ist es mehr als ein Geschenk nun seit einigen Monaten mit geflüchteten Menschen „Duft-Arbeit“ machen zu dürfen. „Mehr“  deshalb, weil dieses Wort es kaum treffen oder beschreiben kann. Wie sovieles Andere auch in meinem Leben. Es ermöglicht mir eine Art wertfreien Raum für die Menschen zu gestalten, in welchem weder die Herkunft, noch die Religion, noch was hat man getan oder nicht – eine Rolle spielen. Selbst das zurückgezogenste Gesicht erhellt sich früher oder später von einem spontanen Lächlen, sich weitenden Augen bei dem einem oder anderen Duft – die am Ende eines fertiggemischten Duftrollers anerkennenden Züge, die Bewegungen und die Körper- und Kopfhaltung der Menschen, wenn die Mischung ihre volle Zufriedenheit erreicht…hat einfach kein Wort – höchstens ein „Sehen“. (bild: rosa damascena bulgarien, Edal Anton Lefterov, wikipedia cc)

Fast bei jeder unserer „Duftsitzungen“ – noch immer auf Bierbänken und -Tischen – reichen sich die Männer untereinander die begonnene Kreation und lassen diese gegenseitig anriechen, wir plaudern über die iranische „flower of mohammadi“ und über „limoo torshe Shirazi“ (Limette – siehe unten); vor einigen Wochen sprechen wir auf einmal mit einem jungen Iraner, dessen Mutter dort „Naturmedizin“ ausübt, über die persischen, wegweisenden Gelehrten Al Razi (*865 †925 v. Chr.), dem „Erfinder“ von bis heute verwendeten Laborgerätschaften und Abu Ibn Sinna (*980 †1037 v.Chr.) der Historie nach, dem „Kreateur“ der Rosen-Wasserdampfdestillation; ein dunkelhäutiger, an den Händen wunderbar beschmuckter Mann erkennt die Gerüche des Petitgrain, Neroli und der süßen Orange, assoziiert sie sofort mit freudigem Lächeln mit den  „kleinen, grünen Körnchen“ des Orangenbaumes in seinem ehemaligen Garten, die er oft gegessen hat – zuerst reiche ich ihm Petitgrain nach seinen ausgewählten Kartenbildern, er lacht über das ganze Gesicht; danach zeige ich ihm Neroli und Orange süß, da keine Bitterorange zur Hand und lasse ihn über unseren tollen, empahtischen Dolmetscher H. das „All-in-One“ des Bitterorangenbaumes erklären..er nickt bestätigend und lacht.

Dann ist da noch der iranische Masseur, der mir während seines Düfte aussuchens wohl – typisch „Körperarbeit-Mensch“ – aufmerksam beobachtend, am Ende tolle Selbst-Sorge Übungen für zu Hause zeigt und mir Schwimmen gehen empfiehlt, denn an meiner Körper- und Schulterhaltung fielen ihm wohl die ziemlichen Verspannungen auf, die ich den letzten Wochen habe…er bringt mir und dem Dolmetscher an späteren Tagen irgendwo in der riesigen Transit-Unterbringung selbst aufgeschäumten Kaffee….ich überlasse ihm ein Fläschchen Basispflegeöl, um seine Kollegen zu massieren, beim nächsten Mal eines mit Anti-schmerzölen Versetztes, für einen Mann mit Bandscheibenbeschwerden…ein andere Dometscher kommt an einem der Tage und fragt nach Schmerzöl ebenfalls für seine Bandscheiben – er trägt seit Monaten eine steife Gürtel-Bandage um den Kreuzbeinbereich – sie lässt ihn schwitzen, die Haut darunter ist gerötet, heiß ..er erklärt wieweit die Schmerzen in die Beine abstrahlen, dass er nachts kaum noch Schlaf findet vor Schmerz. In der Eile stelle ich ihm drei kleine Fläschchen zusammen- diesmal ohne Johanniskrautöl mit etwas pochendem Herzen, ob es wohl helfen wird und notiere ihm die Dorn-Breuss-Methode, Cranio-Behandlungen und Osteopathie – vllt findet der zwischen Wien und Linz häufig Pendelnde dort jemand sehr Erfahrenen und Passenden. Die Dauerschmerztabletten möchte er nicht nehmen…- bis zum nächsten Mal kann ich frisches Johanniskrautöl besorgen und mit für besonders Schmerzen durch Bandscheiben-Verschiebungen ätherischen Ölen versehen. Ich treffe ihn zufällig im Handy-Shop bei meinem nächsten Weg zur Station, seine Freude ist groß und die Rückmeldung zu den vorigen schmerzlindernden Mischungen ein „extra-Daumen-hoch“ mit gelöstem Gesicht…die Frage, wann ich ihm den verspannten Muskelbereich massieren werde kann ich ihm nicht beantworten.- ich schicke ihn zu dem iranischen Masseur von oben, der gerade auf seine Wunschmischung für Haarwuchs-Förderung im oberen Kopfbereich wartet….

