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kakao-inspirationen, grüße aus dem linzer botanischen garten

3. Juli 2016

getrocknete kakaofrucht und kakaobohnen, ausstellung botanischer garten linz

getrocknete kakaofrucht und kakaobohnen, ausstellung botanischer garten linz

„Süß und Bitter“ zugleich geht  es zu seit dem 03. Juni 2016  im Linzer Botanischen Garten. In der von einzelnen Veranstaltungen umrahmten Ausstellung mit dem Titel „Bittersüße Bohnen – Kaffee und Kakao“ können interessierte Besucher nicht nur den „schon immer“ im kleinen Tropenhaus stehenden, derzeit gerade blühenden Kakaobaum, Theobroma cacao L., („gleich“ neben der Kaffeepflanze…) bewundern, sondern beispielsweise auch an einem  „Slow-Food“-Koch-Event Anfang September oder an mit Entstehungswissen zur Kaffee- und Kakaokultur gefüllten Abenden teilnehmen. Bis zum 09. Oktober diesen Jahres kann dieses mit informativen Wissenstafeln, Ausstellungsboxen zu Kaffee und Kakao, Gerätschaften zu Ernte- und Verarbeitungsverfahren, „bunten“ Pralinenboxen mit Wissensinhalt oder „fast-naturgetreu“ nachgestalteten großen, flachen Holzkästen mit (hier bereits getrockneten) Kakao-und Kaffebohnen zum „Anfassen“ gestaltete Projekt besucht werden. Nach einem Rundgang im Garten und dem lauem, warm-sanften Sommer-Regen-Wind lauschend, nahm ich vor Kurzem an einem dieser Vortragsabende teil. Jedes Mal wieder gibt es im Pflanzengarten bewundernswertes Anderes und Neues zu sehen, zu entdecken, nie genug des Beobachtens der Lebewesen des Gartens –  an diesem Tag zum Beispiel zeigten die schlank und hochwachsenden sibirischen Schwertlilien ihre aufblühende Seite (Iris sibirica L.).

Präsentiert wird die Ausstellung in Kooperation mit den Netzwerken der  Südwind-Agentur Oberösterreich, dem Verein Sei So Frei der Katholischen Männerbewegung in Zusammenarbeit mit  EZA, Fairtrade sowie weiteren Vereinigungen, die sich für soziale Gleichwertigkeit und Nachhaltigkeit engagieren. Geleitet wurde der“bitter-süße“ Abend von Südwind OÖ Bildungsreferentin MMag.Marlene Groß und Dr. Franz Hehenberger, Geschäftsführer von Sei so Frei Obersterreich, mit Informationen, Vortrag, Film zu einem  ihrer Projekte zu nachhaltig-fairen Kakao-Anbau in Nicaragua sowie Begleitung von Herrn Dr. Friedrich Schwarz, dem Leiter des Botanischen Gartens Linz. Gereicht wurden Kostproben verschiedener EZA-Schokolade-Sorten.  Die Zuhörer erfuhren unter anderem, dass etwa 9 kg „Schokoladiges“ pro Kopf und Jahr in Österreich genossen werden, dass in prädestinierten Kakaoanbaugebieten etwa 14 Mio Menschen in diesem großen „Wirtschaftszweig“ tätig sind. Das bleibende, eigene Einkommen der Menschen bewegt sich zu einem Großteil unter einem bis unter einem halben US-Dollar pro Tag.

Seit dem 16. Jahrhundert kennt man die kultivierte Form des Kakaobaumes, der heute den Malvaceae/Malvengewächsen zugeordnet wird. Durch Kreuzungen entstanden inzwischen eine Vielzahl an Sorten. Zu den Bekanntesten und Bevorzugten der Edel-Schokolade- und Kakao-Industrie zählen Criollo, Forastero und Trinitario.

Die Spaltkapselfrüchte der Kakaobohne bilden je nach Sorte/Art unterschiedliche Farben, Formen und Struktur der äußeren Schale aus, zum Beispiel braun-dunkelrötlich oder gelb-grünlich (unreife Früchte). Als Erbe aus ihrem ursprünglichen Habitat im Amazonasgebiet mögen Kakaobäume idealerweise äquatornahe Klimaregionen bis zum jeweils 20. Breitengrad, neigen zu bestimmten Pilz-, Viren- und Schädlingsbefällen, wachsen gern in schattig-geschütztem Gebiet mit ausreichend feucht-milden Klima in Gesellschaft anderer tropischer Ölfrucht- und Fruchtgewächse. In freiem Wachstum erreichen sie etwa 15m Höhe. Ihre kleinen, hübschen, direkt aus dem Stamm und Ästen wachsenden Blüten variieren zwischen weiß und rosé-Tönen, können sie sich bis zum reifen Alter des Baumes zwischen 12 bis 15 Jahren auf etwa 100.000 Blüten pro Jahr vermehren. Etwa 20-50 Früchte trägt ein Baum pro Jahr, die je 25-50 Samen enthalten.