olivenblätter ganz, wikipedia cc, keine namensangabe

olivenblätter ganz, wikipedia cc, keine namensangabe

Irgendwann nehme ich meine Dorn-Breuss-Bücher mit, den Klassiker von Dr.med. Fereydoon Batmanghelidj (*1931 † 2004)“Ein Umlernbuch – Wasser die gesunde Lösung“ und zeige sie unserem „Masseur“, der übrigens nach dem ersten Tropfen Basispflegeöl in seiner Handfläche erkennen konnte, dass es ein wirklich „tolles“ Körper-pflege–Massageöl ist und von dem intensiv schmerzlindernden Olivenöl erzählt, welches er in sein ehemaligen Praxis aus einem Oliven-Ölanbaugebiet etwa eintausend Kilometer seines Ortes entfernt liefern ließ. Ich bedaure, dass ich noch immer nicht die Sprachen der Menschen aus den derzeitigen Herkunfstländern beherrsche, denn gern würde ich mich mehr mit Ihnen unterhalten können…- doch freuen sie sich jedes Mal über ein „mamnoon“ oder „shukran“ oder einen einfachen Grußworte-Wechsel und lachen freundlich dabei – nächstes Mal werde ich ein „Vokabelbüchlein“ für mich mitnehmen und endlich, das, was ich schon lernte, aufschreiben..

Einige Tage später versuche ich zwischendrin mit Gesten und Bildern und Menschen „am Rücken anfassen mit „halbem“ Dolmetscher zu erklären, was die Dorn-Breuss-Methode ungefähr ist und warum verschobene Bandscheiben Schmerzen bereiten und welcher Art- ich frage mich innen plötzlich, was ich eigentlich da mache…alle, die herumstehen, sind fröhlich dabei und verstehen jedenfalls das Wesentliche, ist mein Eindruck. Bandscheibenprobleme und Rückenschmerzen sind recht verbreitet unter den Flüchtlingsmenschen.

Dann sind da noch die unendlich vielen anderen Duft-Momente: der junge afghanische Englischlehrer, der mindestens drei verschiedene Mischungen brauchte um sich „wohl“ zu fühlen und mir erzählt, dass seine Dauerkopfschmerzen beim Auftragen auf den Fußsohlen-Reflexzonen der ersten Mischung mit Zitronen- und Andenmyrte, Kanuka u.a. deutlich lindern; für seine Erkältungsbeschwerden / Sinusitis er aber an Nacken und im Gesicht gerötete, juckende Stellen und Pusteln bekam, die wir dann mit purem Basisöl linderten, irgendwann erfahre ich seine Fluchtgeschichte zwischen all den duftenden Fläschchen, höre mit offenem Herzen zu, auch ohne professionelle Ausbildung für Krisen- oder Traumamangement – denn wegschicken kann ich ihn nicht, er vertraut mir auf gewissen Weise, davon abgesehen sind in den nächsten Tagen, Wochen, Monaten und schon gar nicht genau in dem Moment absolute Profis hierfür in Sicht…

Die vielen „Daumen-hoch-prima–helfe-Duft“ Rückmeldungen, die Fragen, wann ich wieder komme, das Ausgleichen unterstützen von völlig irritiertem Schlaf-Wach-Ryhtmus, das Lindern von Kopf-Durcheinander mit Pfefferminzöl-Roller von Helfern …und und .. – falls jeman der Leser andenkt, ich überschreite „therapeutische Grenzen“? Als Aromapraktikerin unterstütze ich diese Menschen derzeit dabei, ihre verbliebene Gesundheit, Gemüt und Beschwerden in dieser intensiven Ausnahmesituation etwas zu lindern, Ihr Wohlbefinden etwas zu stärken und Ihnen hin und wieder ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern. Es befüllt ein missing-Link sozusagen im „salutogenetischen Versorungsbereich für Körper Geist und Seele“ dieser strapazierten Menschen.