In Naturkosmetik-Selbstrührkreisen, der Aromaküche sowie in der Schokoladenherstellung ist die im Endhandel meist in desodorierter, leicht entfärbter angebotene Variante dieses festen Pflanzenfettes eines der wichtigsten Basisrohstoffe. Häufig ist sie in Form von runden Kakaobutter-„Chips“ oder gepressten  Blöcken erhältlich. In den letzten Jahren avancierte das leicht-gelblich-cremig-farbene Fett mit Schmelzpunkten zwischen etwa 21° bis 40° C, in Verwendung und Bekanntheit nahe an Shea. Kakaobutter dient unter anderem als leichter Konsistenzgeber, zugleich  als Pflege und Erhaltung der Hautschutzbarriere,  ist beliebt in Lippenbalsam-, Emulsionen, Salben/Balsamen, Bade- und Körperpflege-Kreationen, Badekonfekt /Massagebars und „Küchlein“ („Body-Melts“). In „festen“ Zubereitungen mit Kakaobutter wie z.B. Körperküchlein kann der Kreation etwa zwei Tage Zeit zum Nachhärten eingeräumt werden. Die Inhaltsstoffzusammensetzungen und Einsatzmöglichkeiten unterscheiden sich im festen Fett der Kakaobutter deutlich von denen des Kakaoextraktes als ätherisches Öl und denen der – wenn aus sauberem Anbau und Herstellung stammend – als Rohkost und Räucherwerk verwendbaren Roh-Kakaonibs sowie zu denen von unbehandeltem Rohkakaopulver. Aus den in  der süßlich schmeckenden, weiß-puddingartigen Pulpamasse im inneren der Kakao-„Beeren“ eingebetteten Samen mit etwa 50%-igen Fettanteil wird durch unterschiedliche Press-/Filtrationsmethoden Kakaobutter gewonnen. In diesem festen Fett dominieren Öl-, Stearin- und zellmembranerhaltende, pflegende Palmitinsäure sowie ein kleiner Anteil Unverseifbares. Südamerika kennt wohlschmeckende, erfrischende Saftzubereitungen aus der süßen Pulpamasse.

Rohkakaopulver und  Kakaonibs sind in veganer und Rohkosternährung beliebte, wertvolle Speiseplan-Bereicherer, z.B.als Hemmer für stürmische Sauerstoffmoleküle, Stimmungsheber- und Kraftspende-Lieferanten. Sie enthalten ein befülltes Mineralstoffrepertoire sowie die wichtige essentielle Aminosäure Tryptophan, aus der vielfältig-vielseitiges, benötigtes Serotonin gebildet wird. Für Menschen mit Unverträglichkeiten und Neigung zu Histaminungleichgewichten empfiehlt sich ein sensibler Umgang mit Kakaoprodukten und Schokolade, insbesondere mit solchen aus gerösteten Kakaobohnen. Zugleich können unbehandelte(idealerweise ungeröstete) Roh-Kakaoprodukte aufgrund ihrer Nährstoff-Fülle ein wichtiger Beitrag zur Regulation des biochemischen Gleichgewichts sein, Energie -und Schlafausgleich unterstützen. Für die Butter und den Ölextrakt gilt dieser Hinweis meiner bisherigen Erfahrung nach nicht, bzw nur bedingt. Der leicht süßlich-vanillig mit leichtem Bitterhauch duftende Kakaoextrakt wird für die Aromatherapie mittels alkoholischer Extraktion aus den Kakaosamen gewonnen, idealerweise in Bio-Qualität. Zu den detaillierten Inhaltsstoffen des Kakaoextraktes bin ich derzeit noch auf Erkundungswegen.