Inzwischen haben wir in der jetzt ordentlicheren Flüchtlings-„station“ unsere Duftvernebler regelmäßig in Betrieb, für die neuen Büroräume, die Büros, den Aufenthaltsraum, den Deutschlern- und Kinderraum sowie für die Sanitärräume; bisher wird es von fast Allen freundlich angenommen.

Wir verwenden neben den klassischen Desinfektionsmitteln seit Kurzem das auf vielerlei Viren, Hefen,Pilze, Bakterien wirkende, auch in Kliniken und Pflegeeinrichtungen einesetzte, Haut- und Atemwege schonende Flächendesinfektiosnmittel des traditionellen Pionier-Öko-Wasch- und Reinigungsmittelprodukte-Anbieter Sonett – die uns eine großzügige Spende hiervon zur Verfügung stellten, worüber ich/ wir uns sehr gefreut haben. DANKE an dieser Stelle an dieses nach  anthroposophischeb und ressourcenschonenden orientierten Unternehmens! Darüberhinaus haben wir die vierte Flasche selbstgemischte Händedesinfektionsmittel in Verwendung.

 Danke einfach auch an alle Anderen, die bisher so freundlich mit verschiedenen wohlwollenden Gaben meine kleine Duftarbeit dort unterstützen helfen!! Danke an die klasse“Dolmetscher“ – die ich einfach so nenne – unsere Hauptsprachen dort sind Englisch, Farsi, Arabisch, Französisch, Deutsch…

Dies hier in diesem Beitrag sind nur einige wenige, von den unendlich vielen intensiven Eindrücken und Momenten, die ich jedes Mal dort sammeln und erleben darf.

Vor den immer intensiver werdenden Hard-Line-facts der de-facto alltäglichen Rahmenbedingungen für die Flüchtlingsmenschen selbst, den Bedingungen für Helfer und Hauptmitarbeiter, dem who is who im Kleinen und Großen, verschiedener Geschehnisse auf beiden Seiten, der untransparenten Bühne der politischen und gesetzlichen Gegebenheiten, des zunehmenden uniformierten Personals, wachsenden, neuen Projektideen in Ober- und wohl ganz Österreich für den Umgang mit Flüchtlingen und sensibler rechtlicher Beratung, sind es nur winzige, duftige Momente, die schönen Pflanzenessenzen den Menschen bereiten können. Eine Erinnerung an gute Tage, ein kleines Gefühl der Sicherheit bei vertrauten Gerüchen, ein Lindern derzeitiger körperlicher und seelischer Belastungen, für eine kurze Zeit. Dennoch erscheint es mir wie kaum etwas, was beiträgt zum insgesamten.

Mein „neuer Freund“, der kleine Yanal wird mit seiner Familie dieser Tage nach Braunau übersiedelt. Ich sah ihn in den letzten Wochen nicht sehr häufig – seit zwei Monaten etwa besuchte er einen Kindergarten in der Nachbarschaft. Sein Onkel erzählte mir, er fühle sich dort sehr wohl und es gehe ihm prima. Es ergab sich keine Gelegenheit zum Verabschieden.

 

wer  zur „Abwechslung“ mal grad um’s Eck zur Rosenernte in den Iran fliegen möchte, unter diesem Link gibt es einige Infos..

http://www.iranreview.org/content/Documents/Festival_of_Rose_and_Rose_Water.htm

http://www.wasser-hilft.de/batmang_interview.htm (zu oben)

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2 Kommentare leave one →
  1. 16. Februar 2016 08:47

    Danke liebe Petra-„Hydrolate-Fee“ für Deine Zeilen!

    Gefällt mir

  2. 15. Februar 2016 13:30

    Wow Martha wie genial ist das denn…. Toll dass Du dich um diese Leute so kümmerst. Respekt ehrlich. Und die Rose Vanille Mischung finde ich persönlich super weil ich die Rose allein nicht sonderlich mag.
    Versuch mal palo Santo, Iriswurzel Vanille und Neroli…… Mittlerweile mein Lieblingsduft…..Vielleicht hilft das auch den Leuten…
    Danke für deinen Einsatz….

    Würden doch nur mehr Leute so etwas tolles machen.

    Herzlichst
    Petra

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