Die alkaloiden sekundären Pflanzenstoffe des Theobromin, welches sich in etwa 1-2%iger (od. bis 2,5%) nach Fermentation und Röstung der Samen freigibt, geringe Mengen von Theophyllin und anregendem Coffein sind in den Samen der Kakaopflanze enthalten. Theobromin kann Überaktivität des Nervus vagus beruhigen, im Vergleich zu gängigen Codein-haltigen Mitteln Hustenzutände um etwa 1/3 deutlicher lindern; wie im Fall der unten angegebenen Studie durch Capsaicin initiierte Husten-Erscheinungen. Weiter kann es Nerven-, glatte Muskulatur und Gehirnaktivität entspannen, wirkt leicht harntreibend, vermutlich gefäßerweiternd (insbesondere auf die Herz-Kranzgefäße) und sollte bei Verzehr höchstens in nicht-täglichen Mengen von 1,5g zu sich genommen werden; bei einer intensiveren Dosierung werden körperliche Nebenwirkungen diskutiert. Der durschnittliche Theobromin-Gehalt für eine Tasse Kakao wird mit etwa 0,1gr geschätzt. Wie bei fast allen intensiv nährstoffreichen Substanzen und ätherisch-Öl-Inhaltsstoffen sind schon geringe Mengen ausreichend um von den wohltuenden Wirkungen zu profitieren. Kakaobutter selbst enhält in ihrem unverseifbaren Anteil ebenfalls Theobromin und bietet daher ein sinnspendendes Basisfett für einfache hustenberuhigende Salben/Balsame oder als warme Brust-Ölauflagen oder Wickel zur gesundheitsfördernden Selbstanwendung;

zum Beispiel: 15gr Shea, 10gr Kakaobutter, 5ml Kokosöl, 2 Tr Benzoe siam, 2 Tr Kamille blau, 2 Tr Zitronenöl (oder: Styrax,Thymian Ct.linalool, Orange süß, jeweils 2 Tr); feste Fette in einem sehr sauberen Glas im Wasserbad schmelzen (Kakaobutter und Shea gemeinsam, etwa zur halben Schmelzzeit das Kokosöl dazugeben, nicht sieden oder kochen lassen, möglichst keien Wassertröpfen dazu; aus dem Wasserbad nehmen, die ätherischen Öle einträufeln, gut mit einem sauberen Löffelstiel oder Glasrührstab umrühren, entweder im erwärmten Glas lassen oder umfüllen in sehr sauberes, verschließbares, lichtundurchlässiges Glas, fest werden lassen).

Theobroma cacao L., reifere Blätter, mitte rötliche junge Blätter, rechts junger Baum

Theobroma cacao L., reifere Blätter, mitte rötliche junge Blätter, rechts junger Baum

Kakaoduft fügt sich angenehm zu allen Zitrusschalenölen, besonders zu den warm-fruchtigeren Noten  der süßen Orange, Mandarine rot oder Grapefruit. Mit den „klassischen“ süß-Noten wie Tolu,  Tonka, Vanille, Styrax, Benzoe Siam harmoniert es in Duft und entspannender Wirkung ebenfalls sehr fein. In der natürlich-duftenden Aromaküche fügen sich diese Kombinationen zum Abstimmen von kühlen und warmen Desserts z.B. für feinstes Mousse au Chocolat, Puddings, Gebäck, Kuchen, Sorbets, Cremen,, selbstkreierten Schokoladen, warmen oder kühlen Getränken wie Kakao, Kaffee, Smoothies, Eis-Kakao’s /-Kaffee’s zusammen. Je nach Speise oder Getränk können die natürlichen Extrakte in eventuell passenden kaltgepressten Speiseölen wie beispielsweise Mandel-, Aprikosen-, Pflaumen-, Holunderkern- oder Mohnölen gelöst werden und je nach Zubereitungsart entweder kurz vor dem Servieren oder während der Zubereitung dazugefügt werden (bei warmen Süßspeisen bitte nicht mitkochen); hier ist eine kleine Rezeptempfehlung für natürliches-süß-schoko-Vanille-Aroma in der Küche:

in 10ml süßes Aprikosenkernöl: 3 Tr Vanille absolue, 3 Tr Tonka, 3 Tr Kakaoextrakt

für „After-Eight“-ähnliches natürliches Aroma: in 10ml 2 Tr Kakaoextrakt, 2 Tr Pfefferminz (Mentha x piperita L.), ein Hauch von Zimtblätteröl oder Vanille absolue – wer es intensiver mag, kann bei beiden Varianten etwas nachdosieren..oder mit den entsprechenden Hydrolaten auf Aroma-Küche-Erkundung gehen..

Kakaoextrakt harmoniert auch fein mit bei uns als „orientalisch-exotische“ Duftnuancen empfundenen ätherischen Ölen des Koriander, Kardamom, Kreuzkümmel, einem Hauch von Blütigem wie Jasmin, Ylang Ylang complet, Rose oder Rosenhydrolat; in einer Körperpflege-Variante mit einigen dieser Öle sollten die blütigen Noten und sanft „Holziges“ wie Atlaszeder, neukaledonisches Sandelholz (Santalum austrocaledonicum), eine Spur „Süßes“ und zart hellend-Duftendes, eine Nuance „Kokosiges und Kakaoiges“ nicht fehlen. Für einen sanften „Orient“-Hauch im Kaffee oder Kakao kann beispielsweise die obige Mischung in Mandel oder Kokosöl mit einer Spur Koriandersamen und Kardamomöl variiert werden. Davon einige Tropfen in das Kaffeepulver (falls die altmodische „Aufbrüh-Zubereitung) geben oder 1-2 Tr in die Kaffetasse direkt, evtl mit etwas Kokosfett und wenigen Tropfen alkoholfreiem Rosenhydrolat zu besonderen Anlässen. Mit den entsprechenden Pulver-Varianten dieser Gewürze kann das Getränk ebenfalls angereichert werden (entweder/oder). Wer einen Ton von Vanille und Zimt dazu bevorzugt, kann diese ebenfalls zu den obigen Mischungen geben oder eine feine „Prise“ davon über einen (pflanzlichen) Milchschaum geben. Die Gewürzöle und -Pulver dieser Mischungen entlasten die Verdauung und Stimmung. Die jeweiligen Hydrolate sind ebenfalls eine schöne Duft-Küche-Alternative hierfür (in der Tasse nur etwas besprühn).

In Themen der Appetitdisbalancen kann Kakaoextrakt einer der hilfreichen, wunderbaren,  Unterstützung gebenden natürlichen Düfte sein: in Mischungen mit Fruchtschalenölen, Vanille, die stimmungsausgleichend, Serotonin-anstoßendende Tendenzen haben sowie mit Körper- und Gefühlsleben stabilisierenden Düften. In Zubereitungen von Duftrollern, Körperpflege, Raumbeduftung und den Speiseplan mit Tryptophan-haltigen unbehandelten Lebensmitteln bereichert können sich kleine „Wunder“ einstellen. Übermäßiges Verlangen nach Süßem oder nach bestimmten Substanzen, kann unter Berücksichtigung der Multikausalitäten etwas Ausgleich erfahren, Stimmugnsschwankungen und Nervengeflecht beruhigt, Selbstwertthemen gefördert werden. Bei intensiveren Ungleichgewichten hierzu empfiehlt sich die Begleitung durch erfahrene Aromamenschen, Naturheilkundlern, idealerweise ganzheitlich orientierten Ärzten und/oder Therapeuten. Aus meiner „empirischen“ Aromaperspektive sammelte ich bisher sehr gute Erfahrungen hierzu in der Duftbegleitung für andere Menschen. Individuelle Dosierungen, Duftkombinationen, und Anwendungsweisen empfehlen sich unter Berücksichtigung des Alters, der Konstitution und Gesamtzustand eines Menschen. Überlegungen, in professionellen akzeptierten Therapiebereichen natürliche Düfte sinnvoll unterstützend einzusetzen, könnten sehr wertvoll sein und gesundheitsregenerierende Wege in diesem Thema erleichtern.

hier ist eine „schokoladig-duftende“Körperpflege-Sprühlotion, wer sie mal ausprobieren möchte:

für 100ml: 40ml Rosenhydrolat, 20ml Mandelöl, 20ml geschmolzene Kakaobutter, 20ml flüssiges Virgin Coconut Oil, 3 Tr Benzoe Siam, 3 Tr Vanille absolue, 3 Tr Kakaoextrakt, 3 Tr Tolu, 3 Tr Orange süß oder Mandarine rot; 5 – 10 Tropfen Sanddornfruchtfleischöl – vor dem Auftragen gut Schütteln, in eine Braun- oder Blauglasflasche mit Sprühaufsatz füllen ( je nach persönlichem Empfinden und Haut kann die Relation von Hydrolat und Pflanzenölen verändert werden, z.B. 50:50). Vor dem Auftragen gut, sanft schütteln, in die feucht-warme Haut einstreichen. Sie eignet sich auch als „Kuschel-Pflegelotion“ für junge Kinder.

blüten kakaopflanze botanischer garten linz

blüten kakaopflanze botanischer garten linz

Die Körperöl-Variante lässt sich auch (wie oben bei der „Kaffee-Mischung) nach persönlichen Favoriten mit Blüten-Holz-Gewürz- und heller duftenden Noten (wie z.B. Hoblätter oder Bergamotte-öl) oder nur mit den Pflanzenölen selbst ohne Hydrolate und ätherische Öle zusammenstellen. Idealerweise kann das Körperpflegeöl direkt nach dem Duschen/Baden in die noch warme/feuchte Haut eingestrichen werden oder zuvor 1 TL bis 1 EL dem eingelaufenen Badewasser als ganz „unkomplizierter“ Pflegezusatz zur Eigenanwendung zugegeben werden – in diesem Fall ist ein Emulgator wie Solubol nicht zwingend nötig.

Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten verschiedener Art, die sich nicht sicher sind ob die Steinobst-Pflanzenöle (in Rezeptur oben) von ihrer Haut akzeptiert werden, können anstelle dieser Jojoba wählen; für anspruchsvollere und/oder irritierte Haut mit Borretschsamen-, oder Nachtkerzenöl angereichert anreichern. Das ideal abgestimmte, nährende  Basis-Pflegeöl von  Aromapflege  eignet sich für eigene „Fein-Duft-Kreationen“.

hier noch zwei kleine Tipps zum „Schoko-Riechen“ und „Schmecken“:

für die Duftlampe (z.B. abends pder spätnachmittags, auch für ganz junge Erden-Menschen): 1 Tr Benzoe Siam, 1 Tr Kakaoextrakt, 2 Tr Mandarine rot

Wer die kleine, aber sehr feine Cioccolateria Marinello in Wels noch nicht kennt: hier gibt es für Schokoladen-Liebhaber ein wunderbares Sortiment an edelsten Schokoladekreationen, Konfekt und Pralinen in ästhetischen Verpackungen mit dem  Fokus auf sozial-nachhaltigen Produktionen. Zirbenschokolade, Neroli-, Lavendelblüten oder Rosmarin/ZitronentyhmianTafeln, „koscher“ Lavendel-Salz-, Blüten- oder reine Rohkakao-Bitter-Schokoladen sowie viele weitere Kreationen laden Schoko-Freunde zum Kosten und Genießen ein.

und hier geht es zu einem wunderbaren Kakao-nibs-Rohkost-Rezept von Eliane – einfach, lecker, und gesund….

 

 zum weiterlesen &  „mehr“ erfahren über Kakao-Anbau und Produktion, zum Beispiel unter:

http://www.theobroma-cacao.de/wissen/uebersicht-wissen/

http://www.theobroma-cacao.de/wissen/herstellung/verarbeitung-der-kakaofrucht/

http://schokoladen-zauber.de/Kakao.htm

http://www.schoko-seite.de/Schokolade/anbau.html

 

 

quellen:

 „Theobromine inhibits sensory nerve activation and cough“; Omar S. Usmani,* Maria G. Belvisi,†Hema J. Patel, † Natascia Crispino,† Mark A. Birrell,† Márta Korbonits,‡ Dezső Korbonits and Peter J. Barnes* – Imperial College London; The FASEB Journal express article 10.1096/fj.04-1990fje.Nov 17, 2004.

„The Effect of Caffein, Sodio-Benzoate, Theo-Bromin Sodio-Salicylate, Theophyllin and Euphyllin on the Coronary Flow and Cardiac Action of the Rabbit Fred M. Smith, G. H. Miller, and V. C. Graber; J Clin Invest. 1925 Dec; 2(2): 157–166. doi:  10.1172/JCI100040

 „Psychopharmacology of theobromine in healthy volunteers“ Matthew J. Baggott, Emma Childs, Amy B. Hart, Eveline de Bruin, Abraham A. Palmer,Joy E. Wilkinson, and Harriet de Wit; Psychopharmacology (Berl). 2013 Jul; 228(1): 109–118; 10.1007/s00213-013-3021-0

„Psychoaktive Pflanzen, Pilze und Tiere“, Kosmos Naturführer, Andreas Alberts, Peter Mullens (ebook)

http://www.olionatura.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Kakaobaum

persönliche Unterlagen

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2 Kommentare leave one →
  1. 8. Juli 2016 14:34

    Wow, was für ein spannender und informativer Beitrag zum Kakao! Und auch noch mit so vielen schönen Rezepten! Da schlägt mein Herz als Schoko- und Aroma-Fan gleich höher. Die Sprühlotion und die Aromaküchenrezepte muss ich unbedingt ausprobieren. Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße,
    Miri

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    • 15. Juli 2016 19:58

      Liebe Miri, vielen herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass Dir der Beitrag gefällt und über Erfahrungsneuigkeiten mit den Mischungen. mit duftigen -„kakaogrüßen“, viel Freude damit wünsch ich Dir

